| Kurznachrichten Juli - Dezember 2006

Morgensonne über Kornelimünster, 26.12.2006
Das Volk, das im Dunkel lebt,
sieht ein helles Licht;
über denen, die im Land der Finsternis wohnen,
strahlt ein Licht auf.
Jesaja 9,1
Dezember 2006
31. Dezember: Gedanken in der
Jahresschlussvesper:
Wer in diesem Jahr
nicht gestorben ist,
hat
nicht gelebt.
Wer in diesem Jahr nicht geboren wurde,
hat nicht gelebt.
Wer in diesem Jahr nur gestorben ist, …
Wer in diesem Jahr nur geboren wurde,
ist nicht gewachsen.
Das Jahr hat beides geschehen lassen:
Tode und Geburten.
Es hat darin Wachsen geschenkt.
Haben wir die Gaben angenommen?
Hier und da ja,
anderswo nicht.
Es
hilft dann oft nur,
was Benedikt rät:
Beten.
Wenn das Leben krankt,
ist das Gebet
die stärkste Medizin,
sagt die Regel des Heiligen.
Es birgt die Tode in Gottes Hand.
Es erbittet aus seiner Hand Geburt
und Zukunft.
Abt
Albert
29. Dezember: Namenstag von Frater
David
Zusammen mit Herrn Spicher
beginnt P. Friedhelm Einkehrtage über den Jahreswechsel "In
meinen Träumen läutet es Sturm".
28. Dezember: Update der Website mit zwei Texten
zum Jahreswechsel:
"Ein Psalmenlied dem Herrn. Jahresschlussgedanken zu Psalm 148"
und "Das Leben ist ein
Diamant".
Beim surfenden Blättern in anderen Websites finde ich
im „Predigtforum“ der
Redemptoristen zwei Texte unserer Homepage wieder: 1. für
die Messe in der Weihnachtsnacht das Gedicht
„Das Kind fand Geborgenheit“ unseres Weihnachtsrundbriefes,
2. für den Jahresschlussgottesdienst den Text
„Advent de luxe: Besinnungszeit“. Solche Übernahmen sind
immer auch eine Anerkennung und Ermutigung.
27. Dezember: ein kleiner
Rückblick auf die Festtage
~ Seit einigen Jahren
begrenzen wir die Zahl unserer Hausgäste über Weihnachten
auf ca. zwölf, um uns arbeitsmäßig nicht zu überlasten und ein
gutes „Grundklima“ zu gewährleisten. Das hat sich auch in diesem
Jahr bewährt.
~ Die Gottesdienste
waren gut bis sehr gut besucht. Zur 1. Vesper von Weihnachten
waren es etwa 120 Besucher. Die Krippe zog viele Besucher an,
die sich an der bunten „Arche Noah", die diese Krippe ist,
erfreuten.
~ Predigtgedanken
waren u.a. der Wunsch eines „ehrlichen Weihnachtens“, das die
vorhandenen Fragen nicht beiseite schiebt, sondern in den Blick
nimmt, um neue Anfänge zu finden (1. Vesper), - im und in das
Schweigen das Wort Gottes erlauschen (Mitternachtsmesse), - sich
in das Licht und dem Licht stellen, um so Gesicht zu gewinnen
(zu Joh 1; Pontifikalamt am Tag).
~ Als persönliche
Weihnachtsüberraschung kann ich erwähnen: Eine Gruß-Mail von
einer Frau, die vor 26 Jahren nach Portugal geheiratet hat. Vor
dieser Zeit hatte ich einige Jahre durch verschiedene
Einkehrtage und weitere Begleitung engeren Kontakt mit ihr, der
dann aber über die Entfernung hin abbrach. - An der Krippe
sprach mich ein ehemaliger Mitschüler an, den i ch
in den vergangenen 45 Jahren seit dem Abitur ein einziges Mal
gesehen hatte.
~ … und dann gab es die
vielen Brief- und Mailgrüße von „Großen“ und „Kleinen“,
die nicht selten mit großer Geschenk-Phantasie gestaltet und
geschrieben waren. Dafür ein ganz herzliches „Danke!!“
23. Dezember: aus einem Weihnachtsbrief
(überarbeitet):
Ein Vater, der oft zu unserer Komplet kommt, wird von seinen Kindern
gefragt, was er denn bei uns mache. Unreflektiert spontan die
Antwort: „Ich treffe dort Gott.“ Die Antwort hat den Vater
zuerst erschreckt und dann ins Nachdenken gebracht. Sein Fazit: die
Antwort stimmt.
In der Weihnachtsausgabe von
„Pluscarden Benedictines“ finde ich einen Bericht der beiden
Mitbrüder, die uns am „Benediktinischen Tag“
(16.9.) unseres Jubiläumsjahres besuchten. Die beiden sind im
guten, ja besten Sinn Originale. Sie haben ein „Duett“ kurzer
Abschnitte geschrieben und so ihre Eindrücke festgehalten. Unter
anderem heißt es da:
„Reisen, und besonders in Ausland, sind nicht mein Fall. So sprang
ich nicht gerade vor Freude umher, als Vater Abt mich bat, ihn zu
vertreten. Auch liebe ich keineswegs das Fliegen. Als wir dann am
Freitag am Flughafen Maastricht ankamen und von Abt Albert, der ganz
in Ordnung schien, abgeholt wurden, begann sich die Sache
aufzuhellen. Auf dem Weg zum Kloster machte er einen kleinen Umweg,
um uns zu zeigen, wo die „Siegfried Line“ (= der Westwall) verlief.
…
(Samstag, 16.9., der „Benediktinische Tag“:) Der Tag
war herzlich und schlicht gestaltet. Es gab nur eine Rede (= die
Predigt), ausgezeichnet und nur drei Minuten lang. Das Mittagessen
mit nur einem Gang (einer hervorragenden Suppe und deutschen Wein
und deutsches Bier) bot im Anschluss
Gelegenheit,
Gäste und Gebäude zu entdecken. …
(Sonntag, 17.9.:) Als ich am Nachmittag gerade eine Tasse
Tee trank, stürmte Abt Albert herein. Er hatte von meinem Faible für
Autos gehört. So hatte er für mich die Besichtigung eines Mercedes
Benz von 1950 arrangiert. „Kann ich meinen Tee zu Ende trinken?“
„Lassen Sie ihn stehen“, war die Antwort - deutsche Pünktlichkeit!
Nach der Besichtigung wurde uns Gelegenheit zu einer Fahrt durch
Kornelimünster gegeben." (Und natürlich ist die Autoinspektion mit
einem Foto belegt!)
22. Dezember: Die Krippe steht!
18.
Dezember: Abt Albert fliegt nach Rom, um in den nächsten
beiden Tagen zusammen mit Abt Joel von Tournay (Frankreich) und den
Mitarbeitern der Kongregationskurie die Vergabe-Richtlinien für den
Solidaritätsfond der Kongregation zugunsten unserer Klöster in den
armen Regionen der Welt neu zu überdenken und eventuell neu zu
formulieren.
„ Wenn
einer eine Reise tut …“ Da sind die Mitbrüder, mit denen man
nicht im Flugzeug, aber auch nicht in Rom rechnet, … die
Tisch- gemeinschaft mit acht Brüdern aus ebenso vielen Nationen, …
dieses frisch restaurierte oder gereinigte Kunstwerk und jenes jetzt
eingerüstete, … Altbekanntes und immer wieder Besuchtes und etwas
abseits Gelegenes, zu dem ich seit Jahren oder gar Jahrzehnten nicht
mehr gegangen bin, … Wappenstudien („Das habe ich, Papst N.N.,
gebaut!“ … und wie eifrig haben sie Wappen hinterlassen!!), …
Inschriften lesen („Vanozza Cattanei, Mutter von Cesare, Herzog von
Valencia, Johannes, Fürst von Grandia, und Lucrezia, Markgräfin
von Ferrara …“), … die goldene Wintersonne zu touristenfreier
Morgenstunde, … und dazu eine straffe Sacharbeit, die zügig zu
Ergebnissen führte.
15. Dezember:
Zusammen mit Frau Maria Godde beginnt Frater Matthias
ein geistliches Wochendangebot "Der Mächtige hat Großes an mir
getan. Sein Name ist heilig".
"unterwegs", die Zeitschrift des Deutschen Katecheten-Vereins,
bringt in Heft 4/2006 einen Beitrag "Projekt 'Kreuzwegheft'. Ein
Erfahrungsbericht aus der 5./6. Jahrgangsstufe". Das Projekt greift
auf die Zeichnungen des Heftes
"Die Ostergeschichte" zurück, die vor einigen Jahren Abt
Albert (Zeichnungen) und Mariele Pölling (Text) veröffentlichten.
Das Heft ist beim Katecheten-Verein nach wie vor im Angebot.
Aus Kiel erhielt ich mit einem
Dank für das spirituelle Angebot unserer Website, dass die
Absenderin für ihren Beitrag zum Jahresschlussgottesdienst im
Predigtforum der Redemptoristen (www.predigtforum.at)
die Gedanken
„Advent de luxe“ als „Kontext“ aufgenommen hat. Der Beitrag
wird nach Weihnachten abrufbar sein. - Danke!
13. Dezember: Heute und
morgen kommt die Stadt Aachen mit einer Reihe ihrer
Mitarbeiter zu einer Fortbildungsveranstaltung ins Haus.
Im vorigen Jahr schrieb ich
einen Bericht
"Weihnachten im Kloster", um einfach einen Einblick in die
klösterliche "Alltäglichkeit" dieser Festzeit zu geben. Zwar sind in
diesem Jahr Kleinigkeiten deswegen anders, weil wir diesmal keine 4.
Adventwoche haben, aber ansonsten stehen auch in diesem Jahr die
Dinge so an, wie ich sie für das vergangene Weihnachtsfest
beschrieben habe.
12. Dezember: Am Abend
wird Abt Albert vor dem Marketing-Club Aachen einen
Vortrag "'Marketing' auf benediktinisch" halten.
Das Katholische Bibelwerk hat
die Nr. 168 seiner Zeitschrift "Bibel heute" unter das Thema
"Mit Psalmen leben" gestellt. Das Heft scheint mir für den
Suchenden und den Praktiker sehr brauchbar zu sein. Ich habe eine
größere Zahl des Heftes bestellt, um es interessierten Gästen
anzubieten. Ich hoffe, das Heft schnell geliefert zu bekommen.
Natürlich kann es auch direkt beim Bibelwerk bestellt werden (www.bibelwerk.de).
11. Dezember: Gestern
Abend wurde der weihnachtliche Rundbrief
auf die Website gesetzt (Gedicht
"Das Kind fand ...";
Berichtsteil). Als weiterer Text finden Sie dort Adventsgedanken
"Advent de luxe ...".
Die Aachener Zeitungen berichten
ganzseitig über die Rundreise, die das Umweltministerium NRW für
Journalisten zum Thema Bioenergie am 19. Oktober
veranstaltet hatte. Unsere Holzhackschnitzelheizung war eine
Station der Rundfahrt. Unter der Überschrift "Mönche erwärmen sich
für Holz" und mit großem Foto wird des längeren auch über uns
berichtet.
10. Dezember: Am Abend
beginnt der Konvent einen Einkehrtag, zu dem uns Br.
Augustinus aus der Abtei Trier Impulse geben wird. Br. Augustinus
ist Pfarrer der Klosterpfarrei St. Matthias und der ihr
angeschlossenen beiden weiteren Pfarren (10.000 Seelen). Für den Montag
haben wir uns "termine- und gästefrei" verordnet. Der Einkehrtag
endet am Dienstagmorgen mit einem Kurzimpuls. --
Br. Augustinus stellte seine Impulse unter das Generalwort
"Sinn
ist stets der Un-Sinn, den man lässt" (Odo Marquard). Jeweils
ausgehend von einem Bibeltext konkretisierte er es mit bewusst
provozierenden Gedanken zum Advent, zur Kirche (Gemeinde) und zum
Mönchtum.
9. Dezember: Sie haben
sich die Zeit genommen, diese Seite unserer Website aufzuschlagen.
Möglicherweise haben Sie noch etwas Zeit und das Verlangen, sich auf
Weihnachten tiefer hinzudenken. Vielleicht finden Sie unter den
Weihnachtsgedanken der vergangenen Jahre auf dieser Website den
einen oder anderen Impuls, den weiterzudenken sich lohnt. Klicken
Sie sich doch einmal durch: >> Spirituelles >> Kirchenjahr >>
Weihnachten ...
Eine Schweriner Pfarrgemeinde
bittet um Verwendungserlaubnis des Adventgedichtes
"Fünf vor Weihnachtszwölf"
(Kurznachrichten, 20.12.2004). Beim "googlen" habe ich das
Gedicht übrigens auch schon mal auf der Website der Katholischen
Kirche in Bern (www.cathberne.ch)
wiedergefunden. - Das Gedicht wurde inzwischen auch den aktuellen
Adventsgedanken
"Advent de luxe ..." beigefügt.
8. Dezember:
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria (Mariä
Empfängnis). - Das Hochfest ist das Patronatsfest unserer
Benediktinerkongregation von Subiaco, deren Gründung in die
unmittelbare Zeit nach der Dogmatisierung des Festgeheimnisses 1854
fällt.
Heute wird die Website "www.Weihnachtsgottesdienste.de"
frei geschaltet. Sie können dort die Gottesdienstzeiten vieler
katholischen und evangelischer Gemeinden in Deutschland finden. Auch
wir haben dort unsere Gottesdienstzeiten veröffentlicht
Der Kreis Aachen führt
für eine kleine Gruppe seiner Mitarbeiter untertags eine
Fortbildungsveranstaltung bei uns durch.
Am Nachmittag kommen 16
Studierende der Fachhochschule Mönchengladbach zu
Einkehrtagen ins Haus.
4. Dezember: Frater Matthias
fährt nach Neumarkt, Oberpfalz, um dort an der zweiten
Kurseinheit des Instituts für missionarische Seelsorge (IMS)
zur geistlichen Gesprächsbegleitung teilzunehmen (4.-9.12.).
3. Dezember, 1. Advent:
Gestern erhielt ich einen Mailgruß aus Schottland. Er wünschte mir
"a reflective and prayerful Advent". Die englische Formulierung
"hat was". In meinen deutschen Ohren klingt sie neu und
unverbraucht, ganz anders als der bei uns fast nichtssagend
gewordene Wunsch eines "besinnlichen" Advents, obwohl er dasselbe
meint. Vielleicht ist genau das eine
Botschaft des Advents: Dinge anders und neu hören, sehen, denken,
angehen.

"himmlische Adventsbäckerei"
2.12.2006, 07:30
1. Dezember: P. Friedhelm und Frau
E. Disse beginnen ein Einkehrwochenende "Ich schaue aus nach
dem Herrn, meinen Retter. In Geduld will ich warten, bis er sich
naht."
November 2006
29. November: Bis zum
Freitag, 1.12., kommt eine Gruppe der Jahrgangsstufe 12 eines
Mönchengladbach-Rheydter Gymnasiums zu Exerzitientagen. P.
Oliver begleitet die Gruppe.
Am Abend findet eine
Vorstandssitzung des Vereins unserer Freunde statt.
28. November: Update der Website
mit einem Reisebericht über die Visitatorenkonferenz in Petersham,
Massachusetts, U.S.A.,
"Petersham - Kontemplation und Schaukelstuhl"
Ein Gast stiftete uns eine Reihe von
Postern des Emmausbildes (Größe DIN A 4 u. DIN A 3), die wir
anbieten dürfen. Danke!
Von der Druckerei erhielten wir auch 1.000 Doppelkarten des
Emmausbildes mit einem Meditationstext "Vertraut den neuen
Wegen".
24. November: Unsere
Oblaten sind von P. Oliver zu einem Einkehrwochenende
"Benediktinischer Lebenswandel in der Welt" eingeladen (24.-26.11.)
22. November: Frater Egilhard
unterzieht sich einer (abschließenden) kleinen OP an seinem
linken Augenlid. Er schließt unmittelbar daran einige
Auszeit-Tage bei seiner Schwester an (22.-29.11.).
21. November: Der Kreis
Aachen führt erneut eine Fortbildung bei uns durch.
20. November: Abt
Albert fliegt zur turnusmäßigen Halbjahreskonferenz der
Visitatoren unserer Kongregation von Subiaco nach Petersham
(Massachusetts, USA) (20.-27.11.).
Am Morgen tagt die Aachener
Notfallseelsorge in unserem Haus
Schüler/innen der
Jahrgangsstufe 13 des Liebfrauengymnasiums Grefrath-Mülhausen
verbringen Einkehrtage bei uns (20.-23.11.) P. Oliver
begleitet die Gruppe.
19. November Update der
Website mit einem Text
"Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht (Bonhoeffer) - Vom
Kerngeschäft des Christseins".
17. November: Im
Gästebereich liegt eine sehr dichte Woche vor uns. Heute kommt die
Katholische Hochschulgemeinde Köln zu einem geistlichen
Wochenende zu uns. Am Montag schließt sich eine Jahrgangsstufe 13
eines Gymnasiums an, und unmittelbar anschließend werden unsere
Oblaten kommen. Unsere 20 Gästezimmer sind alle belegt.
15. November: Namenstag von
Abt Albert.
Alle Achtung!
"kreuz.net"
(14. 11.) liest die Kurznachrichten unserer
Website und hält sie einer Berichterstattung für würdig.
14. November: Der
Kreis Aachen führt wieder einmal eine Fortbildungsveranstaltung
bei uns durch.
... und auch das noch:
Kurz nach Mitternacht trudelt eine Email aus Australien ein.
Ein deutsches Ehepaar, das in West-Australien "überwintert", hat am
Sonntagabend im Fernsehen in der Reihe über die "Great Outdoors"
einen Bericht über die
Abtei New Norcia
gesehen. Nun fragen sie uns in Deutschland, ob und wie man mit
öffentlichen Verkehrsmitteln dahin kommen kann. Meine positive
Antwort ist unterwegs.
Die "Moral von der Geschicht'": (1) Benediktiner sind "global
players". (2) Surfen im Internet kann zu "Werken der Barmherzigkeit"
genutzt werden - hier zum "Werk der Auskunft".
13. November: Frater Johannes
aus Siegburg wird sich in den nächsten drei Tagen mit der
Computer-Katalogisierung unserer Bibliothek ein wenig vertrauter
machen. Die Siegburger scheinen daran zu denken, ein entsprechendes
System auch bei sich einzuführen.
11. November: Gedenktag
des hl. Martin von Tours. Das Fsst des hl. Martin ist -
besonders im Rheinland - mit reichem
Brauchtum verbunden.
P. Friedhelm macht sich
in seinen diesjährigen "Rest-Urlaub" auf. (11.-18.11).
Am Abend besucht Frater
Egilhard ein Benefiz-Konzert im Aachener Dom. Da wir
einige Freikarten erhalten haben, ist es eine gute Gelegenheit,
einige der treuen Helfer beim monatlichen Frühschoppen zu diesem
Konzert einzuladen.
Für den Nachmittag hat sich
Msgr. Pilz, der Leiter des Kindermissionswerkes, mit einer
Gruppe angemeldet, um die Bilder von J. Brooks-Gerloff anzuschauen.
Ehemalige Schüler wollen ein
Klassentreffen bei uns beginnen. Vor 48 Jahren haben sie ihre
Schulzeit bei uns abgeschlossen.
10. November: Die
Jugendabteilung des Malteser Hilfsdienstes Essen gestaltet ein
geistliches Wochenende in der Abtei (18 PP, 10.-12.11.).
9. November: Die
„Arbeitsgemeinschaft Orden“ im Bistum Aachen hat ganztägig zu
ihrer Herbstsitzung eingeladen. P. Oliver ist unser Delegierter für
diese Arbeitsgemeinschaft.
Am Abend nimmt Frater Matthias
an einer Sitzung eines Ausschusses der „Gemeinschaft von
Gemeinden“ (GvG) für das Dekanat Kornelimünster teil.
7. November: Update der
Website mit einigen Variationssätzen
"Ich glaube
an Gott".
Das
Bistum Trier hat als Anregung zu einer geistlichen Vertiefung
seines Strukturreform-Weges unser Emmausbild zusammen mit
einem meditativen Text und Gebet als Doppelkarte herausgegeben.
Die an die Gemeinden verteilte Auflage hat 10.000 Exemplare.
Die Meditation ist jetzt auch in der Internetpräsentation des sog.
„Projektes 2020“ zu finden. Vgl. den Beitrag zum
Emmausbild auf dieser Website.
6. November: Die
Ausbildungsverantwortlichen der Redemptoristen aus Deutschland
und Österreich haben unser
Haus für die nächsten Tage als Tagungsort einer Konferenz gewählt.
(16 PP; 6.-10.11.).
3. November: Abt Albert beginnt
Einkehrtage „Ich bin gewiss: ich werde schauen die Güte des Herrn
im Lande der Lebenden (Ps 27) - Hinaus-Blicke über den Tod hinaus“
(3.-5.11.).
2. November: Allerseelen.
-
Der Konvent trifft sich kurz vor 12:00 zum traditionellen
Totengedenken auf dem Friedhof. Daneben prägen das Totenoffizium im
Chorgebet und die Konventmesse als Requiem den Tag. Über dieses
tagesspezifische Totengedächtnis hinaus pflegen unsere Klöster ein
tägliches Totengedenken, indem sie nach einer der Mahlzeiten des
Tages die Tagesverstorbenen des eigenen und besonders verbundener
Klöster namentlich in ein Gebet einschließen. Für die Verstorbenen
des eigenen Klosters wird über Tag die Osterkerze angezündet. Und
dann gibt es noch am Schluss jeder Gebetszeit die Gebetsformel: „Die
Verstorbenen mögen durch die Barmherzigkeit Gottes leben in Frieden.
Amen.“
Der Vorstand eines Aachener
Unternehmens hat sich zu einem Klausurtag bei uns angemeldet
(2.-3.11. Am Abend wird Abt Albert für die Herren zu einem Gespräch
über Führungselemente in der Regel Benedikts zur Verfügung stehen.
1. November:
Allerheiligen
Update der Website mit einem
Kurzimpuls "Wann
betet ihr?"
Seligpreisung
Selig, die …
Selig, die …
Selig, dritte, vierte
und weitere mehr
Selig, …
… ihr!
Nicht irgendwer!
Darauf kommt es an:
dass ihr das Band
„Um-meinetwillen“
einkordelt in das Leben.
Es ist stark,
dich zu halten,
wenn alles an dir zieht.
DU reichst es hin:
„Ich halte dich.
Ergreife mich.“
fr.a.
061101 - Allerheiligen
Oktober 2006
31. Oktober:
Reformationsfest
Die (lefebvrische)
Nachrichtenagentur „kreuz.net“ berichtet am 29.10. über die
Stellungnahme des Aachener Bischofs („Eifeler
Nachrichten“, 27.10.) zur beabsichtigten Wiederbesiedelung des
alten Klosters Gut Reichenstein mit Lefebvre-Benediktinern:
“Im Bistum Aachen werden die ersten Abwehrmaßnahmen gegen die
drohende Gründung eines Benediktinerklosters ergriffen. … Die
Aachener Diözesangewaltigen (haben) keine Freude am neuen Kloster.
Das gilt insbesondere für den Abt der stark
rückläufigen Benediktinerabtei Kornelimünster in Aachen. Darum soll
jetzt ein kirchlicher Quarantänegürtel um das neue Kloster gelegt
werden“. - Ich wundere mich, (1) überhaupt erwähnt zu werden, weil
ich seit dem ersten Bekanntwerden der Gründungsabsichten nicht
weiter öffentlich Stellung bezogen habe und auch nicht von
Bistumsseite um Stellungnahme oder Rat gefragt wurde, - (2) zu den
„Diözesangewaltigen“ gezählt werde, - (3) dass die Benediktinerabtei
Kornelimünster „stark rückläufig“ genannt wird. Vor 25 Jahren hatte
Kornelimünster einen Mönch mehr als heute.
Am 20.
Oktober hatte ich den Bundestagsabgeordneten
der Grünen Jerzy Montag nach einem "flotten Klosterspruch"
eingeladen, sich doch einmal in einem heutigen Kloster umzuschauen,
um künftig nicht mehr in plakativen Klischeevorstellungen
herumstolpern zu müssen. Auf Rückfrage von Besuchern unserer Website
kann ich melden: Herr Montag hat (bisher) in keiner Weise reagiert.
PS.: Im Laufe des heutigen Nachmittags meldet sich das Büro
von Herrn Montag und bestätigt den Eingang meiner Mail vom 20.10.
Herr Montag ist bis zum 6. November im Ausland und werde sich
anschließend melden.
30. Oktober: Der Aachener
Polizeiseelsorger hat die "Sozialen Ansprechspartner" (SAP)
der Polizeidirektion zu einer Klausur eingeladen (30.-31.10.).
Die "Katechetischen Blätter"
erbitten für ihr Heft 2/2007 eine gute Reprovorlage unseres
Emmausbildes.
... und dann war da gestern
Abend noch:
1. >> nach der Vesper ein Feuer im Papier-Container
vor unserem Haus. Die Feuerwehr rückte an, um den Brand zu löschen.
2. >> ein "Pilger-Vater", der mit seinem 6-jährigen
Sohnemann zu Fuß von Paderborn aus auf dem Jakobusweg nach Aachen
unterwegs war. Der Kleine war immer noch topfit und schlief erst
in der Komplet auf dem Arm des Vaters selig ein.
29. Oktober: Update der
Website mit Gedanken zum Gedicht von
Hilde Domin "Nur
eine Rose als Stütze".
In der Propsteigemeinde wird mit
einem festlichen Gottesdienst ihr Organist, Cantor Josef Eich,
verabschiedet. Herr Eich übernimmt eine 100%-Organistenstelle in
Recklinghausen. Herr Eich hat in vielen Jahren bei uns die
Osternachtfeier und die Mitternachtsmesse zu Weihnachten an der
Orgel begleitet. Mit dem Chor der Propsteigemeinde hat er auch immer
wieder besondere Festgottesdienste mitgestaltet, - zuletzt am Fest
des Gründerabtes Benedikt von Aniane in diesem Jahr (11. Februar).
Auch wir werden das musikalische Können von Herrn Eich an der Orgel
und in der Chorführung vermissen. Als sehr regelmäßigen Gast unseres
monatlichen Frühschoppens durften wir Herrn Eich auch über das
Berufliche hinaus kennen und schätzen lernen. Wir danken ihm für
alle Freundschaft und wünschen ihm in Recklinghausen eine ihn
erfüllende neue Aufgabe.
28. Oktober: Der Aachener
Diakonandenkreis XIII hat sich zu einem Studientag in der
Abtei angemeldet (28.-29.10.)
P. Oliver begleitet im
Schönstattzentrum Puffendorf einen Einkehrtag für den
Pfarrgemeinderat Heinsberg, St. Gangolf. Dieser Einkehrtag hat
inzwischen eine langjährige Tradition.
P. Friedhelm fährt am
Nachmittag zu einem Vettern- und Cousinentreffen seiner
Familie.
Ich werde auf einen Beitrag der
"Eifeler Nachrichten" vom 27.10. zu Gut Reichenstein und der
Ansiedlung von Lefebvre-Benediktinern dort aufmerksam
gemacht. Hintergrund ist wohl eine Sitzung des Monschauer
Bauausschusses in der kommenden Woche und die Stellungnahmen zum
Bebauungsplan seitens der sog. "Träger öffentlicher Belange" , zu
denen auch die Kirche gehört. Unter der etwas .... schlichten
Überschrift "Hochzeit gilt nicht" heißt es u.a. "Trauungen durch die
Mönche im künftigen Kloster Reichenstein sind nicht gültig. Daran
lässt Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff keinen Zweifel ... Künftig
werden katholische Priester auf Reichenstein auch keine heilige
Messe oder anderen Gottesdienste mehr feiern. Der Bischof habe
'erhebliche Bedenken' gegen die künftige Nutzung von Gut
Reichenstein als Kloster, sagte Franz Kretschmann [Pressesprecher
des Bistums Aachen]."
26. Oktober: P. Oliver nimmt am
Landestreffen NRW der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-theologischer
Bibliotheken (AKThB) teil. Das Treffen organisiert die
Bibliothek der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Erstmals ist damit
eine evangelische Bibliothek Gastgeber des Treffens.
25. Oktober: Der
Diakonandenkreis 12 des Bistums Aachen beginnt am Morgen
Studientage (25.-29.10., 14 PP).
Am Abend nimmt Abt Albert
am feierlichen Vespergottesdienst zum Patronatsfest der
griechisch-orthodoxen Gemeinde in Aachen teil. Der hl.
Demetrios ist nach Georg der wohl volkstümlichste Heilige der
orthodoxen Kirche. Der Festtag des Heiligen ist der 26. Oktober.
www.wdr.de,
Regionalnachrichten Aachen, meldet am Nachmittagt: "Bund und
Land haben ein neues Konzept zur Verkehrsentlastung der Aachener
Stadtteile Brand und Kornelimünster vereinbart. Das hat der
SPD-Bundestagsabgeordnete Achim Großmann aus dem Kreis Aachen
mitgeteilt. Statt der umstrittenen neuen Trasse soll das
bestehende Verkehrsnetz optimiert werden. Der Fernverkehr soll
über die L 233, bekannt als Monschauer Straße, zur Autobahn geführt
werden. Somit könnten die Ortsdurchfahrten Brand und Kornelimünster
entlastet werden." - Eine Variante der jetzt verworfenen Trasse der
B 258n hätte unmittelbar hinter unserem Friedhof hergeführt
24. Oktober:
 
Die Arbeiten an dem Wohngebiet Kornelimünster-West
1 im Blickfeld der Abtei sind so weit fortgeschritten, dass
eigentlich in allernächster Zeit die Parzellen abgesteckt werden
könnten.
P. Oliver ist am Morgen
in ein Aachener Berufskolleg eingeladen, um einer Klasse
etwas zum Klosterleben zu sagen.
Am Abend
hat die Ortsgruppe Kornelimünster des Eifel-Vereins zu einem
Dia-Vortrag über die Eifel-Talsperren bei uns eingeladen.
23. Oktober: Am Abend nimmt Frater Matthias
als unser Delegierter an der Sitzung des GvG-Ausschusses
teil. Der Ausschuss soll die Neustrukturierung der Dekanatspfarreien
in eine „Gemeinschaft der Gemeinden“ (GdG) vorbereiten/begleiten.
22. Oktober: P Friedhelm
feiert heute in seiner Heimatgemeinde Alpen „Silberprimiz“.
Sein Priesterweihetag ist der 27. August 1981. Wir begingen das
Jubiläum mit dem „Tag der Freunde“ am Jubiläumsdatum.
Nach dem Hochamt zum
Weltmissionssonntag steht unser Gast der vergangenen 1 ½ Wochen,
Bischof Augustine Shao aus Sansibar, für ein Gespräch mit
interessierten Gottesdienstbesuchern bereit. Seine Themen in den
Gemeinden unseres Bistums waren vor allem die Aids-Problematik in
Afrika und das Leben einer christlichen Minderheit in einem
muslimischen Umfeld.
21. Oktober: Abt Albert
nimmt am Nachmittag in Bochum an der
Ordination einer freikirchlichen Pastorin teil. Frau H. hat ein
Stück weit bei uns geistliche Heimat gefunden und wird von Abt
Albert begleitet.
Frater Antonius begleitet in
der nahen Jugendbungsstätt Rollefer Berg einen Einkehrtag
für Mitglieder seiner Heimatgemeinde Hambach. Bei der
seinerzeitigen Planung des Termins war bei uns für diesen Einkehrtag
keine Raumkapazität frei.
20. Oktober:
Ein Artikel zur aktuellen Kopftuch-Debatte, in dem der der
Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag (Die Grünen) mit einem
Vergleich aus dem Mönchsbereich zitiert wird, motiviert mich zu
einem Replik-Brief an den Abgeordneten:
Sehr geehrter Herr Montag!
In einem Artikel der Zeitung „Die Welt“ vom 20. Oktober
„Drohbriefe gegen Kopftuchgegnerin“ lese ich ein längeres Zitat
von Ihnen. Darin findet sich der Satz: „Zu behaupten, es [= das
Kopftuch] habe nichts mit Islamismus zu tun, das ist so, als
wolle man eine mittelalterliche Mönchskutte betrachten, ohne von
Inquisition zu reden.“
Ohne hier auf die „Kopftuchdebatte“ einzugehen, stelle ich Ihnen
die Frage, ob Sie wirklich beim Betrachten einer
„mittelalterlichen Mönchskutte“ unmittelbar und vielleicht nur
an die Inquisition denken.
Ich bin Benediktinermönch. Ich trage eine Mönchskutte. Ich fühle
mich weder „mittelalterlich“ noch als „Inquisitor“. Den „Welt“-Artikel
las ich am Morgen um 04:45 im Internet.
Ich lade Sie ein, ein Wochenende „auf Kosten des Hauses“ in
unserem Kloster zu verbringen. So könnten Sie, was Ihre Sicht
des Mönchtums angeht, etwas vom Heute erfahren und auf ziemlich
gestrig-mittelalterliche Argumentationen künftig verzichten.
Übrigens: Jürgen Rüttgers hat 2001 nach einem flotten
„Klosterspruch“ meine damalige Einladung angenommen.
Mit freundlichem Gruß aus Aachen nach Berlin und/oder München
Ihr Abt Dr. Albert Altenähr OSB
19. Oktober:
Über den
Newsticker des wdr.de -Regional geht um 16:43 die Nachricht:
„Aus für B
258n Süd bei Kornelimünster.
Die Pläne für
die Bundesstraße um die Aachener Stadtteile Kornelimünster und
Brand, die so genannte B 258n Süd, sollen offenbar nicht weiter
verfolgt werden. Nach Auskunft der Aachener Baudezernentin Gisela
Nacken hat das Landesverkehrsministerium gestern Abend dem
federführenden Bundesverkehrsministerium vom Bau der umstrittenen
Trasse abgeraten. Damit seien die Chancen für
die
Realisierung der umstrittenen Trasse
deutlich gesunken,
so Gisela Nacken.“
Ein Vorschlag
war
gewesen, die Trasse unmittelbar hinter
unserem Friedhof vorbeiführen
zu lassen. -
… und
schon dämpft die Aachener Zeitung die Freude:
Die Entscheidung im Verkehrsministerium soll
erst nächste Woche erfolgen.
Das NRW-Umweltministerium und die
Landesinitiative Zukunftsenergien NRW haben zu einer
Journalistenreise „Energetische Biomassenutzung in NRW“
eingeladen. Die Gruppe von etwa 30 Journalisten wird eine
Biogasanlage in Kerpen, die Holzhackschnitzelheizung unseres
Klosters und eine Biodiesel-Herstellung in Neuss besichtigen. Das
Mittagessen ist bei uns geplant.
 
Die Aachener Zeitung
veröffentlicht ganzseitig einen 17,2 km langen Wandervorschlag
„Im Weichbild der Stadt Aachen“, dessen Start und Zielpunkt die
Abtei ist. Eine Routenkarte und zwei Bilder der Abteikirche
illustrieren die Seite.
Der Silberschmied Stefan
Bücken, Herzogenrath, bringt eine größere Stückzahl der von ihm
gestalteten Bronzekreuze mit dem Motiv unseres Emmausbildes
vorbei. Vor ca. zwei Wochen war das letzte der Kreuze, die wir
abgenommen hatten, gekauft worden.
18. Oktober: Update
der Website mit einem Text
"Pretiosen aus
Psalm 37".
Der Kreis
Aachen führt erneut eine Fortbildung bei uns durch.
12. Oktober: Update der
Website mit einem Text zu einem Gedicht von M.L. Kaschnitz
"Ein Haus aus
Licht".
Die neue Kirchenzeitung Aachen bringt einen
zweiseitigen Bericht von Michael Kinnen „Wirklich frei sein. Für
Frater Antonius aus Kornelimünster ist die klösterliche Armut
kein ‚Hochleistungssport’“ (S. 8 u. 9). Das große Foto von ihm ist hervorragend. Auf S. 35 berichtet die
Kirchenzeitung über den „Benediktinischen Tag“ am 16. September.
(Foto: Klaus Herzog)
In den kommenden Tagen sind
Bischof Augustine Shao und die Band KAKAU aus Sansibar
(Tansania) im Vorfeld des Weltmissionssonntags (22.10.) als
Gäste des Bistums Aachen bei uns. Bischof Shao wird in Gemeinden der
Diözese vor allem die Aids-Situation und die Situation der Christen
im islamischen Umfeld Sansibars erläutern. Am Weltmissionssonntag
wird Bischof Shao mit uns das Konventamt feiern. In der Predigt
und/oder einem Gespräch nach der Messe (11:30 – 12:15 ca.) wird
Bischof Shao die ihn besonders bewegenden Probleme ins Gespräch
bringen. –
Die Insel Sansibar war bis zum Ende des 19. Jhd. ein Zentrum des
arabischen Handels mit afrikanischen Sklaven. Im
Helgoland-Sansibar-Vertrag von 1890 verzichtete das deutsche Reich
zugunsten Englands auf Sansibar als Interessengebiet und erhielt im
Gegenzug dafür die Insel Helgoland zugesprochen. Bei ca. 1 Millionen
Einwohnern zählt das Bistum Sansibar rund 14.000 Katholiken.
11. Oktober: Das
Schweizerische Katholische Bibelwerk bittet um Abdruckerlaubnis
und Reproduziervorlage unseres Emmausbildes. Es will das Bild
nutzen für ein Kurspaket „Glaubenssache. 7 christliche Updates“. Der
Kurs will in einfacher Form in christliche Grundgedanken einführen.
Am Abend kommt Frater
Egilhard voll positiver Eindrücke aus Taizé zurück.
9. Oktober: Update der
Website mit zwei Texten. 1) "Kelter
der Liebe. Gedanken zur Eucharistie", 2) "Anreicherungen
oder 'Wie es in mir betet'".
Die
Priester des Dekanates Monschau haben Abt Albert am Nachmittag
zu einem Austausch über die geplante Klostergründung von
französischen „Lefebvre-Benediktinern“ in ihrem Dekanat
eingeladen.
8. Oktober: P. Friedhelm
beginnt am Nachmittag Vortragsexerzitien für einen
Schwesternkonvent in Horrem (8.-15.10.).
5. Oktober:
Das
Bistum Trier fragt um Abdruckerlaubnis des Emmausbildes
nach. Man plant dort eine Meditations-Doppelkarte mit dem
Motiv (Auflage ca. 10.000). Die Meditationskarte soll das Projekt
"Entwicklung von Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften im Bistum
Trier und Strukturplan 2020" begleiten und anregen, die anstehenden
Veränderungsprozesse in ihrer Tiefendimension auszuloten.
Die
aktuelle Ausgabe der "Monastischen Informationen" ist im
Netz verfügbar. In der Nummer sind die beiden lesenswerten Berichte
über das diesjährige Oblatenrektoren-Treffen auf dem Jakobsberg und
der Bericht von Frater Antonius über das Treffen junger Mönche
unserer Kongregation in La Pierre-qui-Vire (vgl. Notiz vom 6.
September).
4. Oktober: Auf einer von
der Benediktinerinnenabtei Mariendonk erstellten und herausgegebenen
Landkarte „Benediktinische Gemeinschaften im deutschsprachigen
Raum“ (Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol) sind
insgesamt 125 Niederlassungen (Frauen- und Männerklöster)
verzeichnet, denen die Benediktsregel Lebensrichtschnur ist. Neben
den Benediktinern sind das die Zisterzienser und die Trappisten.
Diese Zahl lässt selbst einen „gestandenen“ Benediktiner verwundert
staunen.
3. Oktober: Frater
Egilhard hat eine Einladung, mit Bekannten für eine Woche nach
Taizé zu fahren (3.-10.10.).
1. Oktober: Update der Website
mit einer Meditation über
Psalm 119,18:
"Öffne mir die Augen".
September 2006
30. September: Frater Matthias
hat die Gelegenheit, noch einige Urlaubstage mit einem Bekannten zu
verbringen (30.9.-3.10.)
29. September: P. Friedhelm
und Fr. Antonius beginnen einen Kurs Schweigetage "Herr Jesus
Christus, erbarme dich meiner. Einübung in das Jesusgebet"
(29.9.-3.10.).
24. September: Der Konvent nimmt
an der Schlussmesse und der Abschlussandacht der Kornelioktav in
der Propsteikirche teil. Hochamt und Messe in unserer Abteikirche
entfallen.
Abt Albert ist eingeladen, am
Schlusstag der Kornelioktav als Hauptzelebrant der Eucharistiefeier
in der Propsteikirche vorzustehen. Unmittelbar nach der Messe macht
er sich auf den Weg, um am Abend in Wien für einen
Benediktinerinnenkonvent einen Exerzitienkurs zu beginnen
(24.-29.9.)
23. September: Mit dem
Datum 22.9.06 wurde der Bauantrag für unsere Umbaumaßnahme
unterzeichnet und geht am Montag zur Genehmigung an das Bauamt. …
Dreimal 15 Unterschriften! Als Bearbeitungszeit sind sechs bis acht
Wochen anzusetzen. - Parallel dazu ist Architekt Elmar Sommer mit
der (detaillierten) Ausführungsplanung beauftragt. … Es wird also
immer „konkreter“.
Der
Benno Verlag hat ein kleines (Geschenk-) Buch „Jetzt ist die
Zeit. Fotos und Meditationen zur Jahreslosung“ herausgebracht (€
6,50). Als Jahreslosung gilt Jesaja 43,19: „Gott spricht: Siehe, ich
will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn
nicht?“ In dem Buch ist auch ein längerer Text von Abt Albert
aufgenommen.
20. September: Das
Redaktionsteam der Missionsmagazins „Kontinente“ kommt heute
und morgen zu zwei Klausurtagen zu uns.
Die „Caritas-Konferenzen
Deutschlands“ fragen um die Abdruckerlaubnis des
Gedichtes „Wachsen“
für eine Meditationskarte nach.
19. September: Gestern
verließen uns unsere Festtagsgäste Präses Bruno, die beiden
Mitbrüder von Pluscarden und Sr. Elja, Marienrode. Heute machte sich
Sr. M. Stephen, Minster (UK) auf den Heimweg. Auf dem Weg zum
Bahnhof brach der Wagen mit Kühlwasserproblemen zusammen, so dass
auf die ganz-schnelle unterwegs noch eine Weiterfahrt organisiert
werden musste. Der Pkw landete erst mal in der Werkstatt.
16. September:
Hochfest des hl. Papstes Kornelius, Mitpatron unseres Klosters
und Namenspatron des Ortes Kornelimünster.

Im Rahmen des 100-jährigen
Gedenkens an die Rückkehr der Benediktiner nach Kornelimünster haben
wir für das Hochfest des hl. Kornelius zu einem „Benediktinischen
Tag“ eingeladen. Die gezielte Einladung sucht einen
überschaubaren Kreis von Klöstern aus unserer deutschen Umgebung und
aus dem nordwesteuropäischen Raum unserer Kongregation von Subiaco
zu erreichen. So dürfen wir neben dem Präses unserer Kongregation,
Abt Bruno Marin, Rom, Mitbrüder und Mitschwestern aus Belgien, den
Niederlanden und aus Schottland und Südengland erwarten (Foto:
Abtpräses Bruno,Rom - Br Prior Meinrad von Pluscarden,
Schottland). Diese
Klöster streben seit einigen Jahren eine engere Verbindung
untereinander an. Die Erfahrung, dass ganz viel über die persönliche
Schiene läuft, macht eine solche Begegnung sinnvoll und fruchtbar.
Dass die deutschen Nachbarklöster bei einem derartigen Tag nicht
fehlen dürfen, versteht sich von selbst. Dass wir über den Kreis der
Ordensbrüder und -schwestern auch unsere Oblaten eingeladen haben,
weitet den Begegnungshorizont noch einmal aus. Angemeldet haben sich
bisher 47 Mitbrüder und Schwestern. Mit unseren Oblaten dürften wir
insgesamt etwa 70 Gäste erwarten können. Soweit wir es übersehen,
führt die Einladung an die benediktinische „Euregio Nordwesteuropa“
einen Kreis zusammen, der sich so bisher noch nie getroffen hat. Wir
sind gespannt und freuen uns.

In der Predigt der
Eucharistiefeier stellte Abt Albert die beiden Klosterpatrone,
die heiligen Benedikt von Aniane und Papst Kornelius,
schlagwortartig als ein Programm vor.
Der Klostergründer Benedikt war eine der tragenden Säulen der
karolingischen Klosterreform. Er kann die Kirche, die Klöster und
jeden einzelnen daran erinnern und dazu ermutigen, das Heute
anzuschauen, es vor den Quellen auszuleuchten und auf das Morgen hin
neu zu gestalten. Dabei können und dürfen Fehler gemacht werden,
aber es verhindert den tödlichen Fehler, einen bestimmten Moment der
Entwicklung absolut zu setzen.
Kornelius war in seiner Zeit der Christenverfolgung ein Mann
der Versöhnung, der die Glaubensschwachen in die Gemeinschaft der
Glaubensstarken reintegrierte. Innere Einheit der Gemeinschaft
Kirche und Kloster ist die Aufgabe und das Ziel unseres Glaubens und
Suchens. Wenn wir solche Einheit auch nicht haben und nie glanzhaft
strahlend haben werden, so dürfen wir doch nicht auf die Vision
solcher Einheit verzichten. Als Ganzes können wir sie auch in den
Fragmenten unserer Versuche wagen und tatsächlich Wirklichkeit
werden lassen. Den Blick auf diese Fragmente, in denen das Ganze
aufleuchtet, zu gewinnen, ist vielleicht die drängendste Aufgabe,
der sich die Kirche, - unsere Klöster, - und jeder einzelne stellen
muss.
Hier greift dann wieder der Reformer Benedikt von Aniane:
Monasterium semper reformandum, - vita semper reformanda, - ego
semper reformandus. Abt Albert schloss mit der Mahnung, nicht
darauf zu warten, dass sich die andern ändern, sondern sich vor
Augen zu halten, dass Gott darauf wartet, dass wir uns ändern.

Bei dem bei solchen Begegnungen
üblichen Gang durch das Haus versuchten wir unser
Selbstverständnis als ein „Haus der Glaubensbegegnung“ zu
verdeutlichen. So stellten wir den Gedanken „Begegnung ist Mut
zur Nähe“ in die Mitte der Führung. Dabei verhehlten wir nicht,
dass ein solches Selbstverständnis kein „Rezept“ ist, sondern eine
ständige Herausforderung, seine Chancen und Grenzen auszutarieren.

... und dann gab es auch
hinreichend Zeit zum kleinen oder großen Gespräch.
15. September:
Für den Abend erwarten wir den Prior von Pluscarden
(Schottland), Br. Meinrad, und Br. Dunstan. Sie werden bis zum
Montag unsere Gäste sein.
14. September: Heute
kommen die ersten benediktinischen „Langzeitgäste“ für den „benediktinischen
Tag“ am Samstag. Abtpräses Bruno, Rom, bleibt bis zum Montag,
Sr. M. Stephen, Minster (UK) bis zum Dienstag und Sr.
Elija, Marienrode - Hildesheim, bis zum Montag.
11. September:
Der Konvent macht seinen Jahresausflug in das nahe Maastricht.
Auf dem Programm stehen vor allem die beiden Kirchen St. Servaas
(Servatius) und O.L. Vrouwe mit ihren Kunstschätzen. Wie in all den
Jahren zuvor schließen wir den Tag mit einem Essen in einem
Restaurant in der Nachbarschaft.

Maastricht, St. Servatius Kirche u. sog. Schlüssel
des hl. Servatius (10. Jhd.)
10. September:
In Willich-Neersen feiert Bischof Mussinghoff die Festmesse
zum 350-jährigen Bestehen der Kapelle Klein-Jerusalem. Der
Heilig-Land-Pilger Gerhard Vinhoven hat in ihr seine Jerusalem- und
Betlehem-Erinnerungen baulich hochinteressant umgesetzt. Abt Albert
hat vor einigen Jahren die Kapelle ins Bewusstsein der Aachener
Komturei des Ritterordens vom Heiligen Grab präsent gemacht. In der
Festmesse ist Abt Albert mit dem Ortspfarrer Konzelebrant.
... und die Schmunzelinfo:
In Köln nehmen zwei Freundinnen unseres Hauses am "Brückenlauf" teil
(16 km; 6.000 Teilnehmer). Sie haben sich den Namen "A Team" gegeben
und zwei T-Shirts kreiert mit der Aufschrift "Spiritually Sponsored
by Abtei Kornelimünster". Offensichtlich hat diese "Sponsorship"
etliche Gessprächsanknüpfungen ergeben.
9. September:
Abt Albert vertritt die Gemeinschaft bei der festlichen Einweihung
der renovierten Kapelle des Alexianerkrankenhauses in Aachen.
Die Kapelle ist ein hervorragendes Denkmal des expressionistischen
Baustils der 20-er Jahre des verg. Jahrhunderts. P. Georg nimmt an
dem Krankenhaus mit Freude und Engagement die Aufgaben eines
Krankenhausgeistlichen wahr.

Morgensonne über Kornelimünster am 8. September
"Ein Tag explodiert ins Licht"
8.
September: Die Orts-CDU lädt zu
ihrem Spätsommer-Fest zu uns ein. Inhaltlich soll es u.a. um eine
Begegnung zwischen den Bürgern des Ortes und dem Kloster gehen. So
hat man z.B. in der Einladung unsere abendliche Vesper und
Eucharistiefeier als Einstieg in den Abend formuliert. Nach einem
kurzen einführenden Statement durch Abt Albert wird der
Personaldezernent der Stadt ein Interview mit ihm führen. Vermutlich - oder sogar wahrscheinlich -
wird der „gemütliche Teil“ auch inhaltlich der wichtigste sein. -
Mit nach unserer Schätzung etwa 200 Teilnehmern insgesamt waren mehr
als doppelt so viele Besucher gekommen, als die Veranstalter
erwarteten.

Abt Albert im Gespräch mit der Bezirksvorsteherin von
Kornelimünster und dem Personaldezernenten der Stadt Aachen, Frau
Claßen und Herrn Lindgens.
Dahinter der CDU-Vorsitzende der Stadt Aachen, Herr Philip,
und der Landtagsabgeordnete des Kreises Aachen, Herr Wirtz.
7.
September: Die Schulabteilung des
Erzbistums Köln fragt um die Abdruckerlaubnis unseres
Emmausbildes für ihre Quartalsschrift „impulse“ nach. Die
Zeitschrift hat eine Auflage von 6.000 Exemplaren und wird kostenlos
an alle Religionslehrer des Erzbistums gesandt. Die Zeitschrift ist
auch ins Internet gesetzt (www.rp-katholisch.de).
6. September:
Das benediktinische Informationsblatt "Monastische
Informationen" (MI) bringt in seiner aktuellen Ausgabe einen
Bericht von Frater Antonius über das Treffen junger Mönche und
Nonnen unserer Kongregation in La Pierre-qui-Vire (17.-24.7.)
und einen Bericht über die diesjährige Tagung der Oblatenrektoren
(6.-8.6.) "Noviziatsausbildung und Begleitung von Oblaten."
Der letzgenannte Bericht dürfte auch für unsere Oblaten interessant
sein. Innerhalb der nächsten ca. 2 Wochen wird die Nr. der MI im
Internet zugänglich sein. Wir werden dann noch einmal auf die beiden
Berichte hinweisen und hinführende Links setzen.
4.
September: Zu einer Woche „Alltag und Besinnung“ kommen 15
Messdiener aus St. Donatus, Aachen-Brand, mit ihrem Kaplan. Die
Jugendlichen werden ihrem Schul- und Berufsalltag nachgehen und
anschließend zu uns kommen und etwas zu ihrer Spiritualität
erarbeiten (4.-8.9.).
Am
Morgen tagt wieder einmal das Aachener Notfallseelsorge-Team
in unseren Räumen.
August 2006
31. August: Eine
Schweizer Pfarrgemeinde aus einem Baseler Vorort fragt um 50
Postkarten unseres Emmausbildes an. Man möchte sie dort für
einen Einkehrtag verwenden.
Der Deutsche
Katecheten-Verein (DKV) fragt an, ob Abt Albert für die
„Sonntagsblätter für Kinder“ des DKV „biblische Grafiken“
über zwei bis drei Jahre zeichnen könne. Die Grafiken sollen „Kinder
zwischen zwischen fünf und neun Jahren in ansprechender Form an die
Sonntagslesungen heranführen.“ Vor etwa 12 Jahren hat Abt Albert
(Zeichnungen) zusammen mit Frau M. Pölling (Text) beim DKV ein Heft
„Die Ostergeschichte“ veröffentlicht. Es findet offensichtlich immer
noch /wieder Zuspruch.
28. August: P. Oliver startet
in eine kurze Urlaubszeit (10 Tage).
Ein Bekannter brachte gestern die
Sonderbeilage der WZ "60 Jahre NRW" mit. Auf Seite 3 ist eine
"Rundreise. Orte in NRW, zu denen der Ministerpräsident eine
persönliche Verbindung hat" beschrieben. Und da ist die Station Nr.
8 unsere Abtei, in die wir 2001 Jürgen Rüttgers zum
Boden-Schrubben eingeladen hatten.
27. August: Update zum "Tag der
Freunde": Predigt
des Pontifikalamtes
Unser jährlicher "Tag der Freunde" ist benediktinisch geprägt von
den beiden großen Rahmengottesdiensten der Eucharistie und der
Vesper. Und in der Mitte unseres Programms singen wir mit unseren
Gästen die Mittagshore.
Wir haben gelernt, dass wir im weiteren nicht nur ein
Erwachsenen-Programm anbieten dürfen, sondern sehr bewusst unsere
ganz jungen Gäste einbeziehen müssen. Das ermöglicht auch den jungen
Eltern ein ausgiebiges Verweilen. Und es muss ein "zügiges" Programm
sein, das eher zum Bedauern führt, nicht alles mitgemacht zu haben,
als zum Eindruck, dass der Tag "länglich" war.
In diesem Jahr bestimmten der 65. Geburtstag von Frater Egilhard und
das silberne Priesterjubiläum den Tag, ... und natürlich die
anstehenden Umbauarbeiten im Kloster. Wir konnten sehr viele Gäste
zum Pontifikalamt und über den Tag hindurch begrüßen. Im
Pontifikalamt bot uns eine junge Sängergruppe "Cantus ad hoc"
Motetten in bester qualitativer Ausführung. Über den weiteren Verlauf
mögen die anschließenden Bilder berichten. Es sei nur noch gesagt,
dass das Wetter wenigstens insofern mitspielte, dass es untertags
nicht regnete und wir somit nicht gezwungen waren, nur im
Klostergebäude zu verweilen.
Unsere vielen Gäste und die zahlreichen Helfer sind uns Mutmacher
für und Freudebringer auf dem Weg nach vorne. Wir schulden ihnen
allen ein dickes "Danke!"

Zünftige Blasmusik zum Frühschoppen

Das leibliche Wohl: Krustenbraten, 2 Suppen und jede Menge
gestiftete Kuchen

Ein gebanntes Publikum, Kinder und Erwachsene, ...

für die Combo Comique "PasParTout"
und Rudi, den Elefanten

....

Alle Jahre wieder wichtig: der "Schminkkurs"

Hochinteressant: Computer-Animation unserer Umbaupläne

Und bei Kaffee und Kuchen Klesmer-Musik durch die
Gruppe "PasParTout"
27. August: Silbernes
Priesterjubiläum von P. Friedhelm
P.
Friedhelm ist 1954 als jüngstes Kind der Eheleute Ernst und Änne
Tissen in Alpen (Niederrhein) geboren. Nach den Gymnasialjahren im
Bischöflichen Konvikt Gaesdonck trat P. Friedhelm in die Abtei
Gerleve ein und legte dort 1976 die Gelübde ab. Die
philosophisch-theologischen Studien absolvierte er in Salzburg und
Rom. Am Kirchweihfest der Abtei Gerleve (27. August) wurde P.
Friedhelm 1981 zum Priester geweiht. In Gerleve war er in der
Jugendarbeit und im Gästebereich tätig. 1984 kam P. Friedhelm nach
Kornelimünster. Auch hier war seine Aufgabe zunächst - und ist es
bis heute - die Gästebetreuung. Eine mehrjährige Ausbildung in der
Exerzitienbegleitung wurde auf dem Hintergrund unserer
Gastfreundschaft in einer ausgedehnten Einzelbegleitung fruchtbar.
Innerhalb der Gemeinschaft nimmt er die Aufgaben des Novizenmeisters
und des ersten Cantors wahr. Nach dem Tod von P. Gregor Kerst (1986)
war P. Friedhelm für vier Jahre auch Prior der Abtei.
26. August: 65. Geburtstag
von Frater Egilhard
Frater
Egilhard (Franz-Josef) Swabinski wurde am 26. August 1941 in
Wanne-Eickel (heute Herne) als erstes Kind der Eheleute Josef und
Monika Swabinski geboren und ist dort aufgewachsen. Nach der
Volksschule erlernte er bei Mannesmann das Handwerk des
Stahlbauschlossers. Die solide Einbindung in das katholische
Pfarrleben und dort auch die Begegnung mit Abt Bonifatius Becker,
der verwandtschaftliche Bindungen nach Wanne-Eickel hatte, führten
ihn nach Kornelimünster, wo er im Oktober 1962 die Mönchsgelübde
ablegte. Der starke Familiensinn ließen die Eltern und seine jüngere
Schwester 1964 nach Kornelimünster ziehen. Frau Swabinski hat immer
wieder im Küchenbereich aushelfend und unterstützend mitgearbeitet.
Herr Swabinski wurde als Hausmeister in der Abtei tätig und hat
zusammen mit Frater Egilhard all die praktischen Dinge in die Hand
genommen, die in einem großen Haus planmäßig und immer wieder auch
überraschend anfallen. Daneben erhielt Fr. Egilhard Unterricht im
Orgelspiel am Gregoriushaus, Aachen, so dass er den Dienst des
Organisten in unserer Kirche wahrnehmen konnte. Neben diesen
Aufgaben in Haus und Kirche nimmt Frater Egilhard im Kreis unserer
Vorsänger und als Infirmar des Klosters Verantwortung wahr. Gott Lob
wurden in diesem Bereich seine Dienste schon länger nicht mehr
notwendig. Frater Egilhard ist ein sehr kommunikativer Mensch, der
seine Kontaktfähigkeit besonders in den Kreis der für und bei uns
tätigen Handwerkerbetriebe für das Kloster fruchtbar werden lässt.
Eine Ausbildung im Bereich der Altenseelsorge nahm diese Begabung
auf und Frater Egilhard sucht die hier gewonnenen Fähigkeiten in
regelmäßigen Besuchen im Altenheim Venwegen umzusetzen.

Zum zehnten Mal jährt sich der
Todestag von P. Gregor Kerst. Als Präfekt und späterer Leiter
unseres Realschulinternates von 1948-1988 ist er allen (!) Schülern
der Schule eine "Institution rauher Väterlichkeit" gewesen. Von 1982
bis zu seinem Tod diente er unserem Haus als Prior. Für unsere
Gemeinschaft war er eine unerschöpfliche Quelle von Geschichten und
Geschichte. 1994 haben wir diese "Fundgrube" aufgeschlossen, um des
Endes des zweiten Weltkrieges in Kornelimünster (September 1944) zu
gedenken.
24. August: Update der Website: "Die
Moritat vom verlornen Heiligenschein". Macht die Überschrift
Sie neugierig? Dann schauen Sie mal rein! Sie können Ihre Neugierde
natürlich auch überwinden und wirklich nicht in diesen Beitrag
reinschauen.
Bei der Umstellung auf einen
kostengünstigen Telefon-Tarif hat die Telecom offensichtlich
einen Fehler gemacht, so dass wir telefonisch zeitweise nicht
erreicht wurden/werden. Die Behebung des Fehlers "im Laufe des
Tages" wurde versprochen. Wir wurden durch einen Nachbarn
aufmerksam, der an der Pforte klingelte, nachdem er am Telefon nur
die Nachricht "Kein Anschluss unter dieser Nummer" hörte.
23. August: Am Abend
treffen sich die ständigen Diakone der Region Aachen-Land bei
uns zum Konveniat. Frater Matthias gehört diesem
Konveniat-Kreis an.
22. August: Abt Rien von
Oosterhout (NL) hat sich auf dem Rückweg von einer kurzen
Auszeit für heute und morgen als Gast bei uns angesagt.
Wir haben auf unserer Site - aus
gutem Grund - zwar keine Kommentar-Börse eingerichtet -, ... um so
mehr freut es dann, wenn ein Surfer in Brasilien auf unsere
Website aufmerksam wird und sich anerkennend äußert.
19. August: Zusammen mit Frau Godde bietet Frater Matthias heute einen „Sommer-Tanztag“ an.
Abt Albert wird heute mit den
Familien unserer Gottesdienstkinder zur traditionellen
„Schokoladenfahrt“ auf die Düsseldorfer Rheinwiesen fahren, wo
eine der Familien ein kinder- und familienfreundliches Plätzchen
entdeckt hat. - - Ich denke, ein Bericht über den Ausflug sind die
unten stehenden Fotos.
Die Schokoladenfahrt geht auf unseren P. Fridolin zurück (+1998),
der nach den Sonntagsmessen für die Kinder immer eine kleine Tafel
Schokolade parat hatte. Zu seinem goldenen Professjubiläum 1997
bekam er u.a. einen großen Präsentkorb Schokoladen-Nachschub
geschenkt. Im Jahr darauf luden wir dann die Gottesdienstkinder zu
einem Ausflug ins Schokoladenmuseum in Köln ein. P. Fridolin hat
diese erste „Schokoladenfahrt“ noch mitgemacht. Als gute
Gelegenheit, Gottesdienstbekanntschaften zu pflegen und zu vertiefen
hat sich die Fahrt seitdem fest etabliert.




17. August: Eine Serie
von 26 Zeichnungen von Abt Albert zu Texten der Regel Benedikts
„Ins Bild gesetzt. Worte aus der Benedikt-Regel“ haben wir als
einfaches Heft kopieren lassen. Mit dem Schmunzeln über die
Zeichnungen hoffen wir, einige Gedanken Benedikts unseren Freunden
näher zu bringen. Der Erlös (und was zum Preis von € 3 draufgelegt
wird) soll als „Bausteinchen“ für den neuen Frühschoppen-Saal
verwandt werden.
In seiner
Juliausgabe (S. 22f) druckt das
Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft Pius X. den Artikel
der Aachener Kirchenzeitung von Anfang Juni über die Absicht ab, auf
Gut Reichenstein, Monschau, eine lefebvristisches
Benediktinerkloster zu gründen. In einem einleitenden Kasten zum
Abdruck heißt es: „Monschau ist ein Nachbarort von Kornelimünster,
wo sich ein postkonziliares Benediktinerkloster befindet. …Auf jeden
Fall wird man in Kornelimünster den meditativen Tanz ein wenig
zurückschrauben müssen. Denn nebenan wird das unveränderte Erbe des
Heiligen Benedikt Einzug halten…“ - Wie sagte Helmut Kohl einmal:
„Nicht mal ignorieren!“

15. August: Hochfest
Mariä Himmelfahrt,
Patronatsfest der Abteikirche Kornelimünster
14. August: Das
Papstinterview vom gestrigen Abend im Wortlaut! (Nach-)
Lesenswert!
Ein
Mitbruder aus der österreichischen Abtei Seitenstetten, ein
Studienfreund von P. Friedhelm, verbringt eine Urlaubswoche bei uns.
12. August: Wir haben
heute und morgen als Gäste zwei Aachener Diakonanden-Kreise
bei uns. Während der eine Kurs eine Ausbildungseinheit im Programm
hat, steht für den anderen ein Abschlusskolloquium an.
11. August: Kleine
Überraschung - Große Freude: Gestern Abend mailte ein Bekannter
unseres Hauses aus Wilhelmshaven: "Am Wochenende war ich bei
Freunden in Idar-Oberstein - und staunte über das Bücherregal im
Gästezimmer... " - unser Emmausbild!

8. August: Die "Sächsische
Zeitung" brachte gestern einen Artikel über Schwester
Christiane aus der Abtei Alexanderdorf (bei Berlin), die für ihre
Karikaturen des Klosterlebens (>> Cartoon-Archiv)
bekannt ist. Ich muss mich mal mit ihr austauschen!
7. August: Update der Website
mit dem Rundbrief
Sommer 2006. Die "papierene" Fassung geht in diesen
Tagen auch auf die Post, - dürfte also in dieser Woche bei Ihnen
eintreffen. ... und wenige Stunden später Update Nr. 2: "Ein
151. Psalm ..."
4. August: Abt Albert
beginnt ein Einkehrwochenende unter dem Thema: „Du hast
der Erde Säulen fest gegründet“.
Für zwei Tage ist ein
Postulant aus Siegburg bei uns. Er soll „Witterung“ für die
Bibliotheksarbeit aufnehmen und vielleicht die eine oder andere
Anregung mit nach Hause bringen.
3. August: … Dinge
gibt’s, die gibt’s nicht! … morgens, 05:15, flattert ein Spatz
durchs Lampenlicht über meinen Schreibtisch. Er war wohl
irgendwann in der Nacht durch ein offenes Flurfenster ins Haus
gelangt und das elektrische Licht ließ ihn sein dunkles
Einflugfenster nicht wieder finden. Als ich gegen 05:00 zur
Kaffeemaschine ging, hat er offensichtlich die offene Tür bei mir
für einen „Ausflug“ gehalten. (PS: Heiliger Geist in Gestalt
eines Spatzen? Warum eigentlich nicht! ... und er kann ja gar nicht
früh genug seinen lichten Schatten werfen, - oder?)
… und dann findet Frater
Matthias nach dem Mittagessen auf dem breiten Sims vor seinem
Fenster einen toten Maulwurf - … immerhin im zweiten Stock
des Hauses! Ein paar Federchen, die am Fenster kleben, lassen ahnen,
dass da ein „Beutegeier“ mit seinem Opfer nicht glücklich wurde.
1. August: P. Prior Markus aus der
Abtei Marienberg, Vinschgau/Südtirol,
macht in Aachen einen Besuch und hat bei uns um Gastfreundschaft
angefragt (1.-3.8.).
Juli 2006
31. Juli: Update der Website
mit einem
Bericht von
Frater Antonius über die Tagung junger Nonnen und Mönche in La Pierre-qui-Vire, an der er vor einer Woche teilgenommen hat.
28. Juli: Update der Website
mit einem Beitrag "Der
Traum des Jakob. Zu Genesis 28".
26. Juli: P. Friedhelm
begleitet in Bestwig eine Gruppe von Schwestern in
Einzelexerzitien (26.7.-2.8.)
Unter den aktuellen Umständen
durchaus einer Notiz wert: Von 05:24-05:40 regnete es!!!
23. Juli: Update der Website
mit einem etwas anderen Beitrag: "Sonnenglut
und Wasserspiel - Gezeichnete Klosterphantasien". Wir
wünschen Neugier und Spaß!
Frater Egilhard
fährt für einige "Aus-Tage" zu seiner Schwester. Nach seiner
Knie-OP benutzt er zwar immer noch seine beiden Krücken, aber
eigentlich geht es/er schon wieder recht gut.
22. Juli: Es hat heute
geregnet: 2 Minuten, 3 Tropfen. Viel mehr als beim
Weihwassersegen am Schluss der Komplet war es wirklich nicht.
19. Juli: Update der Website
mit einem 'Text "Eine
Stadt braucht Klöster", angeregt durch einen
Ausstellungsbericht im Feuilleton der FAZ vom 18.7.
5. Geburtstag
unserer Website. - An ihrem Geburtstag könnte die Website ihren
100.000. Besucher registrieren - sicher aber am Tag darauf. In ihrem
5. Jahr zählte sie 36.143 (... + heutige) Besucher (Jahr 1:
5.994; Jahr 2: 11.126; Jahr 3: 18.270; Jahr 4:
28.320). Im jüngsten Berichtsmonat ließen das schöne Wetter, die
Ferien und die Fußballweltmeisterschaft die Besucherzahl im
Vergleich zu den Vormonaten deutlich geringer ausfallen. - - -
Die Tageszugriffe ließen die100.000-Marke dann doch deutlicher als
erwartet überschreiten.. Die 36.321
Zugriffe des Jahres ergeben im Monatsschnitt 3.027, im Tagesschnitt
99,5 Besucher. - - -
Allen, die zufällig oder gezielt, gelegentlich oder regelmäßig
unsere Website aufsuchen ein sehr herzlicher Dank für ihr Interesse.
Wir hoffen, auch künftig, Anregungen zu einer Spiritualität der
Gottsuche so geben zu können, dass gilt: abtei-kornelimuenster.de:
Der Klick zum Kick.
17. Juli: Frater Antonius
fährt in die
Abtei La Pierre-qui-Vire (Burgund; 17.-24.7.). Dort findet
eine Tagung junger Mönche unserer Kongregation statt (etwa 20 Tln).
Die Idee dazu ist vor Jahren in Kornelimünster geboren worden,
konnte damals aber aus technischen Gründen in Kornelimünster nicht
durchgeführt werden. Die allgemeine Zielsetzung ist eine
Horizontöffnung der jungen Mitbrüder über das eigene Kloster hinaus
auf die Kongregation hin. Thematisch will man den Europa-Gedanken
bearbeiten. In diesem Zusammenhang ist ein 2-Tage-Besuch im nahen
Vézelay
geplant, wo die Pax-Christi-Bewegung zum selben Thema junge Menschen
zusammengerufen hat.
15. Juli: Update der Website
"Neige dein Ohr". Der
Beitrag setzt den Anfang der Benediktregel in Verbindung mit Psalm
78. Er versucht herauszustellen, wie wichtig das Erzählen aus dem
eigenen Leben für die Vermittlung etwa der Ordensbotschaft
(und nicht nur da) ist.
Feriengrüße
schreiben ist nicht jedermanns Sache. Feriengrüße erhalten macht
immer Freude. Um 05:08 (22:08 Ortszeit) erreicht uns eine Mail aus
Peru, in der sich die Schreiberin bestens informiert über das
aktuelle Geschehen in der Abtei zeigt. Zitat: "Peru hin, Peru her.
Die Buschtrommeln funktionieren. Und da gibt es ja auch noch Ihre
Homepage, die jetzt sogar in Peru gelesen wird!!!" Genau so ist sie
gedacht: die "Buschtrommel Kurznachrichten" ... für zu Hause
und in weiter Ferne. Ob die Mail-Schreiberin meine Antwort von 05:18
noch im Internet-Café erreicht hat, sei offen gelassen. Auf jeden
Fall wünschen wir der Schreiberin und allen Freunden unterwegs
weiterhin erlebnisreiche und zugleich erholsame Ferien. ... es muss
ja nicht gleich der Titicaca-See sein.
13. Juli:
Der St Benno-Verlag, Erfurt fragt um Verwendungserlaubnis des
Textes „Neues
sprießt. - Hört ihr es?“ (zu Jesaja 43) nach. Der Verlag
will den Text in einer kleinen Publikation wiedergeben, die im
September erscheinen soll.
... und dann steckte am Morgen
noch Frater Egilhard im Aufzug fest. All unser Wissen reichte
nicht aus, ihn zu befreien, so dass der Wartungs-/Notdienst anrücken
musste.
11. Juli:
Hochfest
des hl. Benedikt von Nursia, des Patrons Europas.
Die „Arbeitsgemeinschaft der
Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V.“ fragt
um Abdruckerlaubnis der Geschichte „Das
kleine Lob“ nach. Sie will sie in einen Band mit
Meditationstexten zur Jahreslosung und zu den Monatstexten 2007
aufnehmen.
10. Juli: Im Rahmen des
100-jährigen Bestehens unseres Klosters besucht der Konvent das
Nachbarkloster Vaals
auf der anderen Seite von Aachen. Vaals ist in eingeschränktem
Sinn unser Mutterkloster. 1906 wurde Kornelimünster von der Abtei
Merkelbeek (bei Brunssum) gegründet. Die Mönche von Merkelbeek gaben
in den 20-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ihre Baulichkeiten
auf und errichteten in Vaals ein neues Kloster. In derselben Zeit
verließ die Abtei Vaals die Sublazenser Kongregation und schloss
sich der von Beuron an. Nachdem die Mönche des deutschen Klosters
(!) 1945 aus den Niederlanden ausgewiesen worden waren, war die
Zukunft des Hauses zunächst unsicher, bis in den 50-er Jahren Mönche
aus dem holländischen Kloster Oosterhout das Kloster neu zum Leben
erweckten. Seitdem gehört Vaals zur französischen Kongregation von
Solesmes.

P. Oliver und unser Postulant Guido Bartels mit
Vaalser Mitbrüdern

Die Abtei Vaals ist geprägt durch die Spannung der
Architektur Dominikus Böhms aus den 20-Jahren des verg. Jh (mit
vielen spielerischen Elementen des Jugendstils) und dem
architektonischen Purismus P. van der Laans etwa 50 Jahre danach.
8. Juli: Frater
Egilhard ist wieder aus dem Krankenhaus zurück.
Heute kommen
unsere Oblaten zu ihrem Zweimonatstreffen zu uns. Einige
Schwestern und Oblaten aus dem Benediktinerinnenkloster
Köln-Raderberg werden dazustoßen. Im vergangenen Jahr hat unser
Oblatenkreis seinerseits einen Besuch in Raderberg gemacht.

P. Oliver mit (vorwiegend) Kölner Oblaten bei einem Rundgang durchs
Kloster:
In der Mitte: Sr. Johanna Domek, Priorin und Oblatenrektorin in
Raderberg
7. Juli: Im Juni-Heft der
„Monastischen Informationen“ (MI) war als Beitrag von Abt Albert
erschienen „Das Kloster und sein Umfeld. Ein Gesprächsbeitrag“.
Der Artikel reflektiert das Selbstverständnis der monastischen
Pastoral unseres Klosters. - Die aktuelle
Nr.
126 der MI ist inzwischen ins Netz gestellt ( Link +
"aktuelle Ausgabe" + „zum Weiterdenken“).
6. Juli: Update der Website
mit zwei Texten zum Evangelium des vergangenen Sonntags "Fingerspitzengefühl
für Gott" und zur "Freiheit
des Betens".
P. Georg ist
eine Aida-Aufführung in der Arena von Verona geschenkt
worden. Dem Verdi-Fan kann der Abt, wenn er sich nicht alle
Sympathien verscherzen will, die Einlösung des Geschenkes nicht
versagen (6.-11.7.).
3. Juli: Frater
Egilhard begibt sich ins Krankenhaus, um einen
Meniskusschaden operieren zu lassen.
Frater Matthias beginnt
seinen Jahresurlaub.
1. Juli: Namenstag von P.
Oliver
Das warme Wetter nutzen wir zu einem
Grillabend des Konventes mit den Hausgästen. |