Benediktinerabtei Kornelimünster

 

 

 

 

Kurznachrichten Juli bis Dezember 2007

Dezember 2007

Samstag, 29. Dezember:
Namenstag unseres Fr. David.

Freitag, 28. Dezember:
Fr. Antonius beginnt den Kurs zum Jahreswechsel. Zusammen mit einigen Einzelgästen ist unser Haus wieder einmal sehr gut gefüllt...

Mittwoch 26. Dezember:
Die Messfeier am 2. Weihnachtstag, dem Festtag des ersten Märtyrers Stephanus, gehörte auch in diesem Jahr wieder zu den Gottesdiensten, die am besten besucht sind. P. Oliver spannte in seiner Predigt einen Bogen von der Heiligen Nacht, in dem sich der Himmel öffnet und die Engel den Frieden auf Erden verkünden zur Todesstunde des Stephanus, der den Himmel offen sieht, und so selbst für seine Feinde beten kann und in Frieden sterben kann. Gott nimmt von seinem Frieden keinen Menschen aus.

Dienstag, 25. Dezember:
Dem festlichen Hochamt stand P. Friedhelm vor. In seiner Predigt nahm er Bezug auf das Tagesgebet: "Du hast den Menschen in seiner Würde wunderbar erschaffen und noch wunderbarer wiederhergestellt." In der Taufe erhielten wir das Taufkleid mit dem Wort: Du hast Christus angezogen; erhalte diese Würde für das ewige Leben. Diese Würde gilt es immer neu zu entdecken, im anderen und in mir, in der Schöpfung, in Großen und Kleinen.

Montag, 24. Dezember:
Die Weihnachtsgäste sind alle eingetroffen. Seit einigen Jahren feiern knapp 10 Gäste mit uns das Weihnachtsfest. In der Predigt der Christmette um 23.30 Uhr betonte P. Oliver, dass Gott sich im Herzen der Menschen einen Platz bereitet hat, auch wenn in der äußeren Herberge kein Platz für ihn war. Nun haben wir Menschen einen Platz bei ihm, dem Mensch gewordenen Gott.

Samstag, 22. Dezember:
P. Albert kommt aus Rom, um die Weihnachtstage mit uns zu verbringen. Er wird bis zum Anfang des neuen Jahres bei uns bleiben und dann nach S. Ambrogio zurückkehren. In dem Haus ist eine kleine Gemeinschaft und die "Zentrale" unserer Sublazenser Kongregation untergebracht.

Dienstag, 18. Dezember:
Zum letzten Mal in diesem Jahr ist eine Gruppe aus dem Kreis Aachen zur Fortbildung in unserem Haus.

Freitag, 14. Dezember:
Seit dem Nachmittag ist die Telefonanlage repariert. Wir können wieder angerufen werden!
Mit der Vesper beginnt das Einkehr-Wochenende zum dritten Adventssonntag. Die Tage stehen unter dem Titel: "Du erfüllst deine Geschöpfe mit Segen und erfreust sie alle mit dem Glanz deines Lichtes". Sie sind geprägt von meditativem Tanz, Hören und Wahrnehmen, und  kreativem Tun. Fr. Matthias und Maria Godde leiten den Kurs.

Donnerstag, 13. Dezember:
Seit Dienstag sind wir telefonisch über die zentralen Nummern 3055 und 3056 nicht zu erreichen. Inzwischen können wir  wieder anrufen, aber die Pforte kann noch nicht angerufen werden. Die Telekom arbeitet an der Lösung des Problems...
Update der Homepage: Weihnachtsrundbrief 2007 mit dem Halbjahresbericht und geistlichem Beitrag.

Mittwoch, 12. Dezember:
Das Pastoralteam der Gemeinschaft der Gemeinden Baesweiler trifft sich zu einem Einkehrnachmittag bei uns. Es geht den pastoralen Mitarbeitern um die Frage nach der Bedeutung der Eucharistie für eine Theologie der Gemeinden. P. Oliver begleitet die Gruppe.


Dienstag, 11. Dezember:
P. Oliver hält einen Einkehrtag bei den Eucharistinern in Düren.
Zugleich findet wie in der vergangenen Woche ein Tageskurs für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des  Kreises Aachen bei uns statt.
Update der Homepage: Die Übersichtsseite für die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ist freigeschaltet.

Freitag, 7. Dezember: P. Friedhelm beginnt sein adventliches Einkehrwochenende zum Thema "Seht, es kommt der Ersehnte der Völker".

Donnerstag, 6. Dezember: An den nächsten beiden Tagen hält der Kreis Aachen eine Fortbildungsveranstaltung bei uns im Haus

Mittwoch, 5. Dezember: Update der Homepage: Die Seite "Termine" ist für das kommende Jahr ergänzt.  Schon jetzt lohnt sich ein Ausblick auf das, was kommt. Besonders weisen wir schon heute auf den "Tag der Freunde" hin. Wir haben ihn für den 10. August 2008, den ersten Sonntag nach den Sommerferien, geplant.
Seit einigen Wochen pflegen Fr. Matthias und Fr. Antonius unsere Homepage. Es braucht natürlich einige Zeit bis wir in die Technik eingearbeitet sind und ein wenig Praxis gesammelt haben. In der nächsten Zeit werden wir das eine oder andere ergänzen. Über Rückmeldungen und Anregungen freuen wir uns!

Dienstag, 4. Dezember: Heute und morgen ist eine Gruppe der Stadt Aachen bei uns zu Gast.

November 2007

 

Freitag, 30. November: Fr. Antonius beginnt das Einkehrwochenende "Jesus und die Frauen - ein besonderes Verhältnis?". Zudem erwarten wir eine Reihe von Einzelgästen, sodass unser Haus am Wochenende gut gefüllt ist.

Am Abend fand in unserer das Konzert von Josef P. Eich (Orgel) und Piotr Oleniecki (Violine) statt. Josef Eich ist uns aus seiner Zeit als Kantor an der Kornelimünsteraner Propsteikirche gut bekannt.

 

Donnerstag, 29. November: Update der Homepage: Ab jetzt ist das gesamte Kursprogramm für das kommende Jahr veröffentlicht!

Fr. Matthias nimmt am regelmäßigen Treffen des Arbeitskreises Gemeinschaft der Gemeinden Kornelimünster - Roetgen teil.

 

Samstag, 24. November: Am Nachmittag und zur Vesper ist eine Gruppe von Schervierschwestern bei uns zu Gast. Im Rahmen eines geistlichen Tages besuchen sie die Propsteikirche in Kornelimünster und unsere Gemeinschaft.

 

22. November: Eine kleine Gruppe ist zu einer stillen Einkehr bei uns. Kern ist ein Kreis aus dem Bereich Jülich / Aachen, der sich regelmäßig trifft. Die Tage sollen den einzelnen Gelegenheit geben, für sich wichtige Lebensfragen zu klären.

 

P. Albert ist aufgebrochen nach Rom. Dort wird er die nächsten Monate in S. Ambrogio sein, dem Sitz unseres Abtpräses und seiner Mitarbeiter. Zu Weihnachten wird P. Albert seinen Aufenthalt dort unterbrechen und wieder in unserer Mitte sein.

 

21. November: Die Dachflächenfenster für den Festsaal und für den Meditationsraum im Dachgeschoss sind montiert worden. Es wird nun deutlich, dass helle, freundliche Räume entstehen. Allerdings ist mit einer Fertigstellung noch in diesem Jahr nicht zu rechnen.

 

20. November: Update der Website mit einem Bericht von P. Albert über seine Reise zur Visitatorenkonferenz in SüdafrikaDa die Website inzwischen einige Berichte über Klöster unserer Kongregation enthält, wurde unter "Verschiedenes" jetzt auch eine neue Untergruppe "Klöster" eingerichtet, in der diese und künftige Klosterberichte gesammelt werden.

19. November: P. Albert nimmt am Morgen im Dom an einem Gedenkgottesdienst für Prälat Anton Wäckers teil. Prälat Wäckers war von 1968 bis 1978 Generalvikar des Bistums und von 1978 bis 1991 Leiter der Abteilung Ordenswesen im Stab des Generalvikars. In dieser Aufgabe war er im ersten Jahrzehnt des äbtlichen Dienstes von P. Albert immer wieder ein unmittelbarer Gesprächspartner von P. Albert. Seinem tiefen Verständnis für das Ordensleben, seinem kritischen Rat, seiner Begleitung und vielfältigen Förderung ist wesentlich die gute Entwicklung unseres Haus mit zu verdanken. Wenn Prälat Wäckers von etwas überzeugt war, dann durfte man gewiss sein, alle mögliche Unterstützung des Bistums zu erhalten. Prälat Wäckers verbrachte die letzten 16 Jahre seines Leben in der Benediktinerinnenabtei Mariendonk. Dort ist er am 10. November im 94. Lebensjahr verstorben und in aller Stille auf dem Klosterfriedhof beigesetzt worden. R.i.p.

Die Telefonleitungen zwischen den Gebäudeflügeln wurden neu geschaltet. Zwischen 11.00 h und 16.30 h waren wir telefonisch nicht erreichbar.

18. November: Fr. Egilhard beginnt einen zweiwöchigen Urlaub und P. Georg eine etwa einwöchige Auszeit.

17. November:  Fr. Egilhard ist zum Offiziersball der Kornelimünsteraner Schützen eingeladen.


Eine Gruppe aus fünf Pfarrgemeinderäten der zukünftigen Gemeinschaft der Gemeinden Niederzier-Merzenich traf sich bei uns zu einem Einkehrtag. Schwerpunkte des Treffens waren das gegenseitigen Kennenlernen, die Besinnung und die Reflexion über Möglichkeiten, die Zusammenarbeit der Gemeinderäte zu verbessern.





Das Oblatentreffen gab Gelegenheit, sich ausführlich den Fortschritt beim Umbau anzuschauen.

16. November:  Eine Supervisionsgruppe verbringt das Wochenende bei uns.

P. Oliver fährt nach dem wöchentlichen Konventgespräch zu einem geistlichen Tag nach Gerleve.

15. November: Die Stromleitungen zwischen einem neuen Hausanschlussraum und dem Neubauflügel sind neu verlegt worden. Für Montag stehen noch einmal umfangreiche Umschaltungen an unseren Telefonkabeln geplant.

Namenstag von P. Albert, den wir am späteren Abend von seiner Reise zum Treffen der Visitatoren in Südafrika zurückerwarten.

12. November: Elf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 aus der Liebfrauenschule in Mülhausen sind bis Donnerstag Mittag zu Einkehrtagen bei uns.

9. November: Studenten der Katholischen Fachhochschule Köln verbringen ein Wochenende bei uns.

8. November: Wieder einmal treffen sich soziale Ansprechpartner der Polizei mit dem Polizeiseelsorger zu einer Klausur in unserem Haus.

6. November: Das Kursprogramm enthält nun unsere Angebote bis 15. August 2008. Unsere Preise für Einkehrtage und Klosteraufenthalte von Einzelgästen werden wir entgegen ersten Überlegungen nicht zum 1.1.2008 erhöhen.

5. November: In Aachen trafen sich die Delegierten zur Arbeitsgemeinschaft der Ordens- und Säkularinstitute und der Gesellschaften des Apostolischen Lebens im Bistum,  Dieser Bandwurm-Name versucht, das Spektrum der geistlichen Gemeinschaften einzufangen. Unter der Leitung von Weihbischof Karl Borsch wurde ein neuer Vorstand gewählt und in lebendigen Gesprächen eine neue Struktur für die Versammlungen erarbeitet. Diese soll künftig den Austausch über Fragen erleichtern, die Bistum und geistliche Gemeinschaften gemeinsam bewegen. Dazu gehört die Stellung der Ordenshäuser innerhalb der Gemeinschaften von Gemeinden im Bistum.

P. Albert ist unterwegs zum Kloster Polokwane (Pietersburg) in Südafrika. Dort treffen sich die Visitatoren unserer Benediktinerkongregation. Zweimal im Jahr tauschen sie sich über die Entwicklung der Klöster aus. Am Abend des 15. November erwarten wir P. Albert  zurück.

4. November: Beim monatlichen Frühschoppen spielte das NEWA-Quartett aus St. Petersburg auf. Sie hatten Besucher eines Konzerts so beeindruckt, dass diese sie spontan für heute Mittag engagiert haben.

 

2. November: Fr. Matthias ist bis Sonntag zur Herbsttagung des Kreuzbunds in Mühleim an der Ruhr.

1. November: Am Nachmittag des Allerheiligentags gedachten wir auf unserem Friedhof der Verstorbenen, die uns im Glauben vorausgegangen sind. Sie haben den Glauben an die Vollendung auf je eigene Weise gelebt und fordern unseren Glauben heraus.

 

Oktober 2007

31. Oktober: Zur Zeit gibt es ein Problem mit dem Empfang von Emails. Die Zustellung hat sich bei einigen Mails um mehrere Tage verzögert. Bitte haben Sie etwas Geduld oder versuchen Sie es in dringenden Angelegenheiten telefonisch.

P. Friedhelm und Elisabeth Disse beginnen Einkehrtage zum Thema: "Lasst uns streben nach Erkenntnis, nach der Erkenntnis des Herrn. Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt." (Hosea 6,3)

 


 

 

 

 

Heute wurde der Stempel für den neuen Aufzug geliefert und mit einem Autokran über das Dach in die Aufzugsschacht eingelassen. Maler und Fliesenleger haben inzwischen die Arbeiten aufgenommen. Den vor einigen Tagen bei einem Autounfall verunglückten Arbeitern geht es wohl wieder besser.

29. Oktober: In einer zweistündigen Besprechung konnten wir mit dem Architekten Elmar Sommer eine Reihe von gestalterischen Fragen zu unserem Bau durchgehen.

28. Oktober: Der Alltag holt uns wieder ein. Wir begrüßen wieder einmal eine uns bereits verraute Gruppe von Priestern der Gemeinschaft Jesus Caritas in unserer Mitte.

P. Albert bricht heute Nachmittag auf in unsere Schwesterabtei Siegburg. Zusammen mit Br. Subprior Norbert von Maria Laach wird er dort die kanonische Visitation beginnen. Wir wünschen unseren Mitbrüdern in Siegburg eine fruchtbare Zeit für ihre Gemeinschaft.

Künftig wird P. Friedhelm Gastanfragen bearbeiten. Sie erreichen Ihn oder seinen Vertreter am besten unter der Email-Adresse Gastmeister@abtei-kornelimuenster.de.

26. Oktober Um 18.00 h im Aachener Dom  feiert P. Georg assistiert von Diakon Manfred Oslender  eine Messe in Oecher Platt.

25. Oktober: In dieser Woche fand in unserer Gemeinschaft die turnusmäßige kanonische Visitation durch Abtpräses Bruno (Rom) und Abtpräses Ansgar (Trier) statt. Wir haben die Zeit zu intensivem Gebet und brüderlichem Austausch genutzt und die Entwicklung der letzten Jahre reflektiert.
Wir haben einmütig und einstimmig beschlossen, den Vorschlag der beiden Visitatoren aufzugreifen und die Wahl eines neuen Abtes zu verschieben. Das Kirchenrecht sieht vor innerhalb von drei Monaten einen Abt zu wählen. In dieser Übergangszeit leitet der Prior, P. Oliver, das Kloster.
Wir danken den beiden Visitatoren, die uns in diesen Tagen begleitet haben. Allen unseren Freunden und Bekannten danken wir für ihr Gebet in den vergangenen Monaten und bitten sie, auch weiterhin mit uns zu gehen.
 

Wir sind betroffen von der Nachricht, dass ein Bus mit Arbeitern unserer Baustelle verunglückt ist. Drei Arbeiter sind schwer verletzt worden.

23. Oktober: Update der Website: "Ein Gebet um den rechten Augen - Blick".


22. Oktober:
Die Eltern von P. Friedhelm begehen heute ihr diamantenes Ehejubiläum. Wir gratulieren von Herzen.

Ungeachtet der kanonischen Visitation gehen die Bauarbeiten ihren alltäglichen Verlauf. Heute soll die neue Trasse der Heizungsversorgung in Betrieb genommen werden. Damit wird die Wärmeversorgung des verkauften Teiles unseres Altbaus von der des übrigen Klostergebäudes entkoppelt sein. Die Teilung der Heizversorgung verlangt eine Wasserentleerung des Systems und wird uns ca. 6 Std. ohne Heizung sein lassen.

Über Kornelimünster leuchtet am Morgen ein sternenklarer Himmel, an dem der Große Wagen und der Polarstern Orientierung schenken.

 

20. Oktober: Update der Website mit Ansprache und Segensgebet bei der Verabschiedung von P. Albert als Abt unserer Gemeinschaft

Am Morgen kommen unser Abtpräses Bruno aus Rom und der Abtpräses der Kongregation der Verkündigung, Abt Ansgar, aus Trier, um am Nachmittag mit der Vesper die kanonische Visitation unseres Klosters zu beginnen. Abt Albert holt Präses Bruno vom Flughafen ab.
Mit Beginn der Visitation tritt Abt Albert, wie er Ende Juli bekannt gegeben hat, von seinem Amt als Abt zurück. Die Nachfolge wird in den Visitationsgesprächen und mit der Wahl sicher der zentrale Punkt dieser Visitation sein. Den Ablauf; - auch den zeitlichen Ablauf der Visitation und damit den Zeitpunkt der Wahl, bestimmen die beiden Visitatoren.
Abt Albert hat mit den Mitbrüdern abgesprochen, dass er künftig als „Pater Albert“ in der Gemeinschaft leben und nach außen hin präsent sein will. Die Anrede „Pater Albert“ wird für viele unserer Freunde und Bekannten zunächst sehr ungewohnt sein. Bestimmt wird es auch mehr als einen „Rückfall“ in das so lang Gewohnte und Vertraute geben. Die Richtung ist aber nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft.
Herzlich bitten wir Sie, unserer Mönchsgemeinschaft von Kornelimünster gerade in den nächsten Tagen in besonderer Weise im Gebet zu gedenken.

18. Oktober: Update der Website mit einer Bildmeditation: "Die Quelle. Ein Benedikt-Bild in der Abtei En-Calcat".
Der Text "Meditative Stolperkante", der vorgestern in die Website eingestellt wurde, ist inzwischen mit einem Foto des "Stolpersteins" versehen worden (Wiedergabeerlaubnis Museum Kolumba, Köln)

Am Abend tagt bei uns die Arbeitsgruppe „Ausführungsbestimmungen Ständiger Diakonat“ der HA Pastoralpersonal des Generalvikariats Aachen.

   
Arbeiten für die neue Pforte im Paradies (18.10.)
und Computersimulation des Endzustandes.

17. Oktober: Für die ständigen Diakone des Bistums wird bei uns ein Fortbildungskurs „Christusbild“ angeboten (17.-20.10.).

… und auf der Baustelle beginnt der Ausbau der alten und der Einbau der neuen Fenster.

16. Oktober: Update der Website mit einem Text "Meditative Stolperkante".

Am Nachmittag werden die neuen Fenster für den Umbau geliefert. 100 Jahre Einfach-Scheiben finden ein Ende. Die Heizrechnung und das Wärmegefühl werden es zu goutieren wissen.

... und dann noch dies: ein "Verkehrszeichen", entdeckt in einem Rundbrief unserer Mitschwestern aus Petersham, Massachusetts, U.S.A: "Langsam fahren, Schwestern kreuzen". Ob es das wohl "in echt" gibt? Möglich ist ja (beinahe) alles.

15. Oktober: Die Region Aachen-Stadt des Bistums lädt heute die „Hauptamtler“ wieder zu einem geistlichen Nachmittag „Atem holen“ in die Abtei ein. P. Friedhelm wird die Impulse anbieten.

13. Oktober: Das Wochenend-„magazin“ der beiden Aachener Zeitungen (Nr. 41) bringt über zwei Seiten einen Interview-Bericht „ Abschied und Aufbruch. Benediktinermönch Albert Altenähr tritt als Abt zurück und in eine neue Lebensphase ein“.

12. Oktober:


P Georg bei der Verkündigung des Thouet-Preises
Foto: AN - Harald Krömer

Die beiden Aachener Zeitungen überraschen uns mit der Nachricht, dass der diesjährige Thouet-Preis (= Öcher-Platt-Preis) an P. Georg und Diakon Manfred Oslender  verliehen werden. P. Georg und Diakon Oslender feiern in regelmäßig-unregelmäßigen Abständen und in den unterschiedlichsten Kirchen der Stadt die Eucharistie in der von beiden heiß geliebten und in der Stadt bewusst gepflegten „Landessprache“. Die Preisverleihung wird am 6. Januar im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden. Beiden Preisträgern gilt unser herzlicher Glückwunsch. - - PS: Die Benediktiner sind weltweit in ihren unterschiedlichst geprägten Klöstern ein recht „bunter“ Orden. Jedes ist anders. Wer unser Kloster kennt, erfährt in gleicher Weise, dass wir ein ziemlich „buntes“ Kloster sind … - fast so etwas wie das neue Richter-Fenster des Kölner Doms. Jeder von uns ist ein ganz eigener Farbtupfer. Zusammen hoffen wir, ein Fenster im Haus Gottes und für Gott zu sein.

11. Oktober:


Umbaumaßnahme 2007: Der Zustand des Binnenhofes am 11.10.2007;
Verlegung der Heizungsrohre


Im Haus wurde in den letzten Tagen in allen Geschossen der Estrich aufgebracht.
Im Bild: der künftige Tagungsraum im 2. Obergeschoss. Im Vordergrund ist die Abgrenzung für den Aufzugsschacht zu erkennen.
Als nächstes werden die neuen Fenster eingesetzt.

10. Oktober: Ein Aachener Diakonenkreis (13 Tln) beginnt einen Fortbildungskurs in der Abtei (10.-14.10.).

9. Oktober: Wir haben den Brunnen im Binnenhof heute Morgen nachgemessen: 9 m bis zum Wasserspiegel + 18 m Wassersäule, also insgesamt 27 m bis zum Grund.

Update der Website mit dem "Entdeckungsbericht": "Der alte Klosterbrunnen" (mit weiteren Fotos)

8. Oktober: P. Friedhelm gönnt sich einige Exerzitientage (8.-12.10.).

Abt Albert nimmt am Abend als Gesprächspartner am AZ-Forum „In Würde altern - Palliativmedizin heute“ im Ludwig-Forum, Aachen, teil.

Auf unserer Baustelle beginnen die Estricharbeiten im Haus. Im Binnenhof werden die Gräben gezogen, in die die diversen Leitungen zum Neubauflügel  (Heizung Gas, Wasser, Elektro, Telefon) neu verlegt werden, die bisher durch den jetzt verkauften Teil unseres Altbaus liefen. Eine "saubere" Trennung des Leitungssystems schien uns angebracht, um eventuellen Differenzen mit den Neueigentümern weitgehendst aus dem Weg zu gehen. - Im Laufe des Nachmittags stößt der Bagger auf den alten Brunnen im Binnenhof. Er überrascht uns in seiner Intaktheit und vor allem mit seinem Wasserspiegel in ca. 10 m Tiefe.

7. Oktober: P. Friedhelm fährt in den Hunsrück, um an der Ordination eines uns befreundeten Pfarrers der evangelischen Landeskirche im Rheinland teilzunehmen. Unsere guten Wünsche begleiten den jungen Pfarrer, dass er ein "Diener der Freude" in seinen Gemeinden sei.

6. Oktober: Update der Website mit einem Text "Herr, öffne meine Augen, dass ich die Wunder deiner Weisung erkenne (Ps 119,18)"

4. Oktober: Im späteren Nachmittag will eine Gruppe von ca. 40 Kindern aus Kevelaer im Alter von 10-14 Jahren, die mit ihrem Kaplan eine Radtour „Auf den Spuren des Glaubens“ macht, bei uns Station machen. Geplant ist ein Gespräch und anschließend die Teilnahme an unserem abendlichen Vesper- und Eucharistiegottesdienst. Danach will die Gruppe nach Aachen in ihr Quartier weiterradeln.

2. Oktober: P. Oliver verbringt einen geistlichen Tag in der Abtei Gerleve (2.-4.10.)

Am Abend erwarten wir drei Bischöfe aus Brasilien. Neu gewählt leiten sie die brasilianische Bischofskonferenz und machen z.Zt. bei den großen deutschen Hilfswerken erste Besuche zum gegenseitigen Kennenlernen. Einer der Bischöfe ist in seiner römischen Studienzeit von einer Initiative der Realschule Jülich unterstützt worden. Frater David hat seitdem einen Kontakt mit ihm behalten. Bei der Reiseplanung haben die Bischöfe diesen Kontakt gegenüber „Adveniat“ erwähnt und von dort hat man bei uns um Quartier angefragt, um damit den morgigen deutschen Feiertag „elegant“ zu überbrücken. Die Exzellenzen werden bis Freitagmorgen bei uns bleiben.
Die brasilianische Bischofskonferenz zählt rund 300 Bischöfe aus 270 Diözesen.


Erzbischof  Geraldo Lyrio Rocha, Vorsitzender der brasilianischen Bischofskonferenz
und Bekannter von Frater David,
zusammen mit dem Sekretär der Konferenz.und dem stellv. Vorsitzenden

In unserer Baustelle wird intensiv gearbeitet, um am Freitag in den Räumen des Altbaus den Ausgleichsestrich aufbringen zu können. Die Dachdecker sind angefangen, das Dach des Begegnungssaales im Paradiesbereich „dicht“ zu machen. Die „himmlische Regenflut“ am vergangenen Freitag war ein deutlicher „Warnschuss“.

1. Oktober: Das Generalvikariat lädt zu einem Klausurtag von Leitern von „Gemeinschaften von Gemeinden“ (GdG) in unser Haus ein. Die GdG’s sind die neu geschaffenen Struktureinheiten, mit denen das Bistum die Zukunft gestalten will. 11 Teilnehmer haben sich zu dem Tag angemeldet.

Am Nachmittag erwarten wir 10 Jugendliche (+ 3 Begleiter) einer Krefelder Gemeinde zu Jugendtagen (1.-5.10.).

 

September 2007

30. September: Frater Matthias bricht zu Jahrestagung der Beiräte des „Kreuzbundes“ in Würzburg auf. Von dort wird er nach Bernried am Starnberger See weiterfahren, um an einem Exerzitienkurs seines Diakonen-Weihekurses teilzunehmen.

… und ein Nachtrag: Vom 25. bis zum 27.09.07 fand bei uns unter der Überschrift „Loslassen und besinnen – Bogenschießen im Kloster“ ein 3-tägiges Seminar unter Leitung von Martin Scholz aus Dortmund statt. Herr Scholz ist seit langem Freund und gern gesehener Gast des Hauses. Auf der Website von Herrn Scholz werden in Kürze einige Fotos aus dem Kurs veröffentlicht werden. Der Kurs war für uns so etwas wie ein Probe-Lauf mit der Frage, ob wir einen solchen Kurs auch in unser Kursprogramm aufnehmen sollen und können. Wir bleiben am Ball (… wenn dieses Bild denn hier überhaupt richtig ist).

29. September: Die „Informationsstelle Berufe der Kirche“ in Aachen hat zu einer Radtour vom Dom zu uns nach Kornelimünster eingeladen. Zwar war die Resonanz auf die Einladung gering, aber die Fahrradtour fand dennoch statt. Frater Antonius begleitete die Gruppe von Aachen zu uns hinauf. Nach Messe und Mittagessen führte P. Friedhelm die Gruppe anhand der Glasfenster in unserer Kirche in die Gestalt des hl. Benedikt ein. Im weiteren Verlauf des Nachmittags stellte sich Abt Albert den allgemeineren Fragen der Gruppe zum Ordensleben. Gegen 16:30 fuhren die jungen Leute wieder mit ihren Rädern nach Aachen.

 

Frater Matthias nimmt am Nachmittags als Beirat des „Kreuzbundes“ in Niederkrüchten an einer Vorstandssitzung der Bistumssektion Aachen teil.

 

28. September: Auf meine "Pilzanfrage" erhielt ich verschiedene Antworten: Vom Saffran-Schrimling über den Parasol ging es zum Bitburger Pilz und zum Strubbelkopf. Welche dieser Antworten mag richtig sein? Die richtige Antwort würde auch etwas über die Genießbarkeit sagen. Ich begnüge mich vorsichtshalber lieber mit dem Genuss der Schönheit.

Die Aachener Zeitungen berichten in ihren Online-Ausgaben über die starken Regenfälle der vergangenen Nacht: "Stundenlange Regenfälle haben in der Nacht zum Freitag für Überflutungen in der Eifel und in Aachen gesorgt. Mehrere Flüsse konnten die Regenmassen nicht mehr aufnehmen und waren über die Ufer getreten.  In Aachen lief der historische Ortskern von Kornelimünster komplett voll Wasser, wie die Polizei berichtete. In der Eifel waren mehrere Ortschaften vom Dauerregen betroffen, Straßen mussten gesperrt werden. In Aachen-Kornelimünster war das Flüsschen Inde nach stundenlangem Dauerregen um mehr als 80 Zentimeter angestiegen und über die Ufer getreten. Der historische Marktplatz stand bis zu 70 Zentimeter hoch unter Wasser. Rund 250 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Feuerwehren Köln, Bonn und Maastricht schickten Unterstützung, nachdem in Aachen die Sandsäcke ausgingen. Die Stadtwerke haben aus Sicherheitsgründen in einigen Bereichen die Stromversorgung unterbrochen, teilte die Feuerwehr weiter mit. Mehrere Autos waren rechtzeitig aus der Gefahrenzone geschleppt worden." >> In der AZ vom Samstag, 29.9., ist ein "Stundenbuch" der Hochwassersituation der Nacht zum Freitag zu lesen.

27. September: Eine Gruppe von Priestern und ständigen Diakonen aus dem Dekanat Heerlen trifft sich mit Pfr. Hans-Georg Schorstein in unserem Haus zu einem Austausch über die anstehenden Neustrukturierungen diesseits und jenseits der deutsch-niederländischen Grenze.

24. September: Das Bistum Aachen hat zu einem internationalen Priestertag in unser Kloster eingeladen. Etwa 40 Priester werden aus den Bistümern Roermond, Hasselt, Lüttich, Luxemburg Trier und Aachen erwartet.

23. September: Schlusstag der Kornelioktav und des zweiten Teiles der diesjährigen Kornelimünsteraner Heiligtumsfahrt. Der Konvent nimmt am Hochamt (10:30) und an der Schlussandacht (17:00) der Oktav in der Propsteigemeinde teil. >> Hochamt, Vesper und Komplet in der Abteikirche entfallen.  << Die Schlussandacht, in der die Kornelimünsteraner Heiligtümer bis zur nächsten Heiligtumsfahrt 2014 verschlossen werden, wird Weihbischof Bündgens als Zelebrant feiern.

P. Friedhelm nimmt am Nachmittag in Münster an der Feier der Beauftragung der neuen Gemeindereferenten für das Bistum Münster teil. Eine der Gemeindereferentinnen ist seit langem regelmäßig zu Gast in unserem Kloster.

Am Abend beginnt ein kleiner Weihejahrgang des Bistums Aachen gemeinsame Exerzitien in unserer Gemeinschaft.

22. September:
Wie in den vergangenen Jahren nimmt auch heuer eine kleine Pilgergruppe aus der Eifel, die die Tradition der Korneliuswallfahrt pflegt, bei uns Quartier.

19. September:
Abt Albert fährt in die französische Abtei En-Calcat, um dort als Gast am Kapitel der englischen (!) Provinz unserer Kongregation von Subiaco teilzunehmen (19.-27.9.). Wir und die flämisch-niederländischen Klöster suchen eine Intensivierung der Kontakte und Verbindungen mit den Klöstern der englischen Provinz.

17. September: Bischof Mussinghoff hat die Priester des Bistums zu einer Begegnung im Rahmen der Kornelioktav nach Kornelimünster eingeladen. Am Nachmittag wird Abt Albert als Konzelebrant die Eucharistiefeier in der Propsteikirche mitfeiern. Bischof Mussinghoff formulierte in seiner Predigt, dass sich die Kornelimünsteraner Tuchreliquien in ihrer religiösen Bedeutung nur "Oster-Augen"erschließen. Den Augen-Blick des Apostels Johannes in das leere Grab, den dieser selbst mit den Worten "Er sah und glaubte" heraushebt, nannte Bischof Mussinghoff die "Johannes-Sekunde". In ihr kristallisiert sich eine Kernerfahrung der Reliquienverehrung.

Frater David fährt mit einem befreundeten Pfarrer in einen kurzen Urlaub (17.-28.9.).

Am späten Nachmittag wurde das der letzte Bogen des Paradieses mit den Abschluss-Betonplatten geschlossen.


16. November: Hochfest des Klosterpatrons, des hl. Papstes Kornelius.

Abtprimas Notker Wolf  feiert mit uns das Pontifikalamt zu Ehren des Klosterpatrons. - In seiner Predigt interpretierte Abtprimas Notker das Fest-Evangelium Joh 17 - das sog. hohepriesterliche Gebet Jesu - als ins konkrete Beten und Sorgen übersetzte Variation des Bildes vom guten Hirten. Wir danken Abtprimas Notker für seinen Besuch am Hochfest unseres Klosterpatrons.

Für den späten Nachmittag ist ist eine Gruppe von 8 Jugendlichen (+ 2 Begleitern) der Pax-Christi-Bewegung aus Polen angemeldet (16.-22.9.). Vom 19.-21.9. findet in Aachen ein Treffen des "pax christi Jugendforums" statt.

15. November: Im Zusammenhang mit einem Vortrag, den er in Aachen zu halten hat, kommt Abtprimas Notker Wolf zu uns zu Besuch.

14. September: Fest Kreuzerhöhung.

Das Fest Kreuzerhöhung ist traditionell der Auftakt der jährlichen Kornelioktav in Kornelimünster. In diesem Jahr lädt die Pfarrgemeinde noch einmal zum Besuch der „biblischen Heiligtümer“ ein, deren große Verehrung in der Heiligtumsfahrt um Fronleichnam stattfand.

Abt Albert beginnt am Abend Einkehrtage für Oblaten des Klosters „Tanze, du Erde.“

P. Friedhelm nimmt am Nachmittag an einer Noviziats-Einkleidungsfeier bei den Alexianerbrüdern in Aachen teil.

Frater Egilhard vertritt uns am Abend bei der Einweihung eines neuen Pfarrheims in Roetgen.


Der neue Begegnungssaal hat durch die Aufschüttung weiter erkennbarere Gestalt
angenommen. Als nächstes muss der letzte Bogen geschlossen werden.
Dann wird auf die Aufschüttung eine Betonplatte gegossen.

13. September: Am Morgen bis in den Nachmittag kommen 18 Schüler der Jahrgangsstufe 9 eines Stolberger Gymnasiums, um ein wenig über das Klosterleben heute zu erfahren.

12. September: P. Georg fährt zur Jahrestagung der Notfallseelsorger in Hamburg (12.-16.9.) Er schließt noch eine „Aus-Zeit“ von gut einer Woche an.

Am Nachmittag verursachte ein durchtrenntes Elektrokabel im Baustellenbereich für eine Unterbrechung der Stromzufuhr für den gesamten Kirchenbereich und das Nebengebäude im Garten, in dem unsere Heizungsanlage untergebracht ist. Erst gegen 22:00 war der Schaden behoben. Messe und Komplet hielten wir im Oratorium des Klosters.

11. September: Der jährliche Konventausflug führt heute „nur“ nach Aachen. Wir haben uns für eine Führung im Rathaus und im Marschiertor angemeldet. Zum Mittag werden wir mit den Schwestern des Mutterhauses der Schervierschwestern die Mittagshore beten. Natürlich kennt man als langjähriger Aachener das Rathaus und auch die Tore, die von der mittelalterlichen Stadtbefestigung übrig geblieben sind. Aber wie es so oft geht: was man kennt, hat man sich selten genug wirklich angesehen. Den Tag lassen wir traditionsgemäß in einem Restaurant der Umgebung ausklingen. - Zum Abend hätten wir uns zwar sicher in das "September-Special" stürzen können, aber so verzichteten wir auf das Riesenrad und "begnügten" uns mit dem karolingischen Granusturm des Rathauses, den verschiedenen Festräumen und dem Dachstuhl. Dass man Vieles erstmals "sieht", obgleich es ganz offen vor Augen steht, mag das im Foto gezeigte Abteiwappen von der Rathausfront dokumentieren.

Am Nachmittag wird sich Abt Albert zeitweise aus dem Ausflug ausklinken. Generalvikar von Holtum hat seine Kollegen aus den belgischen Diözesen Lüttich und Hasselt und aus dem niederländischen Bistum Roermond nach Kornelimünster eingeladen. Unser Kloster wird der Treffpunkt der Herren sein und man beginnt bei uns mit einem Kaffeetrinken. Als weiterer Programmpunkt steht der Besuch der alten Abteikirche im Ort an.


Wappen der Abtei Kornelimünster und Stadtwappen
am Aachener Rathaus

10. September: Auf der Baustelle tut sich weiterhin "sichtbar" etwas: Die Auffüllung des Paradiesbereiches auf das Niveau des künftigen Begegnungssaales steht in dieser Woche an.

     

      

9. September: Eine Leseanregung für Geistliche, - und nicht nur für sie: ein Artikel aus der "Süddeutsche Zeitung" vom 8. September.

8. September: Das flämisch-niederländische „Contactblad Mertonvrienden“ (Zeitschrift der Freunde von Thomas Merton) fragt um die Übernahme des Vortrags von Abt Albert "Weltverantwortung in benediktinischer Sicht gestern und heute“ für das Dezemberheft 2007 nach. Der Vortrag wurde im April 2002 auf der Zisterzienserakademie Langwaden gehalten. ... schön, dass er auch nach 5 Jahren noch etwas zu sagen zu haben scheint!

Am Nachmittag kam für zwei Stunden eine Firmgruppe aus Alsdorf, die mit sehr offenen Fragen dem Klosterleben ein wenig auf die Spur kommen wollte. Abt Albert stand den Jugendlichen Rede und Antwort.

Am Abend ist Abt Albert eingeladen, als Interviewpartner bei einem Jubiläum der "Bücherinsel", d.i. die Gemeindebibliothek der Nachbarpfarrei Aachen Brand, mitzuwirken. 

7. September: ohne Worte >>

    

5. September: Im Paradies-Bereich vor der Kirche werden die Konturen des neuen Begegungssaales immer deutlicher erkennbar. Während die Dachkonstruktion mit seinem Fensterband im Firstbereich schon einige Tage erkennbar war, sind inzwischen aus den Brüstungen die Türöffnungen ausgebrochen worden. Auf dem Kirchenparkplatz steht der Auflieger mit den Betonfertigteilen, die die treppenseitige Vorderfront hinter den großen Eingangsbögen bilden werden. Sie sollen morgen gesetzt werden. Dann wird man einen ersten, wenn auch immer noch vorläufigen Eindruck gewinnen, wie sich der Eingangsbereich künftig präsentieren könnte.

4. September: P. Oliver begleitet in Münster Exerzitien für Schwestern (4.-10.9.).

3. September: Nach längerer Pause führt der Kreis Aachen heute und morgen wieder eine Fortbildung für seine Mitarbeiter bei uns durch (17 Tln).

2. September: Nach dem Frühschoppen um die Mittagszeit erwarten wir für den Nachmittag die Teilnehmer einer Familienwanderung der Aachen-Eilendorfer Pfarrgemeinden zum Kaffee, zu einem Gespräch über unser Emmausbild und den Bildern in der Kirche und zur Vesper. Man rechnet mit rund 40 Teilnehmern. Mit dieser Wanderung beginnen die Gemeinden das Projekt einer Glaubenswoche mit täglichen besonderen Angeboten.
PS: Nun, aus den avisierten 40 Teilnehmern wurden dann - mit Kindern - reichlich 70. Eine telefonische letzte Info, als man startete, ließ uns noch Zeit, dieses und jenes umzudisponieren und vorzubereiten. Und im Hochamt und beim Frühschoppen war noch ein Familienkreis mit 25 Personen, die sich mit dem Fahrrad die 16 km von Würselen nach hier aufgemacht hatten. Die Gruppe hatte sich klugerweise bei uns angemeldet, so dass wir da nicht improvisieren mussten. Insgesamt war es weder ein meditativer noch ein fauler Sonntag. Es war ein Sonnentag Gottes, der wieder einmal seine Menschenfreundlichkeit feiern wollte und sich dabei unserer Gemeinschaft erinnerte.

    

   
Impressionen vom Frühschoppen und der Eilendorfer Familienwanderung

 

August 2007

31. August: P.Oliver beginnt ein Einkehrwochenende "Bei all deinem Tun bleibe bescheiden - Sir 3,17" (31.8.-2.9.).

28. August: Ein evangelischer Religionskurs der Jahrgangstufe 13 des Gymnasiums Erkelenz macht eine Exkursion zu uns, um „Kloster konkret“ ein wenig kennen zu lernen. P. Oliver wird der Gruppe Rede und Antwort stehen.

In Gerleve gedenken P. Prior Leo, P. Matthäus (beide Nütschau) und Abt Albert ihrer Priesterweihe am 28. August 1967.

27. August: Frater Antonius fährt zur Teilnahme an einem  Exerzitienkurs nach Wilhelmsthal, Oberfranken (27.8.-6.9.).

Das Generalvikariat bietet bei uns einen Kurs "Selig die Trauernden - Einführungskurs in die Trauerpastoral und Leitung von Beerdigungsdiensten" (27.8.-31.8.) an.

26. August: Update der Website mit einem Text "Mit Gott im Heute. Ein liturgisches Bekenntnis."

25. August: Frater Matthias bricht nach Vallendar auf, wo er an einer weiteren Kurseinheit zur Qualifikation in der geistlichen Begleitung teilnimmt (25.8.-8.9.).

Die Familien mit Kindern aus unseren Sonntagsgottesdiensten unternehmen heute die jährliche „Schokoladenfahrt“. Diese Fahrt hat ihre Wurzel in den kleinen Schokoladetäfelchen, die unser P. Fridolin (+1998)  den Kindern nach den Sonntagsgottesdiensten ganz verstohlen zusteckte. Das erste gemeinsame Unternehmen führte dann - logisch! - zum Schokoladenmuseum nach Köln. Die inzwischen feste Tradition wird nicht von der Abtei, sondern von den Familien selbst geplant und organisiert, aber einer unserer Mitbrüder - meist Abt Albert (große Ehrensache!) - ist immer dabei. Das ideelle Ziel ist, die Gottesdienstverbundenheit in das Leben mit hinein zu nehmen. Die gemeinsamen Fahrten verbinden menschlich und lassen auch ein „Gemeinde-Gefühl“ entstehen.
In diesem Jahr sind die neue Bruder-Klaus-Kapelle des bekannten Schweizer Architekten Peter Zumthor in Mechernich-Wachendorf und anschließend die nahe Kakushöhle in Eiserfey das Ziel. Die Kalksteinhöhle ist nach Grabungsfunden schon vor etlichen tausend Jahren vom homo erectus bewohnt worden.

Unser Besuch der Bruder-Klaus-Kapelle war durch drei Akzente geprägt. Wir erlebten den langen Hinweg vom Parkplatz über Feldwege zu der Kapelle als durchaus wesentlichen Aspekt des Kunst-„Zu-Gangs“. In der Kapelle überraschte uns einer der Väter unserer Gruppe damit, dass er still ein Didgeridoo auspackte und den Raum mit seinem tiefen, meditativen Klang füllte. Schließlich wollte es der Zufall, dass der Landwirt, der die Kapelle initiiert hatte, in die Kapelle kam und wir ihn in ein lebendiges Gespräch über die Uridee und das Wachsen des Werkes ziehen konnten. Wir schlossen den Besuch mit einem Vaterunser und dem Gebet des Nikolaus von der Flüe „Herr, nimm alles von mir, …“

   

Der Besuch in der Wildwaldatmosphäre um die Felsformationen der Kakushöhle war eine Kombination eines langen Picknicks und der Entdeckung vieler Kletter- und Versteckmöglichkeiten. Die Bergerfahrungen in den Alpen lässt die Familie Lützenburg immer etliche „Bergutensilien“ mitbringen. Diesmal wurde über eine breitere Schlucht eine Seilbrücke gespannt, die die Kinder begeistert zum „Luft-Transport“ auf den gegenüber liegenden Talhang nutzten. Zurück zu Hause dürften Duschen, Badewannen und Waschmaschinen Hochkonjunktur gehabt haben.

  

23. August: Die Wirtschafts-Visitation testierte uns eine saubere und verantwortungsbewusste Wirtschaftsführung. Intern gilt dafür unser Dank den beiden Mitbrüdern in der Verwaltung und Verwaltungsangestellten, Frau Schär. Den beiden Visitatoren gilt unser Dank für Ihre Mühen.

22. August: Am Nachmittag informiert der Dechant und die pastoralen Mitarbeiter, die mit der Umsetzung der neuen Strukturidee „Gemeinschaft von/der Gemeinden“ in unserem Dekanat befasst sind, die Priester, die hier als Pensionäre oder Subsidiare wohnen, über die Idee und den aktuellen Stand der Entwicklung. Da wir als exemtes Kloster rechtlich nicht in die Struktur der GvG eingegliedert sind und werden, der mitbrüderliche Austausch aber nur fruchtbar sein kann, wird Abt Albert an diesem Treffen teilnehmen. - Am Abend wird Frater Matthias an einem Ausschusstreffen der GvG teilnehmen.

21. August: Abt Norbert von Neresheim und P. Tutilo von Beuron kommen zu uns, um in den nächsten Tagen bei uns die „Wirtschafts-Visitation“ durchzuführen. In den deutschen Benediktinerklöstern hat sich weitgehend durchgesetzt, im Rahmen der kanonischen Visitation den Blick auf die Finanzen und eventuelle Wirtschaftsbetriebe von Fachleuten durchführen zu lassen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass bei Visitationen leicht die Finanzsituation als „Nebensache“ vernachlässigt wird, weil der Visitator nicht unbedingt ein Wirtschaftsfachmann ist. Wir haben die Beuroner Kongregation gebeten, uns da mit ihrer Erfahrung und ihrem Procedere „Amtshilfe“ zu geben.



P. Tutilo u. Abt Norbert bei der Arbeit am bzw. bei der Vorstellung des Schlussberichts
der Wirtschaftsprüfung

*

Deus hilaritas

Gelassenheit und Freude
Leichtigkeit und Spiel

Ad imaginem Eius
nos
~~~~~~~~~~~~~
Gott ist Heiterkeit
... ...
Nach Seinem Bild
sind wir

Abt Albert
070818

18. August: Für die  nächsten acht Tage dürfen wir einer größeren Guppe von Laien-SpiritanerInnen unsere Gastfreundschaft schenken. (18.-25.8.). Die Gruppe hält hier ihr „großes“ Jahrestreffen ab. Laien-SpiritanerInnen sind Damen und Herren, die sich, ähnlich wie bei uns Benediktinern die Oblaten, eng an die Ordensgemeinschaft der Spiritaner anschließen. Im Rheinland ist das Missionskloster Knechtsteden des Ordens weit bekannt.

16. August: Der Vorstand eines Consulting-Unternehmens führt bei uns einen verlängerten Klausurtag durch (16.-17.8.).

Am Nachmittag besucht uns ein Klaustral-Oblate aus dem Kloster Christ in the Desert, Neu-Mexiko, U.S.A. Br. Benedict Lang ist gebürtig aus Oberammergau und seine Schwester wohnt in Kornelimünster. Seit 1936 ansässig in den U.S.A. und nach langjähriger Freundschaft (seit 1964) mit dem Kloster Christ in the Desert, hat sich der heute 88-jährige vor zwei Jahren in der Form der Klaustral-Oblation in die Gemeinschaft von Christ in the Desert eingegliedert. Ein Klaustraloblate lebt voll in einer Klostergemeinschaft mit, hat sich aber nicht durch die Gelübde, sondern durch ein kündbares Versprechen (Vertrag) an sie gebunden. In diesem Sinn ist er kein Mönch und hat gegenüber den Mönchen eingegrenzte Pflichten und Rechte. Im konkreten Alltagsgeschehen macht sich der Unterschied praktisch nicht bemerkbar.


Br. Benedict Lang, Christ in the Desert, U.S.A.

15. August: Hochfest Mariä Himmelfahrt - Patronatsfest der Abteikirche

Die Dachkonstruktion des künftigen Begegnungssaals (im Paradies-Bereich vor der Kirche) ist "gerichtet", so dass am Nachmittag ein kleines Richtfest gefeiert werden kann.

Kurz nach 15:00 ist es so weit. Nach einer kurzen Begrüßung der verschiedenen Planer und Handwerker stiegen einer der Zimmerleute und Abt Albert auf das Gerüst im Paradies. Der Zimmermann reimte einen Richtspruch und Abt Albert sprach ein Segensgebet. Einem Schnäpschen dort oben folgten weitere mit der „Basisgemeinde“ unter den Paradiesbögen. Der Zimmermann hatte - wie es die Tradition verlangt - sein Glas vom Gerüst geworfen und - Gott Lob! - es zersprang, was als gutes Zeichen für die Baustelle gilt. Die Generalunternehmerin schenkte dem Konvent einen aus verschiedensten Arbeitsutensilien zusammengestellten „Obmann“ (so nannte sie ihn). Nachdem wir dem Brauchtum auf der Baustelle Genüge getan hatten, feierten wir alle miteinander einen deftigen Richtschmaus, bei dem die Zapfanlage auf jede Pause verzichten musste.

 

 

13. August: Eine kleine Dozenten-Gruppe des Katechetischen Instituts trifft sich zu einem Klausurtag im Kloster.

11. August: Update der Website mit einer Bitte um das Gebet unserer Freunde für den Weg unserer Klostergemeinschaft gerade in den kommenden Monaten und im Blick auf die anstehende Neuwahl eines Abtes. Der Text enthält auch eine konkrete Gebetsanregung.

*

 Stabilitas

Suche Weite,
nicht das Weite.

*

10. August: Abt Albert beginnt ein Einkehrwochenende: „Trau dich! Glauben - Ermutigungen zum kleinen Schritt und zum großen Traum“.

9. August: Aus Ennigerloh (Kreis Warendorf) wird uns berichtet, dass eine Hauptschule dort unser Emmausbild für den Gottesdienst zum Schuljahresbeginn genutzt hat: "Ich wollte Ihnen einfach mitteilen, dass dieses Bild und der ganze Gottesdienst sehr gut angenommen wurde. Das Bild zeigt sehr anschaulich, dass da einer mit uns auf dem Weg ist, auch in neuen Lebenssituationen." -  ... eine Anregung für ähnliche Gelegenheiten?!

7. August: Unsere Suchmeldung vom gestrigen Tag scheint erfolgreich gewesen zu sein: Martin, 3 Jahre, aus Kohlscheid hat sich geoutet. Jetzt müssen wir schauen, ob er tatsächlich der gesuchte Spielfreund von der Hüpfburg ist.

Vom Nachmittag an nimmt eine Gruppe von 12 Niederländern bei uns Quartier, die Wanderungen mit einem geistlichen Klosteraufenthalt zu verbinden sucht (7.-10.8.). Nach einigen Tagen bei den Benediktinerinnen in Steinfeld und einem kurzen Besuch in Mariawald sind wir die zweite Station der Gruppe.

Im Paradies werden die Trägerbalken für die Dachkonstruktion des neuen Begegnungssaals gesetzt. Der Hauptbalken wiegt 1,5 t. ... ein Autokran macht's möglich.

    

6. August: ... und gleich nach dem Fest kommt der Bau-Alltag: Im Kreuzgang wird an der Ecke zum "hinteren" Kircheneingang eine Staubschutzwand errichtet. Hier sind im Rahmen der Umbauarbeiten des Altbaus einige Mauerdurchbrüche vorzunehmen. Der bisherige Kircheneingang im linken Paradiesflügel, wo die neue Klosterpforte entsteht, wird ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehen (> Foto oben).

 

Nachtrag zu einem gelungenen Fest:

G e s u c h t   w i r d
von nettem kleinen Mädchen, 5 Jahre alt,
in weißem, geblümten Kleidchen,
der liebe Spielfreund von der Hüpfburg.
Er ist 3 Jahre alt und kommt aus Kohlscheid.
Bitte Nachricht an den Abt.

 

 

 

5. August -  T a g   d e r   F r e u n d e  / silbernes Abtsjubiläum von Abt Albert
Update der Website mit der Predigt im Pontifikalamt

Bericht in den "Aachener Nachrichten" > Link


Mit den Kornelimünsteraner Mitbrüdern
konzelebrierten Abt Raphael von Siegburg und P. Andreas von Gerleve.


Mehr als 500 Gäste nahmen an der Festmesse teil
und waren anschließend bis zur Vesper unsere Gäste.


Die Gratulation zog sich bis gut 15:00 hin, aber da der Himmels strahlte und der Binnenhof sowohl Sonne als auch Schatten spendet, war von Petrus für eine gute Stimmung gesorgt.


Gäste, die nicht zu den regelmäßigen Besuchern unserer Gottesdienste gehören, waren vielfach erstaunt, wie viele junge Eltern mit Kindern im Gottesdienst waren und über den Tag blieben.


Nun, wir haben längst die Erfahrung gemacht, dass fast das Wichtigste bei einem solchen Tag ist, den Kindern eine Spielmöglichkeit anzubieten.

 


Vor dem Segen hatte Abt Albert kurz darauf hingewiesen, dass dieses Hochamt aller Voraussicht nach sein letztes Pontifikalamt sei. Nachdem er dann mit Stab und Mitra den Mess-Segen gegeben hatte, nahm er den Stab und die Mitra wieder ab und legte sie auf den Altar. (Fotos: E. Disse)

Eine Freundin aus meiner voräbtlichen Zeit mailte mir zu diesem Zeichen: „Der prägnante Abschluss der Eucharistie mit der Rückgabe des Abtsstabes und der Mitra an DEN, aus dessen Händen du das Amt empfangen hast, hat viele in der um mich stehenden Umgebung tief bewegt. Ich selbst war sehr beeindruckt und kann dir nur meine Hochachtung geben für diese Geste, die sicher nicht leicht gefallen ist, aber konsequent dem entspricht, was du im Vorfeld gesagt hast. Mir schoss überraschenderweise in dem Moment nur der Gedanke durch den Kopf: nun haben wir ihn wieder als P. Albert.“

4. August abends: etliche Hände haben angepackt, um das morgige Fest vorzubereiten, und kaum eine kam einer anderen in die Quere. Am Abend relaxten wir dann mit den Helfern und Gästen, die schon angereist waren in einer lockeren Gartenreaktion.


Gäste aus Berlin, Baden-Baden, Osnabrück, Schwerte

3. August: Update der Website mit Gedanken "Nach 25 Jahren", in denen ich versuche, meine Abtszeit geistlich zu reflektieren.

Die "Aachener Zeitung" war am gestrigen Donnerstag zu einem Gespräch mit Abt Albert im Haus und bringt im Lokalteil der Samstagausgabe eine Gesprächszusammenfassung, die etwas verlegen macht. Charmant ist aber die Verjüngung um fünf Jahre, die die Überschrift der Online-Ausgabe mir schenkt. Ob das morgen auch so in der Druckausgabe steht?

Die aktuelle Kirchenzeitungsausgabe bringt einen Artikel "Lebensentscheidung auf dem Weg. Auf der Pilgerfahrt nach Trier sammeln Menschen in der Gemeinschaft prägende Erfahrungen." In dem Beitrag werden Herr M. Lang und Frater Matthias vorgestellt, für die beide die Fußwallfahrt nach Trier entscheidende Impulse auf dem Weg zum ständigen Diakonat gegeben hat. (> Foto [gescannt aus der Kirchenzeitung] H. Kremer)

1. August: P. Georg fährt in seinen Jahresurlaub. Er hat ihn in den Augustanfang gelegt, um einen persönlichen Gedenktag elegant zum umgehen.

 

Juli 2007

31. Juli: Frater Matthias beginnt seinen Jahresurlaub und Frater Egilhard zieht sich für einige Aus-Tage ein wenig weiter in die Voreifel zurück. Am „Tag der Freunde“ sind die beiden aber (wieder) hier.

30. Juli: Der Konvent gönnt sich selbst einen Einkehrtag. Abt Adrian Lenglet von Vaals (NL) wird ihn mit zwei Impulsen und in einer Ausspracheeinheit begleiten. Wir lassen solche Einkehrtage am Sonntag Abend beginnen und am Dienstag Morgen mit einem Segens-Kurzimpuls und einem gemeinsdamen Frühstück enden. Den Montag halten wir absolut „gästefrei“.
Abt Adrian hat ausgehend vom Schöpfungsbericht Genesis1 und immer wieder darauf zurückgreifend das verantwortliche Mitwirken der Geschöpfe am Erhalt der Schöpfung (ein „mitschöpferisches“ Tun der Geschöpfe) herausgestellt. Abt Adrian deutete die Übersetzungsmöglichkeiten des Scheidungs- und der Wachstumsprozesse und der Schöpfungsvielfalt auf das Leben des einzelnen und einer Gemeinschaft an. Nicht wenige Gedankenkombination waren überraschend und dadurch anregend und bereichernd für die persönliche Auseinandersetzung. Es waren sehr ermutigende Impulse, die Abt Adrian uns schenkte. Danke!

25. Juli: Fest des Apostels Jakobus. Jakobus hat für uns in Kornelimünster inzwischen eine größere Bedeutung bekommen, weil immer wieder „Jakobspilger“ bei uns  um Quartier anklopfen und nach einem Pilgerstempel fragen.

25. Jahrestag der Abtsweihe von Abt Albert (>> Notiz am 17. Juli)


Abt Albert, Frater David, Frater Matthias

24. Juli: Frater Egilhard kommt heute aus dem Krankenhaus zurück. Am vergangenen Donnerstag musste er sich einer Meniskus-Operation unterziehen.

… und der Morgen beschert uns den ersten („gefühlten“) Herbststurm.

23. Juli: Fest der hl. Birgitta von Schweden. Birgitta ist eine der sechs Patrone und Patroninnen Europas ( > Wikipedia, Patrone Europas).

Die im Orden wohl bedeutendste Nachrichten-Website "What's New OSB" (July 2007), die von der amerikanischen Abtei Collegeville geführt wird, bringt die Nachricht vom Rücktritt von Abt Albert. Wir hatten die Info nach dort gegeben, ... denn  eine Nachrichtenbörse läuft auch nicht automatisch, - sie will und muss "gefüttert" werden.

19. Juli: Unsere Website feiert heute ihren 6. Geburtstag. Sie ist damit schon richtig "groß" und sie wächst weiter. Im Laufe des späteren Abends wird sie die vergleichende Jahresstatistik präsentieren. Allen Besuchern der Website ein herzlicher Dank für ihr Geschenk des Besuches.

Mit dem heutigen Stichtag / 6. Geburtstag der Website konnten wir im vergangenen Jahr insgesamt 46295 Zugriffe zählen. Insgesamt gab es in den sechs Jahren ihres Bestehens 146326 Zugriffe. Die Entwicklung der Website in den vergangen Jahren zeigt der Zahlenspiegel der jährlichen (und täglichen) Zugriffe. Im Schnitt gibt es die meisten Zugriffe am Montag, während der Samstag und Sonntag und überhaupt Festtage und Ferienzeiten schwächere Zugriffzahlen aufweisen.

Jahreszugriffe

Jahr 1

Jahr 2

Jahr 3

Jahr 4

Jahr 5

Jahr 6

5994

11126

18270

28320

36321

46295

Tageszugriffe

Jahr 1

Jahr 2

Jahr 3

Jahr 4

Jahr 5

Jahr 6

16,422

30,48

49,92

77,589

99,51

126,8

 

Die "KirchenZeitung für das Bistum Aachen" bringt unter der Überschrift "... Gesellenstück ist auch ganz gut" ein dreiseitiges Interview mit Abt Albert zum Anlass des Abtsjubiläums. Die Auslieferung der KirchenZeitung hat den zeitigen Versand des Briefes an unsere Freunde mit der Information über den geplanten Rücktritt im Herbst bestimmt

Die „Aachener Nachrichten“ telefonierten gestern und bringen in ihrer Tagesausgabe die Nachricht vom Rücktritt von Abt Albert. An zwei, drei Stellen ist die Wiedergabe des Gesprächs „gerafft“ und in der Folge missverständlich.

18. Juli: Frater Egilhard begibt sich ins Krankenhaus, um einen Meniskusschaden am linken Knie operieren zu lassen. Vor einem Jahr hatte er sich der gleichen Operation am rechten Knie unterzogen. Mit ihm hoffen wir auf ein gleich gutes Ergebnis wie bei der vorigen OP.

Die "Aachener Zeitung" bringt in ihrem Lokalteil die Nachricht vom Rücktritt von Abt Albert.  Grundlage des Berichtes ist der Brief an die Freunde der Abtei.

Kirche
Die Schatten sind nicht zu leugnen.
Auch der Liebende sieht sie,
aber er sieht auch das andere:
Das Lichtspiel-Haus Gottes.
Es ist wie im 'richtigen Leben'.

Abt Albert - 070717

17. Juli: Im Zusammenhang mit seinem 25-jährigen Abtsjubiläums am 25. Juli gibt Abt Albert seinen Rücktritt vom Abtsamt bekannt. Der Rücktritt soll mit der kanonischen Visitation im Oktober vollzogen werden.
   Abt Albert ist seinerzeit als Mönch von Gerleve nach Kornelimünster postuliert worden. In seine Amtszeit fällt die Schließung der klösterlichen Realschule mit Internat (1988), der Neubau eines Konventsflügels (1990-92), der Verkauf des Altbauflügels (2005) und der aktuelle Umbau des dem Kloster verbliebenen Altbauteils für eine neue Klosterpforte und zu Seminarräumen. Eine intensive externe Begleitung hat Frucht getragen in einem recht lebendigen und offenen Kommunikationsstil der Kommunität. In diesem Prozess wurde ein Konzept monastischer Pastoral erarbeitet, in der das Kloster als „Haus der Glaubensbegegnung“ benediktinische Gastfreundschaft missionarisch zu leben sucht. Ausstrahlung hat Kornelimünster auch gefunden durch die Bilder der Künstlerin Janet Brooks-Gerloff zu den Kornelimünsteraner Heiligtümern (1986) und in einem Elijazyklus (1988/89), vor allem aber durch das Bild „Emmausgang“ (1992). Das moderne Medium der klösterlichen Website (seit 2001) mit seinen spirituellen Impulsen findet kontinuierlich steigenden Zuspruch. Gedanken der Website finden sich immer wieder auch auf anderen Websites.
   In den Jahren 2000-2005 war Abt Albert Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Benediktineroblaten im deutschen Sprachraum. In der zweiten Wahlperiode (2004-2012) ist er Visitator der deutschen Pro-Provinz der Sublazenser Kongregation des Benediktinerordens und gehört damit zum erweiterten Leitungsgremium der Kongregation. Diese Aufgabe wird er weiter wahrnehmen.

Den Brief, mit dem Abt Albert in den vergangenen Tagen die Freunde des Klosters, soweit sie in unserer Adressliste erfasst sind, informiert hat, finden Sie in der Rubrik "Rundbriefe" dieser Website.

16. Juli: Auch bei uns ist hinsichtlich der Nachrichten ein Sommerloch zu verzeichnen. Der Klosteralltag geht seinen Weg, die Zahl der Gäste hält sich in Grenzen und die Umbauarbeiten bieten auch nicht jeden Tag Neues. Intensiv gehen die notwendigen Abbrucharbeiten voran, d.h. Wände fallen, - die verschiedenen Leitungssysteme werden abgebaut, - die Dachgauben sind verschwunden, - Türöffnungen werden vermauert, andere gebrochen. Heute wurde im Paradies ein Gerüst aufgebaut, damit für den neuen Festsaal der Dachstuhl gesetzt werden kann.

Die Bibelpastorale Arbeitsstelle des Schweizerischen Katholischen Bibelwerks schickt uns Belegexemplare von Karten aus dem Kurspaket "Glaubenssache. 7 christliche Updates". Zum Thema "Tod" hatte das Bibelwerk unser Emmausbild aufgenommen. Im Begleitschreiben heißt es: "Der Kurs läuft hier in der Schweiz übrigens mit großem Erfolg." Vielleicht ist das ja auch etwas für unsere Schweizer Leser?!

14. Juli: Unsere Oblaten treffen sich zu dem zweimonatlichen Einkehrnachmittag. Die Gruppe ist diesmal wegen der Ferienzeit recht klein.

11. Juli: Hochfest des hl. Benedikt, Patron Europas

   

 

Die Geschichte eines Baumes:
Die Hainbuche in unserem Klosterpark, seinerzeit ein Naturdenkmal (Foto 1999). Sie wurde kränker und schwächer und "amputiert" (Foto Nov. 2005). Sie stemmt sich gegen ihr Ende und hat - etwas "struppig" - neu ausgeschlagen (Foto Juli 2007).

 

 

 

 

4. Juli: P. Friedhelm fährt in den Schwarzwald, um Urlaub zu machen, und gegen Ende in seine Heimat Alpen, um dort den 95. Geburtstag seines Vaters zu feiern. (4.-22.7.)


2. Juli 2007, 19:00 Uhr

1. Juli: Namenstag von P. Oliver.

Das Hochamt heute wurde musikalisch vom ökumenischen Chor aus Roetgen unter der Leitung von Herrn Peter Emonds mitgestaltet. Wir danken sehr herzlich.

 

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