Kurznachrichten Juli bis Dezember 2005



Benedikt von Nursia
Kreuzgang Kornelimünster
          
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Dezember 2005

30. Dezember: Abt Albert beginnt Einkehrtage zum Jahreswechsel "Wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert (Ps103,5)" (14 Tln). Weitere sechs Einzelgäste lassen unsere Gästezimmer "voll" sein.

Unser Regionaldekan und Dechant verbringt einen "stillen Tag" in unserer Gemeinschaft.

29. Dezember: Namenstag von Frater David. Nebenstehend Foto eines Spekulatiusmodels aus Aachen.

28. Dezember: In der Abtei Siegburg wird P. Gabriel Busch beerdigt (geb. 1914; gest. 21.12.05). Neben Frater Antonius, der studienhalber unter der Woche in Siegburg wohnt, nimmt Abt Albert an der Beisetzung teil.

27. Dezember: Der Alltag zögert nicht, uns einzufangen: Schnee räumen, - fünf neue Gäste, - morgen noch einmal sieben ...

26. Dezember: Die Geschichte vom Esel und seinem Kreuzzeichen finde ich wieder in der Rubrik "Kontexte" der Predigt-Site der österreichischen Redemptoristen (zum 25.12.2005).

Am Nachmittag laden wir zu einem „großen Kaffee“ ein. In der Nähe wohnende Angehörige der Mitbrüder und Bekannte, denen wir in besonderer Weise verpflichtet sind, werden den Konvent und die Gruppe der Hausgäste „verstärken“.

25. Dezember:  In den drei Predigtimpulsen des Weihnachtstages stellte Abt Albert in der Vesper am 24.12. als Geheimnis des Festes heraus, „… damit wir die Sohnschaft erhalten“ und damit Erb-Recht und Anspruch. … und: wo es um „erben“ geht, da wird’s doch allemal interessant (vgl. Gal 4,4-7; = Kurzlesung nach der Psalmodie). - In der nächtlichen Christmette versuchte er, Weihnachten als Frage nach dem Wesen des Menschseins zu deuten. Wenn der Mensch nur um sich kreist und bei sich bleibt, kommt er nicht zu sich, - zu seinem Wesen. Erst wenn er sich „von woanders her“ empfängt und „woanders hin“ geht, wird er er selbst. – Im Pontifikalamt am Weihnachtsmorgen griff Abt Albert die Antiphon des 24.12. auf „Heute sollt ihr wissen, dass der Herr kommt; morgen werdet ihr schauen seine Herrlichkeit.“ So sehr der kalendarische Weihnachtstag (- der 25.12. -) das „morgen“ des Heilig Abends ist, so sehr ist es ein begrenztes „heute“ für den Weg in neue Gottesbegegnungen. In diesem Sinn ist Weihnachten – formuliert in alter Fußballsprache – „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, - oder: Weihnachten heute ist immer der Heilig Abend für morgen. (Vgl. die Notiz dieser Seite zum 24. Dezember.)

Unsere Krippe greift auch 2005 die Adventsdekoration auf. Unmittelbar weiter verwendet werden die vier Advent- und die Osterkerze. Das violette Tuch, das – über die Treppe gelegt – die Kerzen miteinander verband, ist durch ein gelbes Tuch ersetzt worden, das der Krippe einen leuchtenden Hinter-/Untergrund schenkt. Neu ist eine Familien-Gruppe Pinguine, die eine unserer Gästinnen an eine Kreuzfahrt in den antarktischen Sommer erinnert.

 

 

24. Dezember: Die Antiphon „Heute sollt ihr wissen, dass der Herr kommt, und morgen werdet ihr schauen seine Herrlichkeit“ prägt die Liturgie des heutigen Tages. Wir singen die Antiphon als Invitatorium zu Beginn der morgendlichen Vigil, - wir singen sie als erste Antiphon zu Beginn der ersten Vesper des Weihnachtsfestes. Dreimal wird sie darüber hinaus als Responsorium nach den Kurzlesungen der Tagzeiten genutzt: in den Laudes, der Mittagshore und auch in der Vesper. Natürlich blickt die Antiphon in ihrer Spannung „heute – morgen“ zurück in  den Advent des Alten Testamentes und auf die Geburt Jesu vor 2000 Jahren. Naheliegender wird uns allen aus der Kinderzeit die Erinnerung an das geheimnisvolle Gehabe der Erwachsenen am Heiligen Abend sein, „ … bis das Christkind kommt“. Die dort aufgebaute Spannung reflektiert den liturgischen „Durchbruch“, der am Weihnachtstag die Erwartungsspannung des Adventes löst und der Freude des Geburtsfestes Jesu endlich Raum gibt. Nur sehr gering dürfte die dritte Dimension des Adventes und der Ankunft Jesu bewusst sein: die Erwartung der Wiederkunft des Herrn am Ende der Zeit. In diesem Sinn spricht die Antiphon vom Glauben und vom Schauen, vom vergänglichen Jetzt und dem bleibenden Morgen. „Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht“ (1 Kor 13,12).

Vor 50 Jahren wurden zum Weihnachtsfest erstmals die Glocken der Kirche vom Kirchturm herab geläutet. Das damalige Läuten kündete davon, dass der Bau der Kirche (1951-1956) der Vollendung entgegen schritt. In diesem Jahr will das Weihnachtsgeläut auch das Gedenkjahr 2006 einläuten, in dem wir uns daran erinnern, dass 104 Jahre nach der napoleonischen Aufhebung der alten Reichsabtei Benediktiner sich erneut in Kornelimünster ansiedelten.

23. Dezember: Das Lifestyle-Magazin „Myself“ schickt uns ein Belegexemplar der Nr. 01/2006 zu. In der Rubrik „Entdecken Auszeit“ und unter der Überschrift „Ich geh ins Kloster“ werden „sieben Gründe für eine Pause hinter dicken Mauern“ (= sieben Klöster) kurz beschrieben … und auch wir sind dabei. Zu uns heißt es u.a.: „Nur in absoluter Stille kann der Geist zur Ruhe kommen. Zum Beispiel im Kloster Kornelimünster.“ … ob die Verfasserin wirklich mal bei uns war??

22. Dezember: Im gemeinsamen Rundschreiben der deutschen Ordensoberenvereinigungen vom 15.12. werden unter der Überschrift: „Unser Webtipp: Internettagebücher aus Klöstern“ unsere „Kurznachrichten“ lobend erwähnt. „Sie haben sich in den letzten Jahren im Internet mit beeindruckender Geschwindigkeit ausgebreitet: Internettagebücher, sogenannte ‚Blogs'. Aber bereits bevor diese Welle entstand, hatte die Benediktinerabtei Kornelimünster die Möglichkeit eines Internettagebuchs entdeckt, um Freunden der Abtei die Möglichkeit zu geben, nahezu Tag für Tag am Leben der Abtei und der Mönche Anteil zu nehmen und die erfreulichen wie auch die schwierigen Phasen im Alltag des Klosters wie auch zu Festzeiten zu begleiten. Abt Albert und seine Mitbrüder berichten von weitreichenden Entscheidungen im Leben der Abtei, von besonderen Besuchern, aber ebenso von wiederkehrenden Kursangeboten und von den kleinen Ereignissen im Wechsel der Jahreszeiten rund um das Kloster.“ Am Ende wird dann  die Internet-Adresse unserer Kurznachrichten-Seite angegeben. Es werden noch zwei weitere Tagebuch-Hinweise gegeben, - die Seite der Salesianer-Novizen und das eher persönliche Tagebuch von Abt Franziskus von Neuburg.

21. Dezember: Frater Egilhard hat die Gelegenheit zu einem Tagestripp in das holländische Kloster Slangenburg (bei Bocholt). Im November war P. Friedhelm für mehrere Tage dort gewesen.

20. Dezember: Update  der Website mit einem Bericht "Weihnachten im Kloster" - wie das eigentlich bei uns so "läuft".

19. Dezember: Abtpräses Bruno hat offiziell die Kommission ernannt, die den „Subiaco Solidarity Funds“ für die kongregationsinternen Hilfen für unsere besonders armen Klöster in Übersee verwalten soll. Neben dem Abt von Tournay (Frankreich) als Finanzfachmann, dem Kongregationsökonomen P. Valentí, Mönch von Montserrat, und P. Christophe, Mitglied des Rates der Assistenten beim Präses und Mönch von Mahitsy (Madagaskar), ist Abt Albert als Mitglied der Visitatorenkonferenz in diese Kommission hinein ernannt worden. Die Besetzung der Kommission war von der Visitatorenkonferenz in Malaybalay (Philippinen) vor einem Monat beraten und beschlossen worden.

17. Dezember: Die letzten Tage des Adventes sind stark geprägt von den sog. O-Antiphonen oder „Großen Antiphonen“, die zum Canticum (Magnificat) in der Vesper das Kommen des Erlösers sehnsüchtig „herbeisingen“. Die Antiphonen beginnen alle mit einer alttestamentlichen Anrede des Messias „O …“ und bitten im zweiten Teil um sein Kommen. Diese Antiphonen haben in der liturgischen Tradition ein solches Gewicht bekommen, dass sie in den Alleluja-Vers vor dem Evangelium der Messen dieser Tage übernommen wurden. Im „Gotteslob“ sind sie als Strophen 2-8 des Liedes „Herr, send herab uns deinen Sohn …“ zu finden (GL 112). (Lateinischer Text, Choral-Notation , deutsche Übersetzung >> externer Link.)

Vor 25 Jahren verstarb im Alter von 62 Jahren Abt Berthold Simons. Abt Berthold war von 1967 bis knapp drei Monate vor seinem Tod Abt unserer Abtei. Die letzten drei Jahre seiner Amtszeit waren von schwerer Krankheit geprägt. Nach dem Rücktritt Abt Betrholds in den letzten Septembertagen 1980 wurde P. Siegfried Zelenka als Prior Administrator für 1 1/2 Jahre mit der  Leitung der Abtei betraut.

In Ihrem Immobilienteil hat die Zeitung „Die Welt“ heute einen nachdenkenswerten Beitrag „Kirchenbau ist Gemeindebau“ veröffentlicht. Anlass ist die Neueinweihung der restaurierten Schifferkirche in Ahrenshoop (Ostsee) am vierten Adventsonntag. Das Engagement zur Rettung etlicher weiterer Kirchen in den neuen Bundesländern sind zusätzliche Belege für die Bereitschaft vieler Menschen für den Kirchenerhalt zu kämpfen. „Das Beispiel (Ahrenshoop) erinnert daran, dass Bauen auch heute noch ein geistiger Prozess ist. Das gilt in exemplarischer Weise für den Kirchenbau. Ohne die Kirche als geistige Mitte wird eine Siedlung immer ohne Identität und Schwerpunkt bleiben.“ – Eher unterschwellig wird in dem Artikel aber auch deutlich, dass – zumindest in den genannten Beispielen – die örtliche Kirchgemeinde allein überfordert ist, die Aufgabe der Restaurierung und des Erhalts zu finanzieren. Das gilt in gleicher Weise für Klostergemeinschaften und ihre Kirchen.

13. Dezember: Update der Website mit dem Advent-Rundbrief (Info-Teil, mit Fotos zur Baugeschichte der Klosteranlage; Weihnachtsgeschichte).

Vom späten Vormittag bis zum frühen Nachmittag besucht uns eine Religionsgruppe der Klassen 8c und d des Stolberger Goethe-Gymnasiums. Abt Albert steht den Mädchen und Jungen Rede und Antwort.

12. Dezember: Am Wochenende haben fleißige Hände geholfen, den adventlichen Rundbrief (mit dem gedruckten Halbjahres-Kursprogramm 2006) versandfertig zu machen. Er ist inzwischen auf der Post, so dass sie ihn ab morgen in Ihrem Briefkasten erwarten dürfen. -
Falls Sie in die Adrema für den Rundbrief aufgenommen werden möchten, lassen Sie es uns einfach wissen.

10. Dezember: Frater Egilhard ist wie in den vergangenen Jahren eingeladen, am Nachmittag für den DJK Aachen-Brand und am Abend in einem Kreis junger Familien in Kornelimünster die Rolle des Nikolaus zu übernehmen. Wenn er auch seit etwa zwei Jahren immer wieder sagt: "Das ist aber das letzte Mal!", so lässt er sich doch gerne überreden, es im darauf folgenden Jahr noch ein allerletztes Mal zu tun.

9. Dezember: Frater Antonius berichtet vor etwa 40 Zuhörern unter dem Titel „Beten lernen …? Der Psalter als Schule des Gebets“ über Grundzüge seiner Arbeit an einer Dissertation im Fach Altes Testament. Er beginnt seinen Vortrag mit den persönlichen Herausforderungen, die ihm das Psalmenbeten im Chorgebet bereitet. Frater Antonius konzentriert sich in seiner Doktorarbeit auf die Bittelemente in den Psalmen und erläutert seine bisherigen Erkenntnisse beispielhaft an der Anrede-Formel „JHWH, Zebaot – Herr der Heerscharen“ und ihren Kontexten. Gegen Schluss seines Vortrags formuliert er 6 Thesen:
1. Widrigkeiten im Leben sind nicht zu verdrängen, sondern vor Gott zu benennen. -
2. Beten stellt Beziehung zu Gott und zur Gemeinde bzw. (Volks-) Gemeinschaft her. –
3. Psalmenbeten bringt Ordnung ins Chaos. –
4. Psalmenbeten stell in eine lebendige Sprechtradition. –
5. Die vertrauensvolle Hinwendung zum Gott Israels und des Stammvaters Jakob schafft Identität nach Innen und in äußerer Bedrängnis. –
6. Psalmenbeten lehrt Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit.
Frater Antonius schließt seine Ausführungen mit dem Hinweis, dass das Psalmenbeten in der Intention Konsequenzen für die Haltung des Betenden haben muss und sie haben wird, wenn der Beter sich den Psalmen ernsthaft stellt.

8. Dezember: Hochfest Mariä Empfängnis. -
Am 8. Dezember 1965 wurde nach vier Sitzungsperioden (1962-1965) das Zweite Vatikanische Konzil feierlich abgeschlossen.

6. Dezember: Nikolaus – Die Verehrung des hl. Nikolaus nördlich der Alpen geht bis in die Christianisierungsphase der Sachsen zurück. Bischof Ludger von Münster hat bereits vor 800 in Billerbeck eine Nikolauskapelle gebaut. Unter Kaiserin Theophanou verbreitete sich der Kult. Der Mönch Gregor von Kalabrien soll in seine Gründung (Aachen-) Burtscheid die Ikone mitgebracht haben, die als älteste Nikolaus-Ikone nördlich der Alpen gilt.
PS 1: Den alten Mönch der Abtei Gerleve in der Gemeinde Billerbeck freut es natürlich, dass er den hl. Nikolaus bis in seine frühe Klosterzeit zurückverfolgen kann. Dem Patron der Schiffer war in Rheine an einer Anlegestelle der Ems eine leider längst abgebrochene Kapelle errichtet. So gehen die Erinnerungen noch über den Klostereintritt zurück.
PS 2: Auch im Kloster gibt es den "Nikolaus". Einer unserer Gäste überraschte uns mit einer süßen Treppen-Dekoration (> Foto).

Am Morgen spendet Abt Albert im Garnisonsgottesdienst der Bundeswehr einem Soldaten im Auftrag des Bischofs von Aachen das Sakrament der Firmung.

Über Tag ist der Kreis Aachen mit einer Mitarbeiter-Fortbildung im Haus. Zu Mittag kommt das Unternehmen E-Plus für eine mehrtägige Fortbildung seiner Manager.

4. Dezember: Obwohl das Hochamt – wie immer am „Frühschoppen-Sonntag“ sehr gut besucht war, waren beim Frühschoppen eigentlich nur wenige Leute. In der Messe sang der Kammerchor der VHS Stolberg unter der Leitung von Herrn Weiß.

Am frühen Abend führen Chöre und Orchester von St. Laurentius, Aachen-Laurensberg, unter der Leitung von Cantor Gregor Jeub  J. S. Bachs Weihnachtsoratorium I-III auf. Die 200 (!) Sänger und Orchestermitglieder und die – natürlich – übervolle Kirche sind ein eindrucksvolles Bild. Die überaus präzise Leitung durch Cantor Jeub bringt das große Werk Johann Sebastian Bachs strahlend ins Klingen. Die weit  mehr als übervolle Kirche zeugt nicht nur vom Stellenwert des Werkes in unserem kulturellen Bewusstsein, sondern auch von der Wertschätzung der Chöre und des Orchesters von St. Laurentius. Danke für diesen Abend!

 

 


Cantor G. Jeub und die Solisten des Konzerts
Hannah Morrison (Sopran), Silke Schimkat (Alt), Martin Koch (Tenor) und Alexander Hertkens (Baß)

2. Dezember: Update der Website mit einem Fotobericht über das Kloster Malaybalay (Philippinen), das Abt Albert vor drei Wochen besucht hat.

Eine kleine Gymnasiastengruppe aus Leverkusen wird mit einem Lehrer bis Montag bei uns Einkehr halten. - Außerdem wird ein Glaubenskreis um den ev. Aachener Polizeiseelsorger bis Sonntag unser Gast sein. - Das kleine Gästehäuschen werden 12 Pfadfinder aus Herzogenrath-Kohlscheid in den beiden nächsten Tagen belegen.

Am Abend werden Chöre und Orchester von St. Laurentius, Aachen-Laurensberg, zur Generalprobe für das Konzert des Weihnachtsoratoriums am Sonntag kommen.

1. Dezember: Update der Website mit einem biblischen Impuls zum zweiten Adventsonntag: "Baustelle Herz"

Das Allensbacher Institut für Demoskopie hat im August nach den Bibelkenntnissen und dem Lesen der Bibel gefragt. Das Ergebnis ist vielleicht nicht überraschend, aber in Beispiele und nüchterne Zahlen übersetzt doch erschreckend (s. Website des Instituts, News; Die Welt, 1.12.2005).

 

November 2005

30. November: Bei einer Vorstandssitzung des Vereins unserer Freunde wurden u.a. folgende Termine für 2006 festgezurrt:

15. März 2006, 20:00, Mitgliederversammlung
27. August 2006, "Tag der Freunde"

29. November: Mit einer Tagesveranstaltung ist der Kreis Aachen Gast im Haus.

28. November: P. Oliver begleitet bis zum Donnerstag Besinnungstage für SchülerInnen (15 Tln) der Liebfrauenschule Grefrath-Mülhausen. Die Schule kommt seit etlichen Jahren mit jeweils einer Gruppe der Jahrgangstufe 13 zu uns.

26. November: Der Schneesturm gestern und vor allem heute brachte zwar keine Unmengen an Schnee, sorgte aber für so starke Verwehungen auf dem Stichweg zu unserem Parkgelände, dass wir unseren Nachbar-Bauern bitten mussten, mit seinem schweren Traktor und Frontlader den Weg zu räumen. An einzelnen Stellen hatte auch er Schwierigkeiten, der Verwehungen Herr zu werden. - In der Böschung zur Straße entwurzelten Schnee und Sturm eine Birke. Da sie den Bürgersteig sperrte, haben wir sie am Nachmittag so weit gekappt, dass der Weg wieder passierbar wurde.

    

P. Oliver hat auf eine konkrete Bitte hin, das sog. "Direktorium" d.h. den liturgischen Kalender der Abtei in die Website aufgenommen. Er ist auf der Seite "Gottesdienste" verlinkt und soll ständig weitergeführt werden. Der Kalender will den Freunden unseres Klosters helfen, sich auch liturgisch mit uns besser verbinden zu können. Verbesserungsvorschläge sind für die Gestalt der Hinweise sind selbstverständlich erwünscht.

Mit dem ersten Adventsonntag führen wir kleinere Änderungen in der Liturgie ein, u.a. eine kurze geistliche Lesung zum Beginn der Komplet. Damit greifen wir eine Tradition auf, die schon in der Regel Benedikts bekannt ist und durch Jahrhunderte praktiziert wurde.Diese Tradition ist auch in anderen Klöstern neu entdeckt worden. -  Den Morgen des Herz-Jesu-Freitags (= erster Freitag eines jeden Monats) wollen wir als bewusste geistliche Stunden neu in den Blick gewinnen. Wir möchten ihn von "Terminen" so frei wie möglich halten und zum Mittag hin auch eine sakramentale Anbetung praktizieren.

25. November: P. Friedhelm beginnt Einkehrtage zur Advent-Einstimmung.

24. November: Etwa 50 Nachbarn und Bekannte waren am Abend unserer Einladung zu einem Informationsabend über den Verkauf des Altbaus unseres Klosters und die zu erwartenden Umbauarbeiten im kommenden Jahr gefolgt. Es wurden von den Teilnehmern sehr qualifizierte Fragen zum Großen und Ganzen, aber auch zu etlichen ganz konkreten Details z.B. der zu erwartenden Beeinträchtigungen während der Bauphase gestellt. Insgesamt erfuhren wir viel Verständnis und Zustimmung. Im privaten Gespräch wurde der Wunsch geäußert, im weiteren Fortschritt des Projektes noch ein oder das andere Mal zu einem ähnlichen Austausch eingeladen zu werden.

23. November: Ein erster Zuckerguss von Schnee auf Feldern und Dächern kündigt den Winter an.

Die Priester der drei deutschsprachigen Dekanate Ost-Belgiens (Eupen, Bülligen, St. Vith) haben sich zu einem Einkehrtag in Kornelimünster angemeldet (18 PP). Abt Albert wurde gebeten, Impulse zum Gebet zu geben. 

21. November: Am 21. November 1907 bezogen die ersten Mitbrüder den bis dahin fertiggestellten Teil des Altbaus ein, von dem wir uns jetzt verabschieden mussten.

Der Kreis Aachen führt am Montag und Dienstag eine Mitarbeiter-Fortbildung (30 PP) bei uns durch.

20. November: P. Friedhelm fährt für einige Tage in die holländische Benediktinerabtei Slangenburg (bei Doetichem / Bocholt). Die Abtei hat sich in diesem Jahr den Klöstern der flämischen Provinz unserer Kongregation angeschlossen. Wechselseitige Besuche versuchen, der juristischen Seite der Eingliederung Leben zu geben.

19. November: Abt Albert kehrt nach 34 Stunden Reisezeit (von Kloster zu Kloster) von den Philippinen zurück. Im nebenstehenden Bild ein Modell des Klosters Malaybalay (Mindanao), wo die Visitatorenkonferenz tagte. Außer der Kirche sind erst Teile der Klosteranlage fertig gestellt.

18, November: Frater Matthias nimmt als diözesaner Beirat an einer Tagung des Kreuzbundes in Bad Honnef teil (18.-20.11).

16. November: Das Unternehmen E-Plus führt wieder ein Führungskräfte- Fortbildung bei uns durch (16.-18.11.).

Frater Antonius fährt zum Graduierten-Tagung des Cusanuswerkes in Haus Werdenfels (Bayern). Er wird dort ein Referat über seine Dissertation halten.

15. November: Namenstag von Abt Albert.

14. November: Am Morgen tagt wieder einmal die Notfallseelsorge Aachen bei uns.

12. November: Unsere Oblaten treffen sich zu ihrer regelmäßigen Nachmittag-Einkehr.

11. November: Die Katholische Hochschulgemeinde Köln gestaltet bei uns ein Wochenende (11.-13.11.).

10. November: Die beiden Aachener Zeitungen berichten informativ sachlich und zugleich verständnisvoll wohlwollend über unsere Entscheidung zum Verkauf des Altbaus. Das Studio Aachen des WDR hatte gestern noch telefoniert und die Nachricht in einer Sendung bekannt gegeben.

Abt Albert fliegt am Abend auf die Philippinen, um an der halbjährlichen Visitatorenkonferenz unserer Benedikinerkongregation teilzunehmen (10.-19.11.). Nach einigen Tagen in Manila in der dortigen Abtei (wobei man die drei Colleges, die der Abtei angeschlossen sind, besucht) fliegt die Vistatorengruppe auf die Südinsel Mindanao in das Kloster Malaybalay, wo die eigentliche Tagung stattfindet. Abt Albert war über den Jahrtausendwechsel im Auftrag des Abtpräses unserer Kongregation bereits einmal in den beiden Klöstern. (Karte der Philippinen > Link )

Frater Antonius nimmt in Gernsheim an der Fachschaftstagung „Theologie“ des Cusansus-Werkes teil, deren Stipendiat er ist (10.-13.11.).

9. November: : In einer Pressekonferenz am Morgen stellten wir die Perspektiven für unseren Altbau vor: „Neue Zukunft für den Altbau der Abtei“. Wir haben einen Investor gefunden, der den Altbau übernimmt und dort Wohnungen einrichten wird. Brieflich haben wir die Bekannten und Freunde aus der näheren Umgebung unterrichtet, damit sie die Neuigkeit nicht durch die Presse, sondern durch uns selbst erfahren.

Am Nachmittag nimmt P. Oliver an der Sitzung des Ordens-AG Aachen teil.

Der Kreis Aachen führt erneut eine Tagesfortbildung für Mitarbeiter bei uns durch.

8. November: Abt Albert ist eingeladen, den heutigen Provinztag der Alexianerbrüder-Gemeinschaft in Aachen mit einer Eucharistiefeier und einem Impulsvortrag über das Gebet einzuleiten.  

P. Friedhelm hält am Nachmittag in Stolberg eine Einkehr für eine kfd-Gruppe

Br. Clemens aus der Abtei St. Matthias, Trier, verbringt  einige Tage der Erholung bei uns (8.-12.11.).

7. November: Das Dekanat Werne (bei Hamm / Westf.) führt in unserer Abtei eine Dekanatsklausur durch (1.-8.11.)

M. Waldetrudis Cartalla, Generaloberin der benediktinischen Schwestern vom eucharistischen König in den Philippinen, besucht uns für einige Tage. M. Waldetrudis war in ihren beiden ersten Amtsperioden nahezu jedes Jahr im November bei uns zu Gast. Sdie ist nach einer Zwischenperiode in diesem Frühjahr erneut in das Führungsamt ihrer Gemeinschaft gewählt worden. In Aachen führt sie vor allem Gespräche mit den Missionswerken Missio und Misereor.

6. November: Nach dem Hochamt findet der monatliche Frühschoppen und das Eintopfessen statt. (> Foto).

Vom Hochamt bis zur Vesper besucht uns eine Firmgruppe aus Würselen-Niederbardenberg. Frater Matthias steht der Gruppe am Nachmittag für Gespräche zur Verfügung. 

5. November: Eine Email aus Kolumbien lädt uns ein, am späteren Nachmittag im Gebet an der Weihe der Kirche der Abtei Guatapé teilzunehmen. Im September 1999 war Abt Albert im Rahmen der regelmäßigen Visitatorenkonferenzen der Kongregation dort. Die Freundschaft mit Abt Guillermo, die Kommunität und die landschaftliche LageKlosters (> obiger Foto-Link) lassen den Besuch dort als ein Reise-Highlight in Erinnerung bleiben.

Frater Matthias nimmt an einer Fortbildung seines Diakonen-Weihekurses im Priesterhaus Maria Rast, Aachen, teil (5.-6.11.).

Wie in den vergangenen Jahren trifft sich die alte Messdienertruppe aus Bochum, bei der P. Oliver  „Obermessdiener“ war, zu einem Über-Nacht-Besuch in Kornelimünster. ... inzwischen alles gestandene Herren und Familienväter!

4. November: Abt Albert beginnt Einkehrtage mit dem Thema „’Ich weiß, dass mein Erlöser lebt’ (Ijob 19,25). Der Mut zur Trauer als Kraft zum Leben.“

2. November: Unmittelbar vor der Mittagshore versammelt sich der Konvent auf dem Klosterfriedhof zu einem Totengedenken für die verstorbenen Mitbrüder, Freunde und Bekannten.

Frater Egilhard geht für zwei Tage ins Krankenhaus, um mit einer kleinen Operation die mehrwöchige Behandlung der „Malaise“ an seinem linken Augenlid abzuschließen.

Am Vormittag kommen die Senioren der evangelischen Kirchengemeinde Zweifall-Kornelimünster, um sich die Elija-Bilder von Janet Brooks-Gerloff in unserer Kirche anzusehen.

Das Unternehmen E-Plus führt erneut ein Führungsseminar bei uns durch (2.-4.11.).

... und auch das noch: Der herrliche Spätsommer verabschiedet sich buchstäblich über Nacht mit Wind, Regen und kühlen Temperaturen ins Allerseelen-Wetter. Temperaturangaben für Aachen, 06:00h: 11°, gefühlte Temperatur 6°.

 

Oktober 2005

31.Oktober:  Update der Website mit Gedanken zum Reformationstag, Allerheiligen und Allerseelen.

29. Oktober: Die französische Diözese Lille bittet um Nutzungserlaubnis unseres Emmausbildes. Sie wollen dort etwas zum Thema „Eucharistie“ drucken und das Bild dazu nutzen.

28. Oktober: Das Presbyterium der evangelischen Gemeinde Heinsberg gestaltet bei uns ein Einkehrwochenende (28.-30.10.).

Untertags stellen wir am Wochende auch Räumlichkeiten für ein Seminar „Tanz- und Körpertherapie“ 

27. Oktober: Am 27.10.1953 wurde das Kloster Kornelimünster zur Abtei erhoben. Die Wahl eines ersten Abtes verschob man damals auf die Zeit nach Fertigstellung der Abteikirche. 1956 wurde die Kirche geweiht und der erste Abt gewählt.

Die Polizeiseelsorge Aachen führt bei uns ein Seminar für ca 15 Kriminalbeamte durch (27.-28.10.).

26. Oktober: Eine kleine Gruppe Firmlinge aus der Pfarrei St. Bonifatius, Aachen, schnuppert sich am Nachmittag in einer Begegnung mit Abt Albert an „Kloster“ heran. Nach einer kurzen Aufwärmphase entwickelt sich eine sehr lebendige Fragestunde.

25. Oktober: P. Oliver führt einige neue Mitarbeiterinnen der Diözesanbibliothek Aachen in das Computer-Bibliotheksprogramm „Allegro“ ein (25.-27.10.).

24. Oktober: Die große Glocke unseres Geläuts feiert Geburtstag. Am 24. Oktober 1726 wurde sie für die Katharinenkirche in Braunsberg, Ostpreußen gegossen.

Der „Überblick – Plattform der Rätearbeit im Bistum Aachen“ bringt in seiner aktuellen Ausgabe (2/05) einen Impuls „’... brannte nicht unser Herz?’ – Eine Ermutigung in Anlehnung an die Emmaus-Geschichte (Lk 24,13-34)“. Unser Emmaus-Bild begleitet den Text. Da unsere Telefon-Nr. und auch die Website-Adresse des Bildes angegeben sind, könnten neue Besichtigungs-Anfragen bzw. aktuelles Interesse am Website-Zugriff geweckt werden.

22. Oktober: Zusammen mit Frau M. Godde bietet Frater Matthias den schon traditionellen „Herbst-Tanztag“ an

Abt Albert und Frater Antonius nehmen an der Weihe des neuen Abtes von St. Matthias, Trier, teil.

21. Oktober: P. Oliver begleitet ein Einkehrwochenende der „Placidagemeinschaft“ im Bergkloster Bestwig. Die Gemeinschaft ist eine Gruppe, die geistlich den Heiligenstädter Schulschwestern verbunden ist.

Herr Michael Wirtz, Vorsitzender des Vereins unserer Freunde, wird heute in einem Festakt mit der Würde eines  Ehrensenators der RWTH Aachen ausgezeichnet.

20. Oktober: Zum Nachmittagskaffee schneit der Prior der Abtei Slangenburg (NL; bei Bocholt) P. Gerard Helwig, bei uns herein. Mit einem Freund verbringt er Ferientage in der Gegend von Maastricht. Slangenburg hat sich mit der Abtei Oosterhout in diesem Jahr der Kongregation von Subiaco angeschlossen.

19. Oktober: Zusammen mit seinem Novizenmeister, Abt Raphael, besucht uns das Siegburger Noviziat .

Heute und morgen ist der Kreis Aachen wieder mit einem Tagesseminar unser Gast (17 Tln).

18. Oktober: Der Konvent besucht bei seinem jährlichen Herbstausflug den Landtag in Düsseldorf und am Nachmittag das Zisterzienserkloster Langwaden (Grevenbroich) ...
... Als bekennender Kölsch-Trinker versucht Frater Antonius ein selbiges in der Düsseldorfer Altstadt zu ordern. Für € 300 hätte er es im Hoheitsgebiet des Alt vielleicht serviert bekommen. Er zieht sich dann aber doch lieber auf neutralen Bier-Boden zurück und bestellt ein Pils.

                                                                                                                                                          

 

16. Oktober: Das Wochenende hatten wir Gäste-frei gehalten. Vier Freunde/innen hatten sich angeboten, im Gastbereich einmal einen „Radikal-Hausputz“ zu halten. Es war ein Möbelrücken, Bürsten und Wienern, das „Premium-Achtung“  und den „Goldenen Schrubber“ verdient. Danke!

14. Oktober: In den vergangenen Tagen wurde die Hainbuche in unserem Park gestutzt. Wie sie wieder ausschläägt, bleibt abzuwarten.

12. Oktober: Der „Bentlager Kreis“, ein kreativer Lyrik-Arbeitskreis mit Teilnehmern aus ganz Deutschland, tagt zum wiederholten Mal bei uns (12.-15.10.).

9. Oktober: P. Georg nimmt an der VDO-Jahrestagung der Ordensprokuratoren und Cellerare in Reute teil (9.-15.10.).

8. Oktober: Update der Website mit einem Beitrag "Mönchtum für die Kirche".

Abt Albert begleitet bis zum 14.10. Schwesternexerzitien in Olpe.

7. Oktober: P. Friedhelm beginnt zusammen mit Fr. E. Disse ein Einkehrwochenende Ich eile voran auf dem Weg deiner Gebote, denn mein Herz machst du weit" (Ps 119,32).

6. Oktober: In der Aachener Kirchenzeitung zum kommenden Sonntag (9.10.) ist ein zweiseitiger, bebilderter Artikel über unsere Oblatengemeinschaft veröffentlicht: „Ora et labora – mitten in derWelt“. (> Update der Homepage).

3. Oktober: Frater Egilhard fährt für die Resttage seines Jahresurlaubs an die Mosel (3.-8.10.)

2. Oktober: In Rom beginnt die Bischofssynode zum Thema Eucharistie. In einem Bericht dazu finde ich in der „Welt am Sonntag“ den nachdenkenswerten Satz: “Es gibt keinen tieferen Sinn, der nicht im Mysterium gründet.“

Ich wurde auf einen Artikel der US-evangelikalen Zeitschrift „Christianity Today“ mit dem spannenden Titel „Remonking the Church – etwa: Wiederentdeckung des Mönchtums für die Kirche“ aufmerksam gemacht. Es handelt sich um ein Plädoyer, die monastische Idee (und ihre Wirklichkeit) gegen die „Kultur-Gefangenschaft“ des Glaubens (hier: der evangelikalen Gruppen) fruchtbar zu machen. Über Einzelheiten dieses Artikels lässt sich streiten, aber die Grundtendenz ... überraschend! Der Artikel ist natürlich in Englisch geschrieben.

Zum Abend erwarten wir eine Gruppe von 18 Echternach-Pilgern aus Herzogenrath-Merkstein. Sie kommen seit Jahren am ersten Sonntag der Herbstferien, um bei uns ihr erstes Nachtquartier zu nehmen. - Nebenstehendes Foto: Hl. Willibrord, Pilgerplakette mit Willibrord-Reliquie der Merksteiner Pilger.

 

September 2005  

30. September: Zum Beginn der Herbstferien wünschen wir allen Freunden Gottes Schutz auf ihren Wegen und die Entdeckung Gottes in dem, was sie in den kommenden Wochen erleben.

Frater Matthias verbringt mit den Diakonen seines Weihejahrgangs geistliche Tage auf der Insel Wangerooge (30.9.-5.10.).

P. Friedhelm und Fr. Antonius beginnen Einkehrtage „Schweigeexerzitien“ (bis 3.10.).


Passend zum Freitag hat der Himmel (7:40) Rouge in Fischgrätenmuster aufgelegt.

27. September: Und wieder ist ab heute das Unternehmen E-Plus zu einer Tagung im Haus (27.-29.9.). Die nächste Manager-Fortbildung in der kommenden Woche wurde kurzfristig wegen Erkrankung des Referenten abgesagt.

25. September: Der Konvent nimmt an den Schlussfeiern der Kornelioktav in der Propsteikirche des Ortes teil. Hochamt und Vesper in der Abteikirche entfallen.

24. September: Am vierten September-Wochenende treffen sich traditionell die Ehemaligen der ersten Stunde unserer 1948 gegründeten „Heimschule“ – der späteren Realschule. „Seele“ des Kreises war und ist bis heute die damalige „Heimmutter“, die die „Jungens“ jedes Jahr an das Treffen erinnert. Sie ist vor kurzem 85 geworden! Auch nach dem Tod von P. Gregor (1996), der unsererseits der Mittelpunkt des Treffens war, ist die gewachsene Tradition lebendig geblieben. Für den Nachmittag und Abend haben sich heuer 14 Herren angemeldet.

Über Nacht logiert bei uns eine Gruppe von Pilgern zur Kornelioktav aus Hellenthal (Eifel). Auch hier hat sich inzwischen eine feste Tradition etabliert.

23. September: Update der Website mit einem Text zur neutestamentlichen Lesung, Phil 2,1-11, der Messe am Sonntag: "Seid gesinnt wie Christus Jesus". 

Im Pattloch Verlag ist eine Text-Sammlung zu benediktinischer Spiritualität erschienen. Von Abt Albert sind Abschnitte aus den Gedanken „Mit Benedikt in der Welt – Benediktinische Wegperspektiven“ aufgenommen worden. Die Sammlung ist hoch anregend.  -- 
Anselm Grün (Hg.), Klosterwissen. Die Lebenskunst der Benediktiner, München, 2005.

20. September: Das Unternehmen E-Plus beginnt seine zweite Schulung für Führungskräfte im laufenden Monat (20.-22.9.).

19. September: Das Pastoralteam einer Mönchengladbach-Rheydter Pfarrei trifft sich bei uns zu einem Klausurtag (19.-20.9.). Dass es ein Wiederholungsaufenthalt ist, freut uns natürlich besonders.

16. September: Hochfest des Klosterpatrons Kornelius.

P. Oliver beginnt ein Wochenende für unsere Oblaten. Zur Zeit haben wir 16 Oblaten, 2 im Probejahr und weitere 4 Interessenten, die sich fragen, ob das benediktinische Oblatentum für sie ein geistlicher Weg sein kann. – Vom 19.-25. September findet in Rom der erste Weltkongress der Oblaten statt. Aus der Kornelimünsteraner Oblatengemeinschaft haben wir eine Delegierte gemeldet.

14. September: Update der Website mit zwei Texten zum heutigen Fest Kreuzerhöhung und zu Psalm 42 "Wie der Hirsch lechzt nach lebendigem Wasser"

Das Unternehmen E-Plus führt bei uns wieder eine Führungskräfte-Schulung durch (14.-16.9.).

13. September: Bei einem Ortstermin an der Hainbuche im Wäldchen des Klosterparks kamen wir mit dem zuständigen Amt überein, die Hainbuche zu einem „Kopfbaum“ radikal zurückzustutzen (etwa wie nebenstehendes Foto). Uns wurde versichert, dass sie sicher wieder ausschlägt, wenn auch nicht gesagt werden kann, in welchem Umfang. Ihre inneren Pilzschäden können nicht beseitigt werden, so dass auf mittlere Sicht mit dem Sterben des Baums gerechnet werden muss. (Vgl. Notiz vom 7. September)

11. September: Der Pfarrgemeinderat von Oberzier (bei Jülich) kommt zum Hochamt und einem anschließenden Gespräch mit Frater Antonius, der aus der Nachbargemeinde stammt.

10. September: Vom späteren Vormittag bis zum Abend ist eine Gruppe „Geistliche Lieder“ zum Proben und Singen im Haus. Die Gruppe wird von einer Dame aus dem grenznahen belgischen Kelmis geleitet.

Abt Albert ist bis Montag zu einigen privaten Verpflichtungen nach Rheine, Hildesheim und Schwerte unterwegs

8. September: Eine Gruppe „Wanderexerzitien“ der Gemeinde Philipp Neri, Aachen, (16 PP) kommt am Nachmittag zu einer Begegnung mit dem Emmaus-Bild in unserem Kreuzgang. Eine Kaffee-Stärkung wird dabei nicht fehlen.

7. September: Am Nachmittag kommt die Wandergruppe des Turnvereins aus Düren-Birkesdorf zu uns (28 PP). Einer unserer Oblaten ist dort Mitglied und er hat eine Wanderung um Kornelimünster und die Begegnung mit unserem Kloster organisert.

In unserem Park ist eine große Hainbuche als Naturdenkmal ausgewiesen. Seit Jahren ist sie an Weißfäule erkrankt, so dass immer wieder starke Äste absterben. Ein jüngster Kontakt mit dem zuständigen Umweltamt der Stadt Aachen ergab, dass man sich dieses „Problemkindes“ sehr bewusst ist und der Baum wegen seiner inzwischen gravierenden Schäden auf der Diskussionsliste noch im laufenden Jahr zu fällender Bäume steht. Für die kommende Woche haben wir mit dem Amt einen Lokaltermin vereinbart. – Es tut weh, von der Hainbuche Abschied nehmen zu müssen.

5. September: Frater Matthias begleitet einen Einkehrtag für Behinderte aus dem Vinzenzheim, Aachen. Nach vereinzelten Einkehrtagen in vergangenen Jahren entwickelt sich jetzt ein Halbjahresrhythmus für dieses Angebot.

4. September: P. Oliver bricht nach dem Hochamt nach Frankfurt auf, wo er Schwesternexerzitien geben wird.

Impressionen vom Eintopfessen / Frühschoppen:

3. September: Das Bistum Aachen begeht in diesen Tagen seinen 75. Geburtstag. Abt Albert nimmt heute Morgen am Fest-Pontifikalamt im Dom teil.

Am späteren Vormittag kommen etwa 35 Firmlinge aus Hambach, dem Heimatort von Frater Antonius zu einem Einkehrtag. Frater Antonius begleitet die Jugendlichen durch den Tag.

Auf einer französischen Website über die heilige Mildred finde ich aus unserer Homepage eine Übersetzung des Berichtes über das Kloster der Heiligen, Minster in Kent, GB (incl. unserer Fotos).

2. September: Im Lauf des Nachmittags kehrt Frater Antonius von einem knapp zweiwöchigen Urlaub zurück.

1. September: Als neue Mitarbeiter begrüßen wir Frau Chojnacki (Küche) und Herrn Henkel (Garten). Wir wünschen ihnen ein gutes Einarbeiten und mit uns eine wechselseitige Zufriedenheit.

 

August 2005

31. August: Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen fragt für die Herbstnummer seiner Zeitschrift „Überblick“ um die Abdruckerlaubnis unseres Emmaus-Bildes nach.

30. August: Der Kreis Aachen ist heute und morgen wieder mit einer Fortbildungsveranstaltung (17 PP) unser Gast.

29. August: Für die nächsten vier Tage kommt eine Gruppe von 15 Schülern/innen der Jahrgangsstufe 12 des Hugo-Junkers-Gymnasium, Rheydt, zu Einkehrtagen. P. Oliver begleitet die Gruppe. – Morgens haben die Jugendlichen im Außenbereich des Klosters hervorragend zupackend das benediktinische „labora“ praktiziert.

Frater Jos aus der Abtei Slangenburg, NL (in der Nähe von Bocholt), kommt im „Nachklapp“ zum Weltjugendtag für zwei Tage als Gast zu uns. Mit der Abtei Oosterhout hat sich Slangenburg im vergangenen Jahr der Kongregation von Subiaco angeschlossen, zu der auch wir gehören.

   
frühherbstlicher Spätsommer
(verblassende Hortensie / Esskastanie)

27. August: Im Aachener Dom werden die Herren zu Ständigen Diakonen geweiht, die in den vergangenen Tagen bei uns die Weiheexerzitien machten (vgl. Notizen 22. u. 23.8.). P. Friedhelm und Frater Matthias nehmen an der Feier teil.

24. August: Update der Website mit einem Erlebnis als Denkanstoß: "Die Farbe des Nebels".

23. August: Bischof Heinrich Mussinghoff besucht am Vormittag die Diakonanden, die in diesen Tagen bei uns ihre Weiheexerzitien machen. Nach einer Eucharistiefeier wird er mit der Gruppe frühstücken und das Gespräch suchen.

In Taizé wird der vor einigen Tagen ermordete Gründer der Gemeinschaft, Fr. Roger Schutz, beigesetzt. Kardinal Kasper steht den Beisetzungsfeierlichkeiten vor. Von deutscher Seite wird Bundespräsident Köhler daran teilnehmen. – R.i.p.

22. August: Die WJT-Teilnehmer aus unserem Haus waren nach dem großen Schlussgottesdienst gestern erstaunlich bald wieder in Kornelimünster. Amaya (aus Pamplona), die sich am Morgen alleine auf den Weg gemacht hatte, war bereits gegen 15:00 wieder da. Frater Antonius fuhr gegen 16:30 auf unser Gelände und die neuen Gäste aus Tyniec, Polen, meldeten sich nur wenig später per Handy, um für den letzten Kilometer noch eine Wegbeschreibung zu erfragen. Die polnischen Gäste werden uns heute Morgen wieder verlassen, um nach einenm Besuch in Aachen sich auf den Rückweg nach Polen zu machen. Wir erwarten heute noch drei Filipinos für einige Tage.

Im Laufe des Abends kam auch Frater Matthias aus den Ferien zurück. Heute Morgen beginnt Frater Antonius zwei Urlaubswochen.

P. Friedhelm beginnt am Mittag einen Kurs Weiheexerzitien für Ständige Diakone. Sie werden am Samstag im Aachener Dom geweiht werden.

Am Nachmittag werde ich in die Kirche gerufen, wo Erzbischof Stanislaw Nowack, Tschenstochau, Polen, auf den Spuren der Heiligtümer von Kornelimünster sich die Altarbilder von J. Brooks-Gerloff anschaut. Natürlich hat er noch vorher registriert, dass wir in der Muttergotteskapelle die Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau hängen haben.

21. August: Wie wir heute Morgen entdecken, haben Unbekannte den Corpus des großen Kreuzes auf unserem Friedhof mit Kuhfladen grob verschmiert. Ich zögere zwar, das zu hoch anzusetzen, aber zumindest als ehrfurchtslos möchte ich es schon bezeichnen.

Der offizielle Text der Ansprache von Papst Benedikt bei der Vigil des WJT auf dem Marienfeld >> Link: 1) Newsletter Radio Vatikan, 2) Website WJT
der Text der Predigt beim Abschlussgottesdienst >> Link: Radio Vatikan,

Weltjugendtag 2005
Vigil-Echo


Kathedrale der Nacht
Säulen aus Licht
Feld
im Glanz von Kerzensternen

Die Weisen werden einholen müssen,
was sie taten und auch heute sich traun:
anbeten den Herrn

Die Weisen sind Revolutionäre anderen Lebens
Sie gehen gegen den Strom zur Quelle
Sie treten heraus aus dem Grau der Anpassung

Die Weisen brauchen für ihren Weg
einen Stern und Gefährten
Sie brauchen mich und auch dich

Träumer der Hoffnung
Gestalter der Zukunft
im Herzen Gott

zu Mt 2
050821, 04:30
fr.a.


"unsere Mannschaft fürs 'Marienfeld'"

20. August: Zum Schlussgottesdienst des Weltjugendtages am Sonntag rechnet die Planung mit 40.000 Radpilgern, 50.000 PKW und und 8.500 Bussen. 
Frater Antonius wird mit der von ihm organisierten Teilnehmergruppe (= unsere Messdiener + „Anhang“) nach der 11:30-Messe am Samstag und dem Mittagessen Richtung Marienfeld aufbrechen. Er konnte für die Gruppe ein Quartier auf einem Bauernhof bei Kerpen finden, so dass auf jeden Fall eine „trockene Nacht“ gesichert ist. Zeitpunkt der Rückkehr am Sonntag: ... ungewiss. 
Von den polnischen Pilgern aus Tyniec, die wir am Sonntag Abend erwarten, haben wir inzwischen eine Handy-Nummer.

19. August: Unter der Überschrift „Grüne Energietour – Aachener Wege weg vom Öl“ lädt das Bündnis90/DIE GRÜNEN zu einer Rundfahrt zu beispielhaften Stationen zukunftsweisender Energienutzung. in der Region ein.Um die Mittagszeit wird die Energietour bei uns Station machen und sich unsere Holzhackschnitzelanlage anschauen.

18. August: Die römische Pfarrgruppe, die bei uns zelebrieren will, hat sich in die Propstei verirrt und feiert dort die Messe. Die Gruppe kommt dann gegen 11:30 zu uns und bittet um eine „Katechese“ über Benedikt als Patron Europas. Zum Abschluss nehmen die Jugendlichen an dfer Mittagshore teil und nehmen dann im Klosterpark ihr Mittagspicknick ein. Am Rande kommt es noch zu einem interessanten Gespräch mit einem der älteren Begleiter, der zum Aufsichtspersonal des Petersdoms gehört.

16. August: Vor 203 Jahren am 16.8.1802 – mussten die Mönche der alten Reichsabtei Kornelimünster aufgrund der napoleonischen Gesetze das Kloster definitiv verlassen. Damit fand die 1000-jährige Geschichte des Klosters ein Ende.  

Update der Website mit zwei Denkanstößen: "Das Tor ist nicht verschlossen" und "Psalm 91".

Am frühen Nachmittag werden im Rahmen des Weltjugendtages ca. 110 Jugendliche aus Brescia bei uns die Messe feiern. Die Gruppe hat am Samstag per Email darum nachgefragt. - ...und weil die Italiener ein wenig auf sich warten ließen, kam zur Zeitüberbrückung unangemeldet eine Gruppe von gut 20 französischen Fußpilgern, die nach einer kurzen Begrüßung unser Oratorium für einen spontanen Gottesdienst nutzen.

Im weiteren Nachmittag kommt M. Nikola Proksch, Priorin des englischen Klosters Minster, Kent, zu einem mehrtägigen Besuch.

15. August: Mariä Himmelfahrt, Patronatsfest der Abteikirche

14. August: „Von einer großen Liebe und Erkenntnis getragen zu sein, ist nicht etwa ein Gepäck, sondern sind Flügel“Papst Benedikt XVI. im heutigen Interview mit Radio Vatikan anlässlich des Weltjugendtages

13. August: Update der Website mit einem Gebet / Impuls: "Herr, in deinem Garten".


französische Weltjugendtagsteilnehmer in Kornelimünster

Die Grafik “http://www.franziskaner-remagen.de/grafik/wjt_logo.gif” kann nicht angezeigt werden, da sie Fehler enthält.Weltjugendtag Köln 2005:
Am Freitag, 12.8., erwarten wir morgens eine kleine französische Gruppe zu einer Messe und zu einem kurzen Gespräch. Die Gruppe wurde von der französischen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab organisiert und wird in Aachen ein wenig von der Aachener Komturei des Ritterordens begleitet.
Am selben Tag wird nachmittags eine weitere Gruppe aus Frankreich zu uns kommen. Diese Jugendlichen sind in der Pfarrgemeinde in Aachen-Brand untergebracht.
Am Donnerstag, 18.8., wollen ca. 50 Jugendliche aus der römischen Pfarrei S. Cipriano mit Ihrem Pfarrer bei uns die Messe feiern.
Als Gäste erwarten wir eine inzwischen langjährige Freundin aus Pamplona, Spanien (13.-24.8.), - etwa zehn junge Erwachsene aus dem Bistum Lugano, Schweiz (17.-19.8.), - 18 Teilnehmer aus der Pfarrei der Abtei Tyniec, Polen (21.-22.8.), - und schließlich drei Gäste aus Manila, Philippinen, die auf dem dortigen College der Benediktiner Studenten waren (22.-25.8.).
Unser Frater Antonius wird mit unseren Messdienern, ihren Eltern und Geschwistern am Schlussgottesdienst auf dem Marienfeld teilnehmen (21.8.) Sie werden die Nacht vorher auf einem Bauernhof in Kerpen „kampieren“.

9. August: Update der Website mit drei Kurzimpulsen: "Weihrauch", "Tabernakellicht", "Psalm 24".

7. August: P. Oliver und P. Georg sind aus dem Urlaub zurück. Wir sind dankbar, dass sich die Alltagsaufgaben wieder auf mehr Hände und Köpfe verteilen lassen. Dankbar sind wir unseren Gästen, - zumal jenen, die mit unserem Haus seit langem vertraut sind. Wir konnten und können sie ansprechen, wenn wir konkrete Hilfen benötigen. Und das ist immer mal wieder der Fall.

6. August: Auf dem Weg von Löwen zu einer Tagung in Dresden besucht uns über das Wochenende P. Patrick Regan aus der Abtei St. Joseph – St. Benedict, Louisiana, U.S.A. P. Patrick war von 1982 bis 2001 Abt seiner Abtei und ist seit drei Jahren Professor in S. Anselmo, Rom. Hinsichtlich der Daten der Abtswahl und der Weihe ist P. Patrick fast ein „Zwilling“ von Abt Albert.

4. August: Etwas für die „Saure-Gurken-Zeit“: Die Mitarbeiterin des Emnid-Instituts landet bei einer Telefonumfrage bei uns und ist irritiert. „Betriebe“ dürfe sie nicht befragen, aber ein Kloster sei ja kein „Betrieb“. Richtig! Eine Rückfrage bei einer Kollegin ergibt dann aber doch, dass man uns besser nicht befrage. ... und ich hätte so gerne gewusst, was das Emnid-Institut wissen will.

... und auch das noch: Um 20:00 ruft ein Aachener Schwesternkonvent an, ob wir 11 belgische Jugendliche bei uns unterbringen können, die als Radwanderer bei ihnen auf der Matte stehen. ... sollen mal kommen, ... im „Gästehäuschen“ im Park ist durchaus Platz. Dass eine Panne unterwegs die Jugendlichen erst gegen 22:30 ankommen lässt, war allerdings nicht vorgesehen. ... eine ziemlich „unklösterliche“ Ankunftszeit, aber schon Benedikt wusste, dass Gäste manchmal „unvorhergesehen“ kommen (Regel Benedikt 53,16).

3. August: Der Counter unserer Website überrascht uns in diesen Tagen mit extremen Zugriffszahlen: am 1. August 461 Zugriffe, am 2. August gar 894 und über Nacht kamen schon weitere 100 Zugriffe hinzu. Sooo gut ist unsere Website auch nicht, dass wir diese Zahlen auf „Normal-Besucher“ zurückführen könnten. Gelegentlich verursachen Suchmaschinen (Google, Yahoo etc.) bei ihren Update-Recherchen für solche Extremzahlen.

 

Juli 2005

31. Juli: Frater Matthias beginnt seinen Jahresurlaub. Er wird am 21. August zurück sein.

29. Juli: Die Leitung des Krankenhauses Maria Hilf, Gangelt, trifft sich bei uns zu einem Klausurtag.

28: Juli: ... und weil es so ruhig ist, beschert der Morgen einen Wasserrohrbruch im Altbau.

25. Juli: Fest des Apostels Jakobus, - für uns in Kornelimünster, die wir als Pilgerherberge am rheinischen Jakobsweg gelten, sicher etwas aus dem Alltag herausgehoben.

P. Oliver fährt zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft katholisch-theologischer Bibliotheken nach Mainz und schließt noch gut 8 Tage Urlaub an.

24. Juli: P. Georg beginnt einen 14-tägigen Urlaub, Fr. Egilhard kehrt dagegen von einer Urlaubswoche zurück.

23. Juli: Fest der hl. Birgitta von Schweden, Patronin Europas. – Papst Paul VI. erhob 1964 den hl. Benedikt von Nursia zum Patron Europas. Anlass war die Konsekration der Kirche der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und danach wieder aufgebauten Abtei Montecassino. Papst Johannes Paul II. stellte 1980 dem Vater des abendländischen Mönchtums die beiden Slawenapostel Cyrill und Methodius als Kopatrone Europas zur Seite. 1999 erweiterte Joahnnes Paul II. den Kreis der Patrone Europas noch einmal um die heiligen Katharina von Siena, Birgitta von Schweden und Edith Stein. – Zu den einzelnen Heiligen vgl. das „Ökumenische Heiligenlexikon“.

21. Juli: Update der Website: "Augustinus - Wenn dein Herz wach ist"

20. Juli: Unsere Homepage feierte gestern Ihren vierten Geburtstag. Die Entwicklung ihrer Besucher in diesen Jahren (> Graphik) zeigt, dass sie ein rundum positiver Punkt unserer Präsenz in der und für die Welt ist. Für die einzelne Woche können wir feststellen, dass die wenigsten Zugriffe am Samstag erfolgen, die meisten am Montag. In den Monaten des Jahres sind die Zugriffszahlen schwankend. so dass nur schwer Prognosen zu treffen sind. Wir würden uns freuen, wenn wir im kommenden Jahr auf die Zahl dieses Jahres kommen. Lassen wir uns überraschen. Allen Lesern unserer Seiten danken wir von Herzen und wünschen ihnen, dass sie das eine oder andere gefunden haben, das ihnen eine Anregung wurde.

18. Juli: Das Telekommunikationsunternehmen E-Plus veranstaltet bei uns ein weiteres Seminar „Führen der eigenen Person“ (18.-20.7.).

Frater Egilhard startet zu einem einwöchigen Urlaub an die Mosel.

17. Juli: Der KHG-Chor Aachen lädt zu einem Konzert in die Abteikirche ein (20:00). Der Chor singt das Requiem von John Rutter und Otčenaš von Leoš Janáček .

Vor 500 Jahren, am 17. Juli 1505, trat Martin Luther in das Augustinerkloster in Erfurt ein

16. Juli: Update mit Gedanken zum morgigen 16. Sonntag im Jahreskreis „Meine Stärke ist der Herr

Heute trifft sich wieder die Gruppe unserer Oblaten.

15. Juli: Der Pattloch Verlag fragt um die Abdruckerlaubnis einiger Passagen aus dem Beitrag „Mit Benedikt in der Welt“ (15.6.2003) unserer Homepage nach. Sie wollen sie in einer Anthologie benediktinischer Lebensweisheiten „Die Lebenskunst der Benediktiner“ (hrsg. v. Anselm Grün) veröffentlichen. Die Publikation soll im September erscheinen.

11. Juli: Hochfest des hl. Benedikt von Nursia, Patron von Europa

8. Juli: P. Oliver beginnt ein Einkehrwochenende „... und brachte Frucht (Mt 13,8). Gottes wirkmächtiges Wort.“ – Der nachfolgende Vers des Evangeliums ist Gedankenanstoß für das „Wort für die Woche“.

Eine Supervisionsgruppe mit ihrem Berliner Supervisor verbringt zum wiederholten Mal bei uns ein Arbeitswochenende.

Am Nachmittag begeht die Seniorenbetreuung „SENIORitas - Hilfe mit Herz“ des „Sozialwerks Aachener Christen“ bei uns ihren 20. Geburtstag. Ursprünglich für gut 50 Personen bei uns angemeldet, hat sich die erwartete Teilnehmerzahl auf ca. 90 erhöht. Das wird  ... „heftig“.

6. Juli: In der Frauenabtei Mariendonk (bei Kempen) empfängt die neue Äbtissin, M. Christiana Reemts, die Äbtissinnenweihe. Abt Albert nimmt an der Weihe teil.

Zum Beginn der Sommerferien in NRW wünschen wir allen unseren Freunden und den Lesern unserer Website eine gute Erholungszeit für Leib und Seele. Vgl. Update der Website: "Urlaub".

3 Juli: Wir laden heute wieder zum monatlichen Frühschoppen ein. Wegen der Schulferien wird im August (7. August) kein Frühschoppen sein.

Zum Hochamt bis in den Nachmittag hinein kommt eine Gruppe von Firmlingen aus Mönchengladbach. Frater Matthias wird die Jugendlichen durch diese Stunden begleiten.

P. Friedhelm bricht am Nachmittag zu einem zweiwöchigen Urlaub „mit Unterbrechung“ auf. Zum Benediktfest am 11. Juli wird er in Kornelimünster sein.

1. Juli: Namenstag von P. Oliver

Update der Website: „Erinnere dich

In unserer Küche findet zum Quartalswechsel eine Personalveränderung statt. Wir danken Frau Braun für die Jahre, die sie bei uns gearbeitet hat. Gleichzeitig begrüßen wir Frau Geisbe, die als Wirtschafterin die Leitung in der Küche übernimmt.

Zum Wochenende kommen Mitglieder einer freikirchlichen Gemeinde zu uns, um sich mit dem Thema „Das schweigende Gebet“ auseinander zu setzen


 

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