Haus der Glaubensbegegnung

Den Glauben bauen

Wer als flüchtiger Spaziergänger oder Besucher Kirche und Klostergebäude der Abtei Kornelimünster wahrnimmt, sieht auf den ersten Blick, dass an den durch 100 Jahre gewachsenen Gebäuden „etwas" getan werden muss. Wir Mönche, die wir in der Abtei leben, wissen, dass es nicht damit getan ist, nur „etwas" zu tun.

In einem mehrjährigen Prozess ist uns deutlicher und deutlicher geworden, dass äußeres Bauen nur dann zu einem guten Ergebnis führt, wenn es aus einer klaren Mitte heraus geplant wird. Diese Mitte unseres Lebens herauszuarbeiten und uns bewusst zu machen, war die wohl wichtigste Aufgabe der Planung.

„Die Freude am Herrn ist eure Stärke", sagt der Priester Esra dem Volk Israel, das nach der Rückkehr aus dem babylonischen Exil vor den Trümmern Jerusalems steht und der alten Stadt eine neue Zukunft geben will (Neh 8,10). Die Freude am Herrn ist die Kernbotschaft, die wir als Christen und Mönche in Kirche und Welt leben und künden wollen. Die Freude dieser Mitte befreit zum Gelingen des Lebens.

Freude wächst von ihrer Natur her tief in das eigene Leben hinein und gleichzeitig will sie sich über das eigene Ich in die Welt hinausgeben. Sie sucht Begegnung. Wir Mönche von Kornelimünster wollen eine Gemeinschaft und ein Haus der Begegnung sein. Wir bekennen uns dabei offen zu unserer Mitte, der Freude am Herrn, dem Glauben. Wir wollen die Menschen einladen, ihre Mitte zu suchen und auf dieser Suche unsere Mitte zu befragen.

Die Architekten Hahn Helten, Aachen, haben die schwierige Aufgabe, in Verantwortung vor der gewachsenen Bausubstanz und vor dem Selbstverständnis der Gemeinschaft ein zukunftweisendes Baukonzept zu entwickeln, das zudem den realen Möglichkeiten der Gemeinschaft gerecht wird, in vorbildlicher Weise gelöst. Mitte und Quell-Ort der Freude ist der Gottesdienstraum, die Kirche. Sie verbindet den Ort unseres „stillen" Lebens, den Konvent- und Beherbergungsflügel des Klosters, mit dem Ort unseres „öffentlichen" Wirkens, dem Forum- und Seminarbereich.

Wir danken dem Architektenbüro Hahn Helten, dass sie uns intensiv darauf befragt haben, wer wir als Mönche des heiligen Benedikt sind und wie wir uns in dieser Zeit verstehen.

Albert Altenähr OSB, Abt


Konzept

Unser benediktinisches Selbstverständnis

In einer Welt, die sich wandelt, sehen wir uns vor die Aufgabe gestellt, unser Selbstverständnis als Benediktinerkloster heute Zeit in Kornelimünster zu bestimmen. Wir versuchen auf der Grundlage der Regel Benedikts von Nursia und der benediktinischen Tradition unser Leben nach innen und unser Wirken nach außen zu gestalten. Grundzüge dieses Selbstverständnisses sind:

· das "Hören". Das erste Wort der Benediktregel "Höre, mein Sohn, die Weisung des Meisters" ist eine Kurzformel benediktinischen Ordenslebens und seines Inhaltes. Es ist Wurzel und Ziel benediktinischer Glaubensverkündigung.

· die "Stille" ist der Raum, in dem Hören gelingen kann. Inmitten heutiger Reizüberflutungen ist uns für unser Leben dieser Raum der Stille wichtig. Wir erfahren ihn als Weg in die Geborgenheit Gottes und als Herausforderung.

· das "Wort" in der Hl Schrift und in der 'Stimme Gottes heute'. Das Wort aus PS 95 "Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht", das im Prolog der Benediktregel eine hervorragende Rolle spielt, ist hier markante Richtschnur.

· die "Antwort" im Leben in Gemeinschaft. Geistliche Quelle für dieses Leben und Höhepunkt ist uns der gemeinsame Gottesdienst sowie das persönliche Gebet einbeschlossen die Auseinandersetzung mit dem Geschehen in der Welt und die Vertiefung unseres Glaubenslebens.

· die "Stabilitas" in einer Lebensgemeinschaft, die Kirche im kleinen ist. Als unterschiedliche Menschen mit je eigener Berufung versuchen wir in konkreter Weggemeinschaft das Gebot Jesu, Gott und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, zu leben Die realistische Sicht der Eigenarten der Einzelnen und ihres Gottesverhältnisses fordern ein Aushalten der "gleichzeitigen Ungleichzeitigkeiten" (Karl Rahner).

· die Offenheit in der "Gastfreundschaft". Unsere Gastfreundschaft besteht in erster Linie darin, die Menschen den gelebten Versuch christlicher Gemeinschaft erleben zu lassen In der Auseinandersetzung mit diesem Leben sind sie eingeladen, ihren eigenen Standpunkt zu klären. In Impulsen und Gesprächen versuchen wir, bei dieser Klärung Hilfen anzubieten.

Unsere Gastfreundschaft heute

Wir erleben, dass ganz unterschiedliche Menschen in verschiedenen Formen die Begegnung mit uns suchen:

· Die Gottesdienste unserer klösterlichen Gemeinschaft stehen allen Menschen zur tätigen Mitfeier offen. Die Atmosphäre der Sammlung und Ruhe in ihnen lassen unsere Gottesdienste - nach dem Urteil unserer Gottesdienstbesucher - das gottesdienstliche Leben in den Gemeinden ergänzen.

· Einzelne Christen und Suchende kommen zum unmittelbarem seelsorglichen Gespräch, zu Einzelexerzitien oder auch zu einem geistlichen Durchatmen in der Atmosphäre unserer Gemeinschaft. Diese Einzelkontakte erfahren wir als die fruchtbarste und engste Form der Begegnung mit unserer Gemeinschaft.

· Wir bieten Gruppenkurse an zu den Themenbereichen biblische und benediktinische Spiritualität und Meditation. Diese Gruppenkurse nehmen in intensiver Weise am liturgischen Angebot der Kommunität teil; die weitergehende Begegnung mit unserem Leben ist eher mittelbar, - vermittelt und zugleich begrenzt durch den Mitbruder, der den Kurs begleitet.

· Wir stellen unser Haus für Gruppen in eigener Leitung aus dem kirchlichen Umfeld zur Verfügung Die Teilnahme an unserem Leben und unsere Gottesdiensten ist weniger intensiv als bei den von uns begleiteten Gruppen. Oft wird aber von diesen Gruppen ausdrücklich eine Gesprächsbegegnung mit einem Mitbruder gewünscht.

· Wir stellen Räume für Kurztagungen zur Verfügung Hier liegt die Begegnung mit unserer Gemeinschaft zunächst in der Erfahrung unaufdringlicher Gastlichkeit. In diesem Dienst erkennen wir die Chance einer ersten Begegnung mit einem geistlich / christlich durchprägten Leben.

Haus der Glaubensbegegnung

Stätte der Begegnung ist das Kloster selbst und seine Gemeinschaft. Seine Atmosphäre ist durch das Leben des Konventes als ganzen und jedes einzelnen geprägt. Wie die Klausur (als Wohnbereich der Mönche) ist der Gastbereich (der Arbeits- / Kursbereich) integraler Teil des Klosters. Unsere Angebote stehen allen offen, die eine Begegnung mit uns suchen.

Da unser Leben vom Glauben an den lebendigen Gott durchprägt ist, verstehen wir uns als ein Haus der Glaubensbegegnung. Wir sind überzeugt, dass wir auf diese Weise unseren Auftrag als benediktinische Gemeinschaft heute in Kornelimünster erfüllen können.

Inhaltlich streben wir die Erarbeitung, Begleitung, Stärkung und Vertiefung einer spirituellen christlichen Lebensgrundlage an. Wir möchten die Menschen für den "Geschmack" am Heilsangebot Gottes öffnen Die Hilfe bei der Suche nach dem lebendigen Glauben und einem Leben aus und mit dem Glauben dominiert vor der Diskussion theologischer Inhalts- und Sachfragen. Die Begleitung Einzelner ist uns ein Anliegen. Bibel, Liturgie, Gebet, Meditation bilden die Schwerpunkte unseres inhaltlichen Kursangebots. Diese Inhalte können mit Hilfe auswärtiger Mitarbeiter erweitert werden

Bauliche Gestaltung

Diesem inneren Grundkonzept wollen wir durch die Umgestaltung von Kirche und Klostergebäuden eine angemessene äußere Form geben. Die Mitte wird ein Gottesdienstraum bilden, der eine lebendige Versammlung und tätige Mitfeier ermöglicht. Wir halten im Klausurbereich 15 Mönchszellen sowie, im Gastbereich 20 Einzelzimmer angemessen für die heutige Zeit, in der eher einzelne oder kleinere Gruppen die Möglichkeit der Begegnung mit uns suchen. Einen Gastbereich dieser Größe können wir auch gut bewirtschaften. Hinzu kommen Seminarräume und der Bereich der Klosterpforte als einladendes Portal zur Stätte der Begegnung.

P. Oliver J. Kaftan

Nachtrag 2009
Nachdem für den Altbau eine neue Zukunft gefunden werden konnte, wurde nur der erste Schritt der unten geschilderten Maßnahme ausgeführt. Die Seminarräume konnten. zwischen Kirche und Altbau eingerichtet werden. Die Kirche wird insgesamt als Gottesdienstraum erhalten bleiben.

Erläuterungen zur Baumaßnahme

Der Planungsprozess des Hauses der Glaubensbegegnung führte über umfangreiche Studien, die herausfinden sollten, wie die konzeptuelle Idee der Ordensgemeinschaft für ein Haus der Glaubensbegegnung auf sinnvollste Weise räumlich zu organisieren wäre. Zu diesem Zweck wurden alle Gebäudeteile eingehend untersucht.

Dabei wurde klar, dass die Klosterkirche als das spirituelle Zentrum des Gebäudekomplexes mit seinem sehr großen Raumvolumen auch künftig in vielfältiger Hinsicht das Zentrum des neuen Klosterkonzeptes sein sollte.

Das Konventsgebäude aus den frühen neunziger Jahren sollte über den Klausurbereich hinaus zukünftig auch die Beherbergung der Gäste aufnehmen.

Als schwierig stellt sich eine künftige Nutzung (des Straßenflügels) des ehemaligen Schulgebäudes an der Oberforstbacher Strasse heraus: der jetzige Zustand der Bausubstanz macht umfangreiche bauliche Maßnahmen erforderlich um es im Bestand zu erhalten. Darüber hinaus lassen die Geschosshöhen und die Auslegung des statischen Systems eine erneute Nutzung des Gebäudes im Rahmen des Hauses der Glaubensbegegnung aus praktischer und aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll erscheinen.

Aus diesen Gründen soll nun weiter nach einer geeigneten, mit der Bestimmung der restlichen Anlage verträglichen anderweitigen Nutzung gesucht werden, da erkennbar ist, dass ansonsten eine Niederlegung dieses Traktes im Zuge der Zeit nicht zu umgehen wäre.

Die Klosterkirche

Das große Volumen des Gebäudes wird gegenwärtig durch die aus der vorkonziliaren Liturgiekonzeption geprägte sakrale Ausstattung nur in sehr geringem Maße räumlich umfassend genutzt. Das neue Konzept sieht somit vor, das Kirchengebäude künftig durch alle Facetten der Glaubensbegegnung in seiner Ganzheit neu zu beleben und zu definieren.

Paradies / Pforte

Das Paradies wird in Zukunft die Pforte für die gesamte Anlage sein. Über eine Rampe sowie eine neue Treppenanlage gelangt der Besucher in den Hof des Narthex.

Die überdachten, jetzt offenen Bereiche werden durch Fassaden räumlich geschlossen. Auf der einen Seite werden die Pforte, Besuchszimmer sowie eine kleine Küche, auf der anderen Seite die Räume der Verwaltung angesiedelt.

Da die Baukörper des Paradieses sehr hoch sind, wird durch eine entsprechende bauliche Vorrüstung die Nutzung in den dadurch neu entstehenden Obergeschossen zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein.

Kirchenschiff / Gastbereich

Das jetzige Kirchenschiff wird über eine neue, von der Strasse gut sichtbare Portalanlage, die in die Giebelwand gebrochen wird, zugänglich sein.

Entgegen seiner bisherigen Bestimmung wird das Mittelschiff als Ort vielfältiger Formen der Veranstaltungen und Begegnungen ähnlich einem Marktplatz genutzt werden können, da eine teilweise transparente Trennwand den künftigen Kirchenraum, der erst in der Vierung beginnt, davon abtrennt.

Die Seitenschiffe werden die Räume für Seminare und Meditation aufnehmen. Zu diesem Zweck werden sie durch Einbauten, welche die Bogenstruktur des Hauses lesbar werden lassen, vom Mittelschiff abgetrennt.

Um die Räume zu belichten und einen Außenkontakt herzustellen, aber auch um die neue Nutzung nach außen sichtbar werden zu lassen, werden neue Öffnungen in die bisher relativ geschlossenen Wände der Seitenschiffe eingebracht, die durch ihre Ausformung die Lichtführung in den einzelnen Raum differenzieren.

Dies verändert zum Einen das Erscheinungsbild der Seitenschiffe im Maßstab und verhilft zum Anderen zu einer signifikanten Gesamterscheinung des in seiner Bestimmung neu definierten Hauses als einem Ganzen mit großen und kleinen Einzelfacetten unterschiedlicher Art.

Die jeweils letzten Joche der beiden Seitenschiffe verknüpfen den Veranstaltungsbereich mit dem Außenraum, dem Konventgebäude und dem Kirchenraum.

Vierung / Querschiff / Apsis / Kirche

Die Klosterkirche wird durch das Entfernen des Stufenberges in Vierung und Apsis mit dem Querschiff auf einem Höhenniveau zu einer T-förmigen Fläche verbunden.

Die Kirche wird neben der Anbindung des Veranstaltungsbereiches durch zwei weitere Zugänge einerseits mit Klausurbereich und Sakristei, andererseits mit dem Parkplatz verbunden.

 

Die liturgische Ausstattung wird den Sakralraum in seiner Besonderheit als Klosterkirche charakterisieren:

Da täglich unabhängig von der Eucharistiefeier auch das Chorgebet in diesem Raum stattfindet werden die liturgischen Schwerpunkte Altar und Ambo auf der Achse des Raumes angeordnet.

Der Altar steht in der Mitte des Vierungsturmes, gefasst von einem Chorgestühl, das den Raum zum ehemaligen Hauptschiff hin halbkreisförmig abschließt und zwei Bankblöcken die in den Enden des Querschiffes angeordnet sind.

Der Ambo wird dem gegenüber in der Apsis stehen. In Analogie zum Altar wird hier ein zweites Chorgestühl stehen, das mit dem bereits genannten Gestühl die Gemeinschaft verklammert und zusammenfasst.

Diese bipolare liturgische Disposition verdeutlicht die verschiedenen Formen des Gottesdienstes einer Klostergemeinschaft und bezieht die „Weggemeinschaft" in die Bewegungen der Liturgie ein.

Unterhalb der Orgelempore wird der dort befindliche Raum als Ort des Sakramentes erschlossen, in dem die Tabernakelstele in die Rückwand des Hauses integriert wird.

Seitlich davon befinden sich Räume für das Beichtgespräch. Die dafür geschaffenen Raumvolumen nehmen einerseits den Spieltisch, andererseits eine kleine Chorempore auf.

 

Das Konventgebäude

Das Konventgebäude soll im Rahmen bereits vorgerüsteter und neu zu schaffender technischer Infrastrukturen in der Nutzung intensiviert werden. Zu diesem Zweck werden die Raumzuordnungen überarbeitet.

 

Im Erdgeschoss wird der Klausurbereich mit Refektorium, Sakristei, Messdienersakristei und Oratorium neben dem Kirchenraum verbleiben. Die Servicezone wird entsprechend der erweiterten Nutzung neu organisiert.

Die Bibliothek bleibt an bisherigem Ort. An der Südfassade soll über einen Vorbau die Anbindung der im Untergeschoss angeordneten neuen Küche erfolgen.

Im ersten Obergeschoss wird in den bisherigen Mönchszellen künftig die Beherbergung der Gäste angesiedelt sein

Im Dachgeschoss werden neue, etwas geräumigere Mönchzellen geschaffen. Um eine bessere Belichtung sowie mehr Raumvolumen zu erhalten, wird das vorhandene Dach angehoben.

Die größere Gebäudekubatur wird diesen Trakt des Klosters im Falle einer Niederlegung des Altbaus an der Oberforstbacher Straße in einen maßvolleren Bezug zur Klosterkirche, das als städtebauliche Dominante besser zur Geltung kommen wird.

Realisierung

Die vorgestellten Maßnahmen stellen das Gesamtkonzept dar, das in sinnvoller Reihenfolge, so schnell dies wirtschaftlich möglich ist, realisiert werden soll.

Um möglichst umgehend die Gästebeherbergung aufnehmen zu können, wird in einem ersten Schritt das Konventgebäude für eine qualitätvolle Unterbringung der Gäste umgebaut werden.

Der nächste Schritt wird die Neudefinition der Kirche in allen Bereichen sein. Zu diesem Zeitpunkt sollte auch Klarheit über die Zukunft des Gebäudes an der Oberforstbacher Straße bestehen.

Im Rückblick erweist es sich als gut, dass Zeit da war, um alle inhaltlichen Dinge über die Auseinandersetzung mit dem Ort reifen zu lassen.

Das gemeinsam gefundene Gesamtergebnis stellt eine Gebäudeanlage dar, die dem Selbstverständnis der Ordensgemeinschaft auch baulich Ausdruck verleihen kann.

Da alle Bereiche, insbesondere die große Klosterkirche, künftig sinnvoll mit Aktivitäten und Leben gefüllt werden können, steht das Ergebnis in einem ausgewogeneren Verhältnis zur geplanten Nutzung.

Die zu unterhaltende Bausubstanz wird durch eine gründliche baukonstruktive sowie technische Renovierung ertüchtigt werden und soll so eine dauerhafte Betreibung in einem angemessenen wirtschaftlichen Rahmen ermöglichen.

Fazit

In verschiedener Hinsicht soll das Haus der Glaubensbegegnung inhaltlich wie baulich den Begriff Kirche neu definieren helfen. Es soll schon von außen als ein offener Ort der Glaubensbegegnung verstanden werden können.

Dies realisieren zu können erfordert ideell, aber auch wirtschaftlich Kraft und Engagement der Ordensgemeinschaft und deren Freunde.

Hahn Helten Architekten Aachen im Juli 2001

Fotos: Detlef Hansen, Aachen

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