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Kurznachrichten Juni - Dezember 2008

Es ist Abend, es wird Morgen:
ein neues Jahr.
Der Herr nehme das
alte, Er segne das
neue.
Der Herr segne jeden Tag.
29. Dezember: Namenstag von Frater
David.
28. Dezember: Von Abt Friedhelm bringt die
Website der deutschen Orden eine Kolumne zum Fest der
hl.
Familie und der Unschuldigen Kinder.
26. Dezember: Am zweiten Weihnachtstag haben wir unsere
Angehörigen, die in der Nähe wohnen und einige besondere
Freunde, den wir verbunden sind, zum "großen"
Weihnachtskaffee eingeladen. Mit ihnen und unseren Gästen
waren wir etwa 30 Personen. Frater David fährt traditionell zu
einem seiner Söhne, um dort mit seinen Kindern, Enkeln und
Urenkeln zusammen zu sein.

24.
Dezember: Aus dem
Kloster Petersham in Massachusetts, USA, erhielten wir
eine Festtagsmail, in der auch kurz über den Eissturm berichtet
wurde, der in der vergangenen Woche den Nordosten der USA
heimsuchte. In der Mail heißt es: "Wir waren vier Tage ohne
Strom und damit ohne Licht, Heizung und Wasser. Wir waren dabei
noch gut dran. Einige Orte in der Nähe waren eine Woche ohne
Strom. But, it looked very beautiful."
Vor drei Jahren erzählte die Website über "Weihnachten
im Kloster". Eine kurze Durchsicht des Textes ließ ihn
unverändert; denn ganz eindeutig haben wir auch in solchen
Feiern ein hohes Maß an "stabilitas" gefunden.
20. Dezember: Für einen Tag hat sich
heute ein Firmvorbereitungsgruppe aus Herzogenrath bei
uns angemeldet.
18. Dezember:
Die Sonne braucht nur einen Wassertropfen,
um sich wunderbar zu schenken!
17. Dezember: Abt Friedhelm gönnt sich
vor den Festtagen noch einmal eine kurze Auszeit
(17.-19.).
16. Dezember: Update der Website mit dem
weihnachtlichen
Rundbrief unseres Klosters und einem weiteren
Weihnachtstext über das
Krippenmosaik aus der römischen Kirche Santa Maria in
Trastevere.
15. Dezember: Heute
kommen zwei Pastoralteams aus Herzogenrath (nur
untertags) und Hilden (über Nacht) zur Teamarbeit bzw. Einkehr
ins Haus.

Aachener Zeitung, 15.12.2008
An einem Nebeltag

Im Nebel stochern?
Nein, die Augen offen halten!
Entdecken!
14. Dezember: Am dritten und vierten
Adventsonntag lautet der Invitatoriumsvers, mit dem wir unser
Frühgebet beginnen: "Freuet euch, der Herr ist nahe. Wir
wollen ihm entgegengehn." Ein Wort, das im Bewusstsein zu
halten lohnt! ... das immer wieder einmal zu wiederholen lohnt!
... das unter dem Wust des je und je
Anfallenden immer wieder hervorzukramen lohnt! ... eine Melodie,
die sich als Ohrwurm in diese Tage einnisten darf!

Es ward Morgen und es ward Abend,
und Gott sah: "Ein guter Tag."
12.12.2008
12. Dezember: Frater Matthias und Frau M.
Godde beginnen ein Einkehrwochenende:
„Ich will Dir
danken Herr, vor den Engeln will ich Dir singen und spielen.“
(Ps 138, 1) - Meditatives Tanzen, Hören und
Wahrnehmen.
9.
Dezember: Der Kreis Aachen ist mit einer
Fortbildungsveranstaltung für seine Mitarbeiter unser Gast.
8. Dezember:
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens / Patronatsfest
der Benediktinerkongregation von Subiaco
Ein Bild des hl. Benedikt in der Frari-Kirche in Venedig lässt
den Heiligen eine aufgeschlagene Bibel mit Belegtexten für das
Festgeheimnis in der Hand halten. Dem in verschiedener Hinsicht
hochinteressanten Bild ist eine
Seite unserer Website gewidmet.
Frater David fährt für
vier Tage zur Familie seines Sohnes in Jülich, Frater
Egilhard für dieselbe Zeit zu seiner Schwester.
7. Dezember / 2. Advent:
Das Hochamt wird musikalisch mitgestaltet durch den Chor
„Just for fun“ aus Frechen.
Am Abend stellen wir unsere
Kirche für ein Konzert des Trompeters Bruce Kapusta
„Kölsch-klassische Weihnacht“ zur Verfügung.
In Rom feiert das Haus unserer
Kongregationskurie S. Ambrogio sein Patronatsfest. Die Tradition
bezeichnet das Haus als Elternhaus des großen Mailänder Bischofs
Ambrosius (+397). In ihm soll seine Schwester Marcellina
das erste römische Frauenkloster eingerichtet haben. Ambrosius
hat durch seine Predigten Augustinus für das Christentum
gewonnen. Das „Te Deum“ wird Ambrosius als Autor zugeschrieben
und darum auch „Ambrosianum“ genannt.
6. Dezember:
Nikolaus. Eine
Nikolauskapelle, die der hl. Ludger im münsterländischen
Billerbeck gebaut hat, scheint das älteste Zeugnis einer
öffentlichen Verehrung nördlich der Alpen zu sein. Der
Kirchenschatz der alten Abtei Burtscheid (= St. Johann, Aachen
Burtscheid) bewahrt die
älteste Ikone des Heiligen (10-12. Jh.) nördlich der Alpen
auf. Wahrscheinlich ist sie 1220 nach Burtscheid gekommen.

Schoko-Nikolaus "in echt"
und k e i n Weihnachtsmann!
5. Dezember: Abt Friedhelm
und Frater Antonius beginnen Einkehrtage: „’Herr Jesus
Christus, erbarme dich meiner.’ Einübung in das
Jesusgebet“.
4. Dezember: Die
Abtei Siegburg feiert heute das Fest ihres Gründers, des
hl. Anno (+ 4.12.1075). Abt Friedhelm fährt am
Nachmittag zu einem kurzen Festtagsbesuch nach Siegburg.
Eine Frauengruppe aus der
Nachbarpfarrei Aachen-Brand (29 Tln) gestaltet bei uns einen
adventlichen Einkehrtag. Die Damen wollen über die Bilder von
Janet Brooks Gerloff in unserer Kirche miteinander ins Gespräch
kommen. Am Nachmittag ist P. Albert zu einer der Gesprächsrunden
eingeladen.
3.Dezember: Hinweis auf eine hervorragende
Rede Papst Benedikts XVI. zu den christlichen Wurzeln
Europas (externer Link). Beim Besuch in Frankreich (September 2008) hob er
den Beitrag Benedikts und des von ihm durchformten
Mönchtums für die christliche Prägung unseres Kontinents hervor.
P.
Oliver fährt nach Trier, um am dortigen Liturgischen
Institut das Computer-Bibliotheksprogramm zu warten und zu
aktualisieren (3.-5.12.)
Während des Frühgebets setzt
ein recht intensiver Schneefall ein. (Foto: 06:45) - ...
und um 10:30 hoppelt ein Hase am Kücheneingang. Ob er klingeln
wollte, um sich ein warmes Plätzchen im Bräter oder Backofen zu
erbetteln?

Kein Tag ist der Wunder bar.
In Details ist jeder
wunderbar.
2. Dezember: Der
Kreis Aachen ist wieder mit einer Fortbildungsveranstaltung
für seine Mitarbeiter Gast in unserem Haus.
1. Dezember: Wir sind
am Nachmittag Gastgeber des monatlichen Konveniats der
Priester unserer „Gemeinschaft der Gemeinden“.
November 2008
29. November:

Mit der ersten Vesper vom Sonntag hat der Advent begonnen.
Gott will etwas mit uns anfangen -
z.B. sein Reich.
Kann er mit uns etwas anfangen,
mit uns rechnen?
Frater Matthias fährt nach
Mönchengladbach, um an einer Vorstandssitzung des Kreuzbundes
teilzunehmen.
28. November: Am Abend
geben Cantor Josef P. Eich und Marjolein de Wit ein Konzert
für Orgel und Querflöte. Sie spielen Werke von Bach, Mouquet,
Baton u.a. - Das Konzert war sehr gut besucht und die
Besucher konnten eine exzellente Auswahl und Präsentation von
Musikstücken genießen. (Foto: die beiden Musiker
mit Fr. Egilhard beim Abschied)
Abt Friedhelm beginnt
ein geistliches Wochenende unter dem Thema „’… und sie
machten sich auf den Weg’ (Mt 2,9) – Weihnachten entgegen“.
27. November: Für1 ½
Tage ist eine Gruppe „Sozialer Ansprechpartner“ (SAP) der
Polizei aus Stadt und Kreis Aachen zu einer Fortbildung Gast
des Klosters.
26. November: Heute
waren 15 Schülerinnen und Schüler einer Unterrichtsgruppe
Religion der Klasse 9 der "Ganztagsschule Kogelshäuserstraße"
aus Stolberg bei uns zu Gast . Die Schülerinnen und Schüler,
begleitet von ihrer Lehrerin Frau Christine Radermacher,
bemängelten, in ihrer Schule zu wenig Raum zu haben für
Spirituelles. So waren sie für gut zwei Stunden Gäste in unserem
Haus und fragten intensiv über das Klosterleben nach und zeigten
sich sehr interessiert bei der Führung durch Kirche und Kloster.
Auf beiden Seiten wird dieser Besuch noch lange unvergessen
bleiben.
25. November: Frater
Egilhard fährt für eine Woche in den Urlaub.
24. November: Update der
Homepage mit einer
"Vorankündigung" zum Advent.
Prof. H.
Sonnemans begleitet einen Einkehrtag für den Konvent. Seine
Impulse lässt er von der Enzyklika Papst Benedikts XVI. über die
Hoffnung leiten.
Tauwetter hinterlässt zunächst nur noch gesprenkelte Weiden.
Am Nachmittag gibt’s dann doch wieder Schnee, und zwar
relativ ergiebig. … und außerdem flogen heute zwei
Kranichschwärme übers Kloster hinweg.

Winternachmittag, 24.11.2008, gegen 16:00
23. November, der letzte Sonntag im
Kirchenjahr: In der katholischen Kirche wird dieser Sonntag als
Hochfest Christkönig gefeiert. Die evangelischen
Christen begehen diesen Sonntag als Totensonntag.
22. November: Der erste
Schnee hat über Nacht der Natur "Sahnehäubchen" geschenkt.

Frater Matthias nimmt
an der Vollversammlung der Aachener Diakone in
Mönchengladbach teil.
Festtag der hl Caecilia.
- Unter Papst Paschalis I. (817-824) wurde der Körper der
Heiligen aus der Praetextatus-Katakombe in die heutige Kirche
der Heiligen übertragen. Das Apsismosaik ist aus der Zeit
Paschalis I. (= Gründungszeit unserer Abtei durch Benedikt von
Aniane [+ 821]). Links von der Gestalt Christi sind die Heiligen
Paulus, Caecilia und der Stifter der Kirche, Papst Paschalis
dargestellt, rechts Petrus, Valerian und Agatha. - Das gotische
Ziborium, das das Mosaik teilweise verdeckt, ist von Arnolf von
Cambio, 1293. - Die Marmorplastik der Heiligen ist von Stefano
Maderno, 1600.

21. November: P. Oliver beginnt am Abend ein Einkehrwochenende mit dem Titel: "'Was
ist Wahrheit?' (Joh 18, 38) – Unser Bekenntnis zu Jesus Christus
in einer pluralen Welt".
Am Vormittag haben wir Pfr.
Kröger und Sr. Martina, die Verantwortlichen der
"Informationsstelle Berufe der Kirche" in Aachen, zu einem
Austausch über Berufungspastoral eingeladen.
20. November: Am
Nachmittag treffen sich bei uns die Mitarbeiter der Aachener
Notfallseelsorge.
19. November, Buß- und
Bettag: Am Abend nimmt Abt Friedhelm am ökumenischen
Gottesdienst der Kornelimünsteraner katholischen und
evangelischen Gemeinden teil.
18. November: Update der Website mit einer schon
adventlichen Meditation:
"Komm, uns
zur Hilfe".
Am
Nachmittag sind Abt Friedhelm und der Konvent eingeladen, die
neue Holzhackschnitzeltrocknungsanlage – ein Wort mit 33
Buchstaben!! – der Fa. Willecke einzuweihen. Unsere mit diesen
Holzschnitzeln befeuerte Heizung war seinerzeit für NRW ein
Pilotprojekt. Anschließend besichtigen wir noch die Biogasanlage
des Bauern, Herrn Doum, der die Holzhack … (Sie wissen schon,
wie es weitergeht) mit Wärme beliefert, zu besichtigen. Zum
Aufwärmen gibt es dann noch Kaffee und Kuchen in der
Restauration des Hebscheider Hofes. Der Hebscheider Hof war bis
1802 Besitz der alten Reichsabtei Kornelimünster und bildete
nach Aachen hin die Grenze zur Herrschaft Schönforst und zum
anderen zu Belgisch-Limburg.

Im Windschutz - Konversation mit Herrn Willecke
sen. - und Herrn Doum - Fachsimpelei

die Materie: Holzhackschnitzel - der Grund: die
Segnung - Andacht: die Herren Willecke jun. und sen.

Aufwärmrunde bei Kaffee und Kuchen
15. November: Namenstag von P.
Albert.
14. November: Frater
Matthias nimmt an der Herbstarbeitstagung des Kreuzbundes
in Haus Stapelfeld, Cloppenburg teil (14.-16.11.).
13. November: Für die
nächsten Tage bis zum Sonntag trifft sich bei uns der "Bentlager
Kreis", eine Gruppe kreativ-literarisch interessierter
Damen, um sich mit einem Referenten über eigene und fremde Texte
auszutauschen.
Am Vormittag erhalten wir noch
einmal Besuch von Schülerinnen und Schülern der Grundschule
Kornelimünster.
11. November: Altabt
Placidus Mittler feiert den 80. Geburtstag. Bischof
em. Viktor Dammertz von Augsburg – zuvor 15 Jahre Abtprimas
unseres Ordens - feiert zu Ehren des Jubilars ein Pontifikalamt.
P. Albert vertritt unsere Gemeinschaft zu diesem Anlass in
Siegburg.
Abt Friedhelm hält am
Nachmittag einen Vortrag für Frauen der kfd in Stolberg.
10. November: Eine
Klasse 3 der Grundschule Kornelimünster hat für den Morgen
einen Klosterbesuch geplant. Die zweite Klasse 3 der Schule wird
am Donnerstag zu uns heraufkommen.
Am Nachmittag hat die
Region Aachen-Stadt des Bistums die hauptamtlichen
Mitarbeiter wieder zu einigen Stunden „Atemholen“ bei uns
eingeladen. Abt Friedhelm wird der Gruppe einen geistlichen
Impuls geben.
8. November: Die
„Ehemaligen“ unserer 1948 ins Leben gerufenen Heimschule
treffen sich in Brand und Kornelimünster. Die „Ehemaligen“ sind
– so wie der Begriff sich bei uns etabliert hat –
Alumnatsschüler der „ersten Generation“. Sie haben von hier aus
das Gymnasium in Monschau besucht und dort ihren Abschluss
gemacht. Die „Seelen“ der Gruppe waren durch Jahrzehnte unser P.
Gregor (+ 1996) und die erste „Heimmutter“, Frau Ine Krämer (+
2007). Nachdem das Treffen in den vergangenen beiden Jahren
wegen der Bauarbeiten bei uns nicht abgehalten werden konnte,
traf sich die Gruppe auch diesmal nicht bei uns, hatte sich aber
zu einer Besichtigung der umgebauten Schul- und Internatsräume
angemeldet.
7. November: P.Oliver
nimmt heute als Cellerar unserer Gemeinschaft an der
Jahrestagung des
Solidarwerkes der katholischen Orden Deutschlands in
Frankfurt teil.
Bei der Seite „Termine“
unserer Website sind die bis jetzt bekannten
Termine für das Jahr 2009 – u.a.
unsere Kursangebote – frisch eingetragen.
Für das Wochenende kommt eine
kleine Studentengruppe der Katholischen Fachhochschule Köln
mit einem geistlichen Angebot zu uns.
1. November / 2. November:
Allerheiligen /
Allerseelen (vgl. auch
Link: Brauchtum)
An beiden Tagen wird das Konventamt um 10:30 als
Pontifikalamt gefeiert. Am Sonntag laden wir nach dem Amt zum
monatlichen Frühschoppen ein.
1. November: Am Abend nimmt
P. Oliver an der Einführung von Pfr. Gerndt in seine neue
Pfarrei St. Tönis teil. Pfr. Gerndt ist seit Jahren
regelmäßig für ein, zwei „Aus-Tage“ unser Gast, so dass eine
intensive Beziehung zwischen ihm und uns gewachsen ist.
Der 1. November als
Allerheiligentag fand im 9. Jahrhundert unter Kaiser Ludwig
dem Frommen und Papst Gregor IV. (827-844) bei den Franken
Verbreitung und Einwurzelung. Damit sind wir in den ersten
Jahrzehnten des Klosters Inda/Kornelimünster. Dass
Kornelimünster dabei eine gewisse Rolle mitgespielt hat, ist
aufgrund der Verbindung zu Ludwig dem Frommen zumindest denkbar.
Gregor
IV. hat das Apsismosaik von S. Marco an der Piazza Venezia in
Rom gestiftet (833). Neben Christus sind (links) die Heiligen
Felicissimus, der Evangelist Markus und – mit rechtwinkligem
Nimbus – Papst Gregor dargestellt, rechts der Stifterbischof der
Kirche, Markus (336), ferner die Heiligen Agapitus und Agnes. Im
Buch, das Christus hält, ist die Botschaft zu lesen: EGO SUM LUX
– EGO SUM VITA – EGO SUM RESURRECTIO = Ich bin das Licht, Ich
bin das Leben, Ich bin die Auferstehung.
Oktober 2008
31. Oktober: P.
Albert beginnt Einkehrtage unter dem Thema: „Ich bin
gewiss, ich werde die Güte Gottes schauen im Lande der Lebenden
(Ps 27,13)“.
„zu guter Letzt“:
30.10.2008 ein Email-Notruf aus London >>
Hotel-Diebstahl, alles futsch … Bitte, umgehend 1.500 Pfund
überweisen, damit Heimkehr auf die Philippinen möglich ist.
Absender: Name und dazugehörige Person bekannt – ein
Benediktiner; Mail-Adresse des Absenders kontrollieren -
richtig; abschließender Gruß „in St. Benedict“ –
vertrauenserweckend.
Seltsam: keine Anrede, nur „hi“ kein Hotelname; keine Telefon-Nr.
des Hotels. Nur eine Adresse, wohin die Überweisung zu
adressieren wäre. Die Summe selbst beachtlich, auf jeden Fall
mehr, als man für eine „Überbrückung“ unmittelbarer Not braucht.
Das Englisch schlechter, als es von einem Filipino zu erwarten
ist.
Meine Mail-Antwort: Anregung, sich an eines der nächstgelegenen
Benediktinerklöster zu wenden; … die philippinische Botschaft
kontaktieren. Adressen und Telefonnummern liefere ich gleich
mit.
Neue Mail aus London: einfach ein neuer Notruf, … keine Reaktion
auf meine Anregungen, aber jetzt Anrede mit Namen.
Telefonkontakt mit unserer Kongregationskurie in Rom, ob man
dort wisse, ob dieser Mitbruder nach dem Äbtekongress noch in
Europa, speziell in England, ist. Das kann von der Kurie nicht
beantwortet werden. Wir verbleiben, dass Rom am 31.10. das
philippinische Kloster des Mail-Absenders anruft, um das zu
klären.
31.10. Anruf aus Rom: Der Mitbruder mit der Mail-Adresse der bei
mir angekommenen Mails ist in seinem Heimatkloster in den
Philippinen. …
Erleichterung ob meines "unchristlichen" Misstrauens.
Die Moral von der Geschicht: Trau keinem bloßen Maile nicht!
30. Oktober: P.
Oliver nimmt in Mönchengladbach an der Tagung der „AG
Orden“ des Bistums teil.
29.Oktober: Update der Homepage mit einer
Bildbetrachtung zu Allerheiligen.
~*~

Als die Tage kürzer wurden, die Temperaturen und die Blätter
fielen, weinte der kleine Engel bitterlich, weil er den Sommer
nicht hatte schützen können.
„Schau,“ sagte das große Blatt, „ich habe deine Tränen
gesammelt und
halte sie in die Sonnenstrahlen.“
Und die Menschen, die vorübergingen, freuten sich an den
Tränenperlen, an dem Blatt und
dem Spiel der Sonne: „Ist er nicht schön, der Herbst?“
Da freute sich auch der Sommerengel wieder und zusammen
tanzten sie
das Spiel von Licht und Schatten.
P. Albert Altenähr
081025
26. Oktober: Der
Vorstand des Vereins unserer Freunde trifft sich nach dem
Hochamt zu einer kurzen Sitzung. Für den 16. März 2009 ist
die Jahresversammlung des Vereins geplant. Am 23. August
2009 soll der „Tag der Freunde“ stattfinden.
22. Oktober: Eine Zusammenfassung des
Geschehens bei uns während des "Internet-Blackout" in den
letzten Tagen:
22. Oktober: Das Leitungsteam des
Alexianerkrankenhauses in Aachen kommt zu Einkehrtagen zu uns
(22.-24.10.). P. Georg ist an diesem Krankenhaus Seelsorger und
hat dort zu Patienten und Mitarbeitern einen sehr guten Draht
gefunden.
20. Oktober: Das „Sozialwerk kath. Christen“ in
Aachen nutzt heute und morgen unsere Möglichkeiten für eine
Fortbildung von FamilienberaterInnen.
18. Oktober: Frater Matthias und Frau M. Godde
führen ein „Tanztag“ bei uns durch.
15. Oktober: Bis zum Sonntag, 19.10., ist ein
kleiner „literarischer Kreativkreis“ unser Gast (5 PP).
13. Oktober: Heute und morgen ist die Stadt
Aachen mit einer Fortbildung für Mitarbeiter unser Gast.
12. Oktober: P. Oliver bricht zur Jahrestagung
der Cellerare nach Kloster Reute auf (bis Samstag).
10. Oktober: Abt Friedhelm
kehrt von Rom zurück und beginnt gleich am Abend zusammen mit
Frau Disse ein Einkehrwochenende „’Ich werde dir einen
Engel schicken, der dir vorausgeht’ (Ex 23,20). Engelgestalten
in der Bibel“.
9. Oktober: Update der Website mit einem
Beitrag über die
Benediktus-Medaille des Klosters Weingarten.
8. Oktober: Die
Kirchenzeitung für die kommende Woche veröffentlicht
Nachruf-Gedanken „Fragen und ahnen“ von P. Albert zum
Tod der Malerin Janet Brooks Gerloff. (Text auch auf dieser
Website)
6.
Oktober: Für einige Stunden ist eine Außenwohngruppe des
Vinzenzheimes Aachen (Behindertenwohnheim) unser Gast. Seit
einigen Jahren sind wir für Gruppen des Heimes immer wieder Ziel
von Tagesausflügen.
4. Oktober: Am
Nachmittag fand bei uns die Trauerfeier für Janet Brooks
Gerloff (+ 22.9.08) statt. Freunde von ihr gestalteten die
Feier außer mit einer erinnernden Trauerrede mit musikalischen Beiträgen und Gedichten. Pfr. Toni
Jansen hielt eine sehr persönliche Predigt über das
Emmausevangelium. P. Albert interpretierte die beiden letzten
Bilder des Kar-/Oster- und des
Elija-Zyklusses als "Portraits"
der Künstlerin. "Wer etwas v ó n sich gibt, gibt etwas von
s í c h ". Das Echo aus dem Kreis der Teilnehmer ließ
erkennen, dass die Feier insgesamt dem Menschen Janet Gerloff
gerecht geworden ist.

3. Oktober: Abt
Friedhelm fliegt mit Cousinen und Vettern für eine Woche
nach Rom (3.-10.10.).
2. Oktober: Frater Egilhard
fährt für drei „Austage“ zur Feier eines Geburtstags
nach Köln.
Für das verlängerte Wochenende
kommt eine Frauengruppe aus Dinklage zu uns. Die
Gemeindereferentin, die das Wochenende gestaltet, war früher in
der weiteren Nachbarschaft von Kornelimünster tätig
Die Hamburger
Kirchenzeitung hat am 28.9. unter der Überschrift „Muss der
Teufel im Detail stecken. Eine kritische Frage an ein geläufiges
Sprichwort und das, was dahinter steckt“ einen
Beitrag dieser
Website abgedruckt..
1. Oktober: Am
Nachmittag besucht uns auf einem Bus-Ausflug des Roten Kreuzes
eine Seniorengruppe. Sie haben für ein Gespräch über
„Kloster“ und eine kurze Führung nachgefragt.
September 2008
29. September: Unser Konvent hält heute
einen geistlichen Tag. Dabei begleitet uns Pfr. Lücker,
Krefeld, mit Impulsen und Übungen unter der Rahmenüberschrift
"Hineingetauft in das neue Jerusalem".
Wir machen schon heute auf ein Konzert "Flöte
und Orgel" am 28. November aufmerksam. Details finden Sie
auf der Seite "Termine".
28. September: P. Georg fährt für eine
Woche Urlaub in die herbstliche Eifel (28.9.-3.10.).
27. September: Update > der Text über die
Benediktsmedaille wurde noch einmal um eine Seite / einer
Fotostrecke mit verschiedenen Benediktsmedaillen
erweitert.
Frater Matthias bricht
auf, um an einem silbernen Professjubiläum eines Mitbruders in
der Abtei Rohr (bei Regensburg) teilzunehmen.
Anschließend nimmt er an der Jahrestagung der geistlichen
Beiräte des Kreuzbundes in Würzburg teil.
Am Morgen besucht uns P.
Heribert aus dem Kloster Nütschau mit einer Gruppe der
dortigen Oblaten (38 PP). Nütschau ist eine Gründung der
Abtei Gerleve vor gut 50 Jahren. Es liegt zwischen Hamburg und
Lübeck. Die Gruppe macht eine mehrtägige Reise zu den Klöstern
am Rand und in der Eifel.

Am Abend kommt Abt
Friedhelm vom Äbtekongress aus Rom zurück.
Am
Montag, 22. September, verstarb unverhofft plötzlich die Malerin
Janet Brooks Gerloff. Durch ihre Bilder in unserer
Abteikirche und im Kloster war sie uns vertraut und
freundschaftlich verbunden.
Ende 1985 kamen wir mit Janet Brooks Gerloff durch einen
gemeinsamen Bekannten in Kontakt. Zur Heiligtumsfahrt und zum
Katholikentag 1986 schuf sie als unseren Beitrag zu diesen
Feiern für unsere Kirche den
Zyklus der drei seit Jahrhunderten
hoch verehrten großen Kornelimünsteraner Reliquien. Die Bilder
bringen den Gründonnerstag, den Karfreitag und den Ostermorgen
lebendig in unser ständiges Bewusstsein. 1988/89 konnten wir
Janet Brooks Gerloff anregen, in
vier Szenen Elijas Weg in und
durch die Wüste, seine Gotteserfahrung am Horeb und den Aufbruch
zu neuen Aufgaben (1 Könige 19) zu gestalten. Diese Bilder
locken immer wieder Einzelne und Gruppen zur intensiven
Begegnung mit dem eigenen Leben. Für unseren Neubau schenkte sie
uns ein Emmausbild (1992), das hohe Anerkennung und im Laufe der
Jahre einen deutschlandweiten (und darüber hinaus!)
Bekanntheitsgrad gefunden hat. Viele Jahre prägten ihre vier
großformatigen Bilder zur Apokalypse das Bild unseres
Kreuzgangs. In unserem Besitz sind ferner ein Portrait von Abt
Albert (1985), eine Federzeichnung des tanzenden David (1987)
und ein Judas-Triptychon (1987). Den Bildern in unserer Kirche
und dem Emmausbild sowie dem Bild „Jesus begegnet seinen Jüngern
am See Genesaret“ (St. Laurentius, Aachen-Laurensberg) hat Pfr.
W. Acht in dem kleinen Bildband „Gottsuche“ meditative
Betrachtungen geschenkt. Das Buch ist leider vergriffen.
In den Jahren 2003-2006 konnten wir Janet Brooks Gerloff darüber
hinaus in unserem Kloster einen großen Atelierraum zur Verfügung
stellen, den sie nur ungern aufgegeben hat.
Die Begegnungen mit Janet Brooks Gerloff und ihren Bekannten und
Freunden, mit denen sie immer wieder ihre Bilder in unserem
Kloster besuchte, sind für uns eine große Bereicherung gewesen.
Die bleibende Begegnung mit ihren Bildern schenkt unserem Suchen
und Unterwegssein Anregung und Tiefe. Wir sind dankbar für
dieses Geschenk, das unser Leben mitprägt. –
Die Trauerfeier für Janet Brooks Gerloff findet in
unserer Abteikirche am Samstag, 4. Oktober, 14:00, statt.
- R.i.p.
25. September: Update der Homepage mit
einem überarbeiteten Text zur
Benediktsmedaille und der sich in ihr zeigenden
Frömmigkeit.
Heute wurde in Rom auf dem Äbtekongress
Abtprimas Notker Wolf wiedergewählt. Die Wiederwahl
geschieht nach unserem Eigenrecht für vier Jahre. Die erste
Amtszeit des Abtprimas' beträgt acht Jahre.
22. September: Update der Homepage:
"Kloster ist wie Golf".
21.
September: Gestern empfing Papst Benedikt XVI.
in Castel Gandolfo die Teilnehmer des Äbtekongresses zu
einer Audienz. In seiner Ansprache sagte er unter
anderem: „In einer entsakralisierten Welt und in einer Epoche,
die von einer Besorgnis erregenden Kultur der Leere und der
Sinnlosigkeit geprägt ist, seid ihr gerufen, kompromisslos den
Primat Gottes zu verkünden und Ansätze für eventuelle neue Wege
der Evangelisation zu fördern. Das Engagement der persönlichen
und gemeinsamen Heiligung, das ihr lebt, und das liturgische
Gebet, das ihr pflegt, befähigen euch zu einem Zeugnis von
besonderer Wirkkraft. In euren Klöstern erneuert und vertieft
ihr täglich die personale Begegnung mit Christus. Ihn habt ihr
immer als Gast, Freund und Weggefährten bei euch. Darum sind
eure Klöster Orte, zu denen auch in unserer Zeit Männer und
Frauen kommen, um Gott zu suchen und die Zeichen der Gegenwart
Christi, seiner Liebe und seines Erbarmens zu erkennen. Werdet
in demütigem Vertrauen nicht müde, mit denen, die sich eurer
geistlichen Erfahrung zuwenden, den Reichtum des Evangeliums zu
teilen, der sich in der Botschaft der Liebe vom barmherzigen
Vater äußert. Er ist bereit, in Christus jeden Menschen
aufzunehmen. Fahrt fort, euren wertvollen Beitrag an der
Lebendigkeit und der Heiligung des Volkes Gottes zu leisten, wie
es dem besonderen Charisma Benedikts von Nursia entspricht.“ –
Die ganze Ansprache ist in der heutigen
Tagesausgabe des „Osservatore Romano“ (italienisch)
nachzulesen; Übersetzung: fr.a.
Mit dem heutigen Sonntag schließt die jährliche
Kornelius-Oktav der
Propsteigemeinde Kornelimünster. Traditionell nimmt der Konvent
am Hochamt und der Schlussandacht der Oktav teil. Hochamt und
Vesper entfallen darum in der Abteikirche. Seit inzwischen auch
schon etlichen Jahren nimmt eine kleine Pilgergruppe aus
Hellenthal an diesem Wochenende bei uns Quartier.
Fotos: (1) Kornelius, Detail einer Hostienschale
unseres Klosters, (2) Zeichnung, zum hl. Kornelius
pilgernder Mönch, (3) Kornelius-Statue im Eingangsbereich der
Klosterpforte der Abtei,
(4) sog.
Ach-Horn; mit solchen Hörnern wurden im Mittelalten bei den
großen Wallfahrten Aachens und Kornelimünsters (Begeisterungs-)Lärm
geblasen. Der Ton ist durchdringend. Als Mitbringsel waren sie
ein "Beweis", dass man in Aachen und Kornelimünster zur
Wallfahrt gewesen war.

20. September:
Frater Matthias fährt mit seiner Diakonen-Weihegruppe zu
Exerzitien nach Juist (20.-24.9.).
 Frater Antonius
begleitet heute eine Messdienergruppe (15 PP) aus
Aachen-Burtscheid durch einen „Klostertag“.
18. September: Die
Diakone der Region „Aachen-Land“ halten bei uns ihr Konveniat.
Fr. Matthias hat sich diesem Konveniat angeschlossen.
12. September: Fr. Matthias hält am Abend
eine Predigt im Rahmen der Mari-Hilf-Oktav in Erkelenz-Kückhoven.
Der Oblatenkreis unseres Klosters trifft sich zu einem
Einkehrwochenende unter dem Leitthema "Der Liebe Christi nichts
vorziehen" (Benediktsregel 4, 21).
10. September: Am gestrigen Abend begann
in Subiaco das 18. Generalkapitel uinserer
Benediktinerkongregation von Subiaco. Das Foto vom heutigen
Morgen zeigt die Teilnehmer bei der namentlichen Aufrufung der
Delegierten.

8. September:
Abt Friedhelm und P. Albert fliegen nach Rom, um am
Generalkapitel (GK) unserer Sublazenser Kongregation in
Subiaco teilzunehmen
(9.-15.9.). Abt Friedhelm nimmt anschließend am Äbtekongress des
Gesamtordens in Rom teil (bis 27.9.).
Das GK ist das oberste Gesetzgebungsorgan unseres
Klosterverbandes. Die GK finden nach unseren bisherigen
Regelungen alle acht Jahre statt. Das jetzige GK ist ein
„außerordentliches“, das vor vier Jahren beschlossen wurde, um
auszutesten, ob in unserer schnelllebigen Zeit ein kürzerer
Turnus sinnvoll ist.
Neben einigen kleineren rechtlichen Anpassungen unserer
Konstitutionen steht vor allem die Beratung und Verabschiedung
einer „Carta Caritatis“ auf dem Programm – so genannt in
Anlehnung an ein
Dokument aus den Anfängen des Zisterzienserordens. Die „Carta
Caritatis“ will den Zusammenhalt der Klöster unserer
Kongregation reflektieren und fördern.
Mit den Oberen der (selbständigen) Männerklöster, den
Delegierten der einzelnen sog. Provinzen, den Vertreterinnenn
der an die Kongregation angeschlossenen Frauengemeinschaften und
den verschiedenen Helfern dürften in Subiaco gut 100 Mönche und
Nonnen aus allen Erdteilen zusammenkommen.
Am gestrigen Abend Update
der Homepage 1. Gedanken von Abt Friedhelm
"Hier bin ich"; 2. eine Vorstellung der beiden Klöster von
Subiaco, wo Benedikt das
klösterliche Leben begonnen hat.
7. September:


Nach dem
üblichen monatlichen Frühschoppen und Eintopfessen starten
unsere Gottesdienstkinder mit ihren Eltern zur jährlichen
„Schokoladenfahrt“. Es soll - wenn es denn das Wetter
erlaubt - zur
Sommerrodelbahn nach Rohren gehen und anschließend
gibt es ein gemütliches Zusammensein in einem Wochenendhaus
einer der Familien in Widdau. Abt Friedhelm begleitet den
Ausflug.
Der Name „Schokoladenfahrt“ wurde auf dem ersten Ausflug vor zehn Jahren geboren. Damals war das Ziel das
Schokoladenmuseum in Köln.
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Aachen präsentiert sich als "sprudelnde Vielfalt".
Wir variieren das:
klösterlicher Sonntagmorgen in "sprudelnder
Ei(n)falt"
6. September: Frater David
besucht für eine Woche einen seiner Söhne. Wir wünschen ihm
Abwechslung, Erholung und Freude.
5. September: "Berufen, damit ihr die Herzen
brennen macht." Hildegard von Bingen, Brief an Domdekan
Philipp und den Klerus von Köln; Tageslesung in der heutigen
Vigil. - Immer aktuell!
Abt Friedhelm und Herr Martin Scholz beginnen
heute ein Wochenende „Du lehrst meine Hände den Kampf, meine
Hände, den Bogen zu spannen (Ps 18,35)“. - Vgl. Notiz zum 22.
August.
3. September: Die Kirchenzeitung des
Erzbistums Hamburg bittet um die Abdruckerlaubnis für
den Text dieser Website "Teufel
oder Gott im Detail? Das Wagnis der ganzen Wahrheit."
August 2008
31.August: P. Oliver
bricht nach Lüdinghausen auf, um dort Schwesternexerzitien
zu begleiten (31.8.-6.9.).
Zum Abend füllt sich das Haus
mit einer großen Gruppe Priester, die zu einer
Fortbildung "Katholisches Profil im Dialog der Kirchen" zusammenkommen (22 PP; 31.8.-3.9.).
Unter den Teilnehmern sind Weihbischof Bündgens, Generalvikar
von Holtum und Dompropst em. Hammans.
30. August: Wir scheinen momentan nur eine
"wackelige" Telefonverbindung nach draußen zu
haben. Da die Ursache bereits hinter dem Hausanschluss liegt,
sind wir zur Ursachenforschung und Behebung des Fehlers auf die
private Firma angewiesen, die die Hausinstallation der Telefonanlage
vorgenommen hat. Die Internetverbindung ist von der
Unbeständigkeit der Leitung ebenfalls betroffen. Die Firma
können wir über das Wochenende nicht erreichen. Wir bitten um
Ihr Verständnis.
29. August: Frater Antonius
beginnt am Abend ein Wochenende „Leben in der Nachfolge
Jesu - Wie erkenne ich Gottes Spuren in meinem Leben?“
28. August: Die aktuelle Ausgabe (Nr
35/2008) der
Aachener Kirchenzeitung (> Aktuelles > Reportage)
bringt einen zweiseitigen Bericht über unsere
Klosterbibliothek.
Zum heutigen Festtag des hl.
Augustinus:

... das Buch, das einfach
"Das Buch" heißt.
26. August: Abt
Friedhelm besucht die Abtei Gerleve (26.-29.8.), wo
er eingeladen ist, am morgigen Kirchweihfest als Hauptzelebrant
die Messe zu feiern. Am Kirchweihfest 1981 ist Abt Friedhelm in
Gerleve zum Priester geweiht worden.
26. August: Update der Website mit einem
Impuls: "Psalm
150 - Lied der Zeitenfülle".
25. August: Von 10.00 - 11.00 Uhr wird Abt Friedhelm
in der Sendereihe "Lebenshilfe" Gesprächspartner mit
"Radio Horeb" sein. Die Sendung ist überschrieben: „Ort der
inneren Einkehr bei den Benediktinern in Kornelimünster“.
Empfangsmöglichkeiten sind auf der
Website des Senders zu
finden.
~ ~
~

Der Treppenschmuck für den GdG-Gottesdienst am
24.8.2008
Bunt im Bund -
Aufbruch in die GdG
Sonntag, 24. August
10:30
Gemeinsamer Gottesdienst aller Gemeinden
zum Start der 'Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Kornelimünster/Roetgen'
in der Benediktinerabtei Kornelimünster




22. August:
(Abt Friedhelm
und Herr Martin Scholz beginnen heute ein Wochenende: „Du
lehrst meine Hände den Kampf, meine Hände, den Bogen zu spannen
(Ps 18,35)“. Als Untertitel haben sie gewählt:
„Zielgerichtet leben und glauben lernen durch den Umgang mit
Pfeil und Bogen.“ Der Kurs ist mit der maximal angepeilten
Teilnehmerzahl von 10 PP ausgebucht.)
PS:
Da hat der Chronist eine Fehler gemacht. Diesen Kurs bietet
Herr Scholz in eigener Regie und Verantwortung an. Der
notierte Kurs findet in 14 Tagen statt!

21.
August: Vor kurzem haben die Aachener Karmelitinnen ihre
Hostienbäckerei aufgegeben. Durch viele Jahrzehnte – nahezu
seit der Neugründung der Abtei 1906! – hat der Karmel uns die
Hostien für die Eucharistie geliefert. Wir danken den Schwestern
herzlich für diesen Dienst an unserer Liturgie. Wir bleiben
ihnen in der Freundschaft des Gebetes verbunden.
20. August: Eine
Frauengruppe (ca. 50 PP) des kfd aus Herne macht bei uns
zu einer Messe, zum Gespräch und Mittagessen Station.
19. August: Kurzfristig
meldete sich gestern der „Betriebsausflug“ einer
Recklinghauser Pfarrgemeinde zum Nachmittagskaffee an (21
PP). Es ist die Gemeinde, in der Cantor Josef Eich – früher
Kornelmünster – eine neue Anstellung gefunden hat.
18. August: Eine kleine
Mitarbeitergruppe aus dem Katechetischen Institut
verbringt eine Arbeitsklausur bei uns.
Am Nachmittag begleitet Abt
Friedhelm eine Gruppe von Priestern und hauptamtlichen
Pastoralmitarbeitern aus Aachen in einem Einkehrnachmittag
„Atem holen“.
16. August: 1802
mussten an diesem Tag die Mönche der alten Reichsabtei
Kornelimünster ihr Kloster verlassen. Damit fand die
1000-jährige Geschichte des Klosters ein Ende.
Frater Antonius siedelt
heute zur Fertigstellung seiner Dissertation für einige Zeit in
das Steyler Missionskloster Sankt Augustin über. Wir
wünschen ihm eine fruchtbare Arbeitszeit.
15. August - Mariä Himmelfahrt:
Patronatsfest der
Abteikirche

P. Oliver beginnt heute ein Einkehrwochenende "Aufgenommen in
den Himmel - Zielpunkt unseres Lebens".
12. August:
Für die nächsten Tage (12.-15.8) hat eine Studentengruppe
(ca. 14 PP) unser Haus für eine Zeit der Besinnung
ausgesucht. Die jungen Damen und Herren gestalten ihr Programm
in eigener Regie.
10.
August – „Tag der Freunde 2008“:
Trotz des wechselhaften Wetters hatten viele unserer Freunde
zu uns gefunden, um den Tag mit uns zu begehen. Die Kirche war
zum Hochamt bis über den letzten Platz hinaus gefüllt, - die
Erbsensuppe war etwas zu knapp kalkuliert (… aber ausgezeichnete
Kuchen gab es reichlich!), - und zu Vesper und anschließender
Segnung der umgestalteten Räume im „Altbau“ waren immer noch ca.
100 Besucher da.
Abt Friedhelm nahm in seiner
Predigt die
Sonntagslesungen der Messe über Elija am Berg Horeb und den
Seewandel des Petrus als Anstoß für ein Plädoyer, gelegentlich
aus dem Alltag auszusteigen, um Kraft zu schöpfen, den Alltag
neu anzugehen und zu bestehen.
Am Nachmittag referierte Pfr. R.-P. Cremer, Leiter der
Hauptabteilung Pastoral / Schule / Bildung im bischöfl.
Generalvikariat, über die pastorale Neuordnung der „Kirche am
Ort“ im Bistum Aachen. Seine Gedanken begleitete das Lied
„Ein Haus voll Glorie schauet“, dessen Kirchenbild sich in den
Strophen vom „Haus voll Glorie“ über das „wandernd Volk“ zu
„Gottes Zelt auf Erden“ wandelt. Er rief in Erinnerung, dass die
territorialen Pfarreistrukturen in ihrer heutigen Form erst nach
der französischen Revolution entstanden sind, um dann noch
einmal nach dem zweiten Weltkrieg durch viele neue
Pfarrgründungen einen Multiplikationsschub erhielten. Der
Fastenhirtenbrief 1989 von Bischof Hemmerle gab mit den Gedanken
des Teilens, einer „positiven Armut“ und der Weggemeinschaft
einen Impuls zur Neuorientierung. Der damals begonnene Weg führt
zu dem aktuellen Prozess, „Gemeinschaften der Gemeinden“ (GdG)
als Strukturmodell der Zukunft zu gestalten.
In einem sehr lebhaften Gespräch im Anschluss an den Vortrag
wurde deutlich, dass „an der Basis“ das Gefühl geblieben – oder
vielleicht auch mehr und mehr weiter gewachsen – ist, dass vor
lauter und bei aller Strukturreform die inhaltliche und
geistliche Dimension der „neuen Kirche“ (noch) nicht erkennbar
ist.
- Für die Abtei Kornelimünster stellt sich die Frage, wie sie
tatsächlich in die GdG Kornelimünster/Roetgen integriert werden
kann, ohne ihr Ordenscharisma aufgeben zu müssen. Möglicherweise
gibt es da gar keine „orthodoxen“ Antworten, sondern nur die
tastende „Orthopraxie“ vieler Einzelschritte. -
Ob es das Wetter war, dass diesmal die Zahl der jungen
Familien mit kleinen Kindern nicht so zahlreich war? Die
Vertrautheit der Kinder mit uns und unserem Haus ist aber immer
eine besondere Freude. Eine Hüpfburg, eine Schminkwerkstatt und
eine Märchenstunde schenkten den Kindern die nötige Abwechslung.
Danken dürfen und müssen wir allen, die das Kuchenbuffet
reich bestückten, - den Helfern und Helferinnen am Tag, ohne die
ein solcher Tag nicht gelingen kann, - den Musikern der „Indemusik“
unter der Leitung von Herrn W. Beyer, die seit vielen Jahren
eine hervorragendes Platzkonzert blasen, - dem ökumenischen Chor
Roetgen unter der Leitung von Herrn Emonds, - und einer
ad-hoc-Choralschola einer Gruppe, die mit Cantor M. Fühner und
Fr. Antonius ein Choralwochenende bei uns gestalteten. Der Chor
und die Schola gaben zusammen mit dem bewährten Orgelspiel von
Cantor H. Gach dem Pontifikalamt am Morgen den musikalischen
Rahmen. Danken dürfen wir aber vor allem allen unseren Gästen
des heutigen Tages, allen die uns schrieben oder auf andere
Weise ihre Verbundenheit bezeugten. … und dazu gehören hier und
jetzt auch Sie, die Sie diese Zeilen mit Interesse und Neugierde
gelesen haben.


8. August:
Cantor Marco Fühner, Aachen, und Frater Antonius beginnen am
Nachmittag ein Choralwochenende.
6. August:
Die Erneuerung der Kirchentreppe und die Aufräumarbeiten im
Binnenhof werden heute oder morgen abgeschlossen sein.

4. August: Frater Matthias nimmt in Essen
an einem Fortbildungskurs "meditatives Tanzen" teil
(4.-6.8.).
Das Pastoralteam der Propsteikirche Kempen
verbringt einen Klausurtag bei uns (4-5.8.).
Am Nachmittag sind wir Gastgeber des
Konveniats unserer GdG (Gemeinschaft der Gemeinden).
2. August: Am
morgigen Sonntag wird der „Tag der Autobahnkirchen“
begangen. Aus der ältesten dieser Kapellen/Kirchen, Maria,
Schutz der Reisenden (an der A8 bei Adelsried; geweiht 1958),
wird ein Fernsehgottesdienst übertragen. Heute gibt es 32
Kirchen an den Autobahnen. In der größten an der A5 bei
Baden-Baden muss das 1000 Seiten starke Fürbittbuch dreimal im
Jahr ausgetauscht werden. Die Dorf- und Autobahnkirche Gelmeroda
(A 4, Ausfahrt Weimar) ist ein Lieblingsmotiv des Malers Lyonel
Feininger gewesen und durch seine Werke weltberühmt. (Quelle:
„Die Welt“, 2.8.2008. - - Link:
Autobahnkirchen in
Deutschland.)
30. Juli: Für den Nachmittag erwarten wir
den Besuch der Noviziats- und Junioratsschwestern des
Benediktinerinnenklosters Köln-Raderberg. Wir freuen uns auf die
Begegnung!
29. Juli: Update der Website: Rundbrief
Sommer 2008 aus der Abtei.
Für die nächsten Tage kommt zum wiederholten
Male eine größere holländische Pilgergruppe "De Wandelmaat"
zu uns. Die Gruppe verbindet den Gedanken von
Wanderexerzitien mit dem festen Quartier in einem Kloster.
Auf die
Notiz vom 24. Juli, in der Abt Friedhelm um Nachsicht und
Verständnis für das zeitweise Verstummen der
"Kurznachrichten" bat, erreichte ihn folgender tröstender
Kommentar:
"Wir sind dann mal
weg", sprachen die Mönche. Das Internet-Tagebuch
schwieg - und das Publikum reagierte mit
"Unverständnis".
Mir kam in der Zeit der
"Funkstille" der Gedanke, ob man nicht dankbar sein muß,
überhaupt auf diese Art und Weise ein wenig über das
Leben in "seinem" Kloster informiert zu werden, denn
letztlich dürfte das wohl ganz und gar nicht
selbstverständlich sein. Zeiten der "Funkstille" sind
gut geeignet, daran zu erinnern.
"Ich bin dann mal weg",
sprach der Herr. Angesichts der Größe dieser
Herausforderung - der Mystiker weiß, was ich meine -
sollte man auch ein vierwöchiges Schweigen des
Tagebuches, zumal in der Ferienzeit, mit aller
Gelassenheit "ertragen" können.
27. Juli: Im Hochamt singt der Kirchenchor von. St.
Laurentius, Herne (Wanne-Eickel), der Heimatgemeinde unseres
Frater Egilhard. Im Anschluss an eine kurze Führung nach der
Messe stärkt sich der Chor mit einer Gulaschsuppe für seinen
weiteren Ausflugtag. Wir danken den Damen und Herren und
wünschen ihnen schöne gemeinsame Stunden und
erinnerungsträchtige Erlebnisse.
Liebe
Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
Unverständnis hat sich breit gemacht darüber, dass wir die
Rubrik "Aktuelles" gut vier Wochen vernachlässigt haben. U. a.
liegt es daran, dass auch Mönche Ferien machen.
Nach der eher spärlichen Berichterstattung der letzten Wochen
und Monate soll wieder mehr aus dem Alltag unseres Hauses
berichtet werden, ergänzt durch Fotos.
Wir danken Ihnen für Ihr geduldiges Suchen, Warten und Mitgehen
- und wünschen Ihnen herzliche Besuche auf unserer Homepage.
Ihre Mönche aus
Kornelimünster - 24.7.2008

24.
Juli - Erneuerung der Kirchentreppe
Zusammenfassung Juli 2008
Die "deutsche Sommer-Sehnsucht" hat in den vergangenen Wochen
auch bei uns Mönchen zu mehr oder weniger langen
Ferienabwesenheiten geführt. P. Georg, Fr. Matthias und Fr.
Antonius waren unterschiedlich lange fort. P. Oliver verbindet
wie jedes Jahr die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft
katholisch-theologischer Bibliotheken mit weiteren Ferientagen.
Frater Egilhard wird sich vom 29.7. eine Ferienwoche gönnen.
Abt Friedhelm vertrat die Gemeinschaft beim Ordenstag des
Bistums Aachen und bei der Verabschiedung unseres
Regionaldekans, Pfr. Schornstein. Abtsweihen in den Klöstern
Affligem (Belgien) und Ramsgate (England, Kent) waren für ihn
eine willkommene Gelegenheit, sich in einem größeren Kreis von
Äbten und Mitbrüdern unserer Kongregation vorzustellen.
Frater Egilhard folgte einer Einladung zum Abschied von
Pfr. H. Bardenheuer, Jülich-Mersch und -Koslar, aus dem Bistum
Aachen. Pfr. Bardenheuer war als P. Alfons bis zum Ende der
70-er Jahre unser Kornelimünsteraner Mitbruder. Er hat auch
danach einen intensiven brüderlichen Kontakt mit uns gepflegt.
Seinen Ruhestand wird er in Weiden / Oberpfalz verbringen. Wir
wünschen ihm noch viele gute Jahre.
P. Albert kehrte Anfang Juli aus seiner halbjährigen
Sabbatzeit zurück. Die letzten Wochen verbrachte er im Kloster
Kristo Buase, Ghana. Neben der einfachen brüderlichen
Unterstützung der dortigen kleinen Gemeinschaft gab er dem
Konvent Exerzitien und war für die kanonische Visitation des
Klosters als Co-Visitator gebeten worden.
...
und auch das sind wir: Von unseren Messdienern
waren zwei - die beiden Rotschöpfe - mit ihren Eltern für drei
Wochen in Israel. Unser dritter "großer" Messdiener nahm
am Weltjugendtag in Sidney teil.
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