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Beten
Eine wahre Geschichte
Die
kleine Theresa will ganz viel wissen und stellt unendlich viele Fragen.
„Mama, was ist …? Mama, warum …? Mama, wie geht … ?
Jeden Abend beim Schlafen-Gehen betet Theresa mit der Mama. Und
natürlich geht sie auch mit in die Kirche, - zum Gottesdienst oder auch
gelegentlich „einfach so“, um ein kleines Opferlicht anzuzünden.
Davon erzählt sie ihrer Patentante:
„Ich war mit der Mama in der Kirche und
habe mit Gott gesprochen.“
„So? … und was hast du da gesagt?“
„Ich habe ihm vom Kindergarten erzählt.
Und er hat geantwortet!“
„Soo? … Was hat er denn geantwortet???“
„Er hat gesagt: ‚Das war schön, dass du da
warst. Komm bald wieder!“
*
Dasein, erzählen, wiederkommen. Gott freut
sich … und uns tut es gut.
So einfach ist das mit dem Beten. … so einfach k a n n es
sein. Machen wir Erwachsenen es uns oft vielleicht viel zu schwer … -
mit Theorien, Problemen und vielem anderen, und vergessen dabei, es
schlicht zu tun?
Nach einer mir jüngst erzählten
Begebenheit
P. Albert Altenähr
090417
Vgl. den Beitrag "Ich möchte beten lernen"
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