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St.
Mildred’s Priory – Minster Abbey,
Kent, U.K.

Die
Insel Thanet vor Kent im frühen Mittelalter. In der Mitte der Karte das
Kloster Minster. Östlich auf gleicher Höhe der Ort Ramsgate.
Vor
zwei Jahren habe ich zusammen mit der Priorin von Minster, Sr. Nikola
Proksch, in Nigeria die Benediktinerinnenabtei Umuoji visitiert. In den
1 ½ Jahren danach konnte ich bei Besuchen im nahen Ramsgate zwei
Stippvisiten in Minster machen. Nach dem zweiten Besuch erhielt ich die
Einladung, doch einmal für eine kurze Zeit
dort Urlaub zu machen und dabei gleichzeitig die Messzelebration
für die Schwestern zu übernehmen. Ich habe die Einladung angenommen
und bin vom 12.-24. Februar dort gewesen. Verbinden ließ sich dieser
Aufenthalt mit einer Kommssionssitzung in Ramsgate zur Vorbereitung des
Generalkapitels 2004 unserer Kongregation von Subiaco.
Wer Minster Abbey besucht,
findet eine sehr lebendige benediktinische Schwesterngemeinschaft vor.
Er wird darüber hinaus aber auch mit fast 1400 Jahren englischer
Geschichte und Kirchengeschichte konfrontiert.
1300 Jahre Klostergeschichte – 1000 Jahre Gebäudegeschichte
Im Jahr 597 landeten die römischen Glaubensboten Augustinus
von Canterbury und seine Gefährten in einer der natürlichen
Hafenbuchten der Thanet-Insel der Grafschaft Kent. Das St. Augustine’s
Cross etwa 4 km von Minster entfernt erinnert an diesen Missionsanfang.
Die Insel Thanet war der
Grafschaft Kent vorgelagert. Ein ursprünglich etwa 3 km Meeresarm –
der Wantsum – verlandete im Lauf der Zeit, so dass im 11. Jahrhundert
die Insel an das englische Festland angebunden war.
Nur rund 70 Jahre nach der
Ankunft des Augustinus von Canterbury gründete Ermenburga aus dem Königshaus
von Kent Minster Abbey. Ermenburga (als Äbtissin ist sie unter dem
Namen Domneva = Domina Abbatissa bekannt, + ca 690), ihre Tochter und
Nachfolgerin als Äbtissin, die hl. Mildred (+
725) und die dritte Äbtissin, Eadburga (751), sind die großen
Gründergestalten des Klosters, die sich in die Erinnerung und
Geschichte eingeschrieben haben.
Die frühe (angel-)sächsische
Geschichte spiegelt sich noch heute im Wappen Kents wider. Es ist
dasselbe sich aufbäumende Pferd, das uns aus Wappen Niedersachsens und
Nordrhein- Westfalens vertraut ist.
Mildred ist von den drei Gründeräbtissinnen
die im Volk verehrteste. Ihre Reliquien wurden 1031 nach Canterbury über-
bzw. – um es etwas drastischer auszudrücken – entführt. Bis zur
Ermordung von Thomas Becket im 12. Jahrhundert und dessen anschließender
Verehrung war Mildred d i e
Heilige des südlichen Englands. Möglicherweise wäre sie es
noch heute, wenn Thomas Becket nicht ermordet worden wäre. Der
„politische“ Heilige Becket hat Mildred, die in sich die
liebenswerten caritativen Züge der hl. Elisabeth von Thüringen trägt,
in den Hintergrund treten lassen. 1388 gestattete Papst Urban IV. ihr
Fest (13. Juli) für Thanet.
Die Äbtissin Eadburga ist
aus den Briefen des hl. Bonifatius bekannt. Bonifatius bittet sie u.a.
um Bücher. Es scheint, dass die günstige Hafenlage das Kloster zu
einem Stütz- und Ausgangspunkt der angelsächsischen Missionsarbeit auf
dem Kontinent machte.
Mildred und ihre Mutter
Ermenburga sind ikonographisch durch ein Reh identifiziert. Es ist
wahrscheinlich, dass das Reh ein Hinweis auf die königliche Abstammung
der beiden Äbtissinnen sein soll.
Die Jagd auf Rehwild war königliches Privileg.
Däneneinfälle seit der
Mitte des 8. Jahrhunderts belasteten das junge Kloster, bis es um 840
bei einem Däneneinfall zerstört wurde und das klösterliche Leben
erlosch.

Sächsischer
Wohnturm (vor 1100) - normannischer Tordurchfahrt (kurz nach 1100),
heute Marienkapelle
1027 wurde Minster der
Abtei St. Augustinus in Canterbury als Besitz zugesprochen. Die neuen
Besitzer errichteten den heute noch stehenden Westflügel (Saxon Wing)
der Gebäude. Der Normanne Wilhelm der Eroberer verwüstete wenige
Jahrzehnte später Thanet, um es für die Däneneinfälle unattraktiv zu
machen. Minster selbst wurde in den Jahrzehnten danach um den
normannisch geprägten Nordflügel und eine Kirche (= Südflügel)
erweitert. Die Kirche steht nicht mehr, aber in trockenen Sommern kann
man in der Grasnarbe des Gartens ihren Grundriss durchaus erkennen.
Seit der Übernahme durch
die Augustinus-Abtei in Canterbury – also seit rund 1000 Jahren –
und trotz der auch weiterhin wechselhaften Geschichte sind die Gebäude
von Minster Abbey nachweislich kontinuierlich bewohnt. Das macht Minster
Abbey zu einem der ältesten kontinuierlich bewohnten Gebäude Englands.
Im Zuge der Reformation
wurde dem klösterlichen Leben in Minster 1538 unter Heinrich VIII. ein
zweites Mal ein Ende bereitet.
Von den Ausmaßen ist
Minster Abbey ein recht bescheidenes Gebäude. In seinen Gebäudedetails
spiegeln sich aber 1000 Jahre Geschichte vielfältig nieder. Dass es
nicht einfach ist, modernes Leben und heutigen Standard in der „alten
Haut“ zu installieren, ist bei aller Faszination für die Geschichte
ebenfalls vielfältig sichtbar. ---

Ausschnitt
aus der Südfront. die Tür: Tudor-Stil (16. Jhd.), - das Fenster
darüber: normannisch (12. Jhd.),
- die großen Fenster links und rechts: viktorianisch (19. Jhd.)
Die ursprünglich einstockige normannische Halle ist noch zur
Normannenzeit aufgestockt worden. Man erkennt deutlich den Sims über
der Tür, der von den Fenstern durchbrochen wird, und den schmaleren
Risalit im zweiten Stock links neben dem Bogenfenster. Für die
Tudortür wurde der Risalit im Erdgeschoss kurzerhand
angeschnitten.
~ * ~
70 Jahre neues benediktinisches Lebens
1937 erwarb die Abtei St. Walburga, Eichstätt, den Besitz, um für den
Fall einer Auflösung des Eichstätter Klosters durch die
Nationalsozialisten ein Refugium im Ausland zu haben. Gewissermaßen war
es eine Rückkehr der Eichstätter Schwestern an den Ort, von dem aus
die hl. Walburga im 8. Jahrhundert sich eingeschifft haben könnte, um
sich auf dem Kontinent dem Missionswirken des hl. Bonifatius und ihrer
Brüder Willibald und Wunibald anzuschließen.
Die Kommunität: Nach 70 Jahren ist Minster natürlich inzwischen
eine „englische“ Kommunität. Von den heute 14 Mitglieder kommen
acht aus England selbst, sechs aus dem Ausland (Australien, U.S.A.,
Kanada, Rumänien, Deutschland). Zwei der Schwestern, beide in den
Mitt-Sechzigern, sind vor zwei Jahren aus einer überalterten Kommunität,
die ihre Auflösung beschlossen hatte, nach Minster übergewechselt. Die
beiden Profess-jüngsten Schwestern – eine Mitte 40, die andere Mitte
20 – sind vor vier Jahren eingetreten. Insgesamt hat die Kommunität
ein beachtlich niedriges Durchschnittsalter. Die lebendige Gesprächskultur
in der Gemeinschaft unterstreicht diesen „jungen“ Charakter noch
einmal auf andere Weise. 1996 hat sich die Gemeinschaft der Kongregation
von Subiaco angeschlossen.
Der geistliche Tag: Der Tag der Schwestern ist geprägt durch einen
großen geistlichen Einstieg. Um 5:45 beginnen sie mit der Vigil, der
eine Zeit der Lectio und des privaten Gebetes folgt. Um 7:30 werden die
Laudes gesungen, um 8:15 die Messe gefeiert und erst danach folgt das Frühstück.
Nach der morgendlichen Arbeitszeit wird um 12:10 die Sext gesungen,
gefolgt vom Mittagessen und einer Ruhezeit. Um 14:10 wird die Non
gesungen, um 18:00 die Vesper. Die Komplet wird um 19:45 gefeiert und an
sie schließt sich – außer mittwochs und samstags – eine Zeit der
sakramentalen Anbetung an. Aus den Anfängen der Neugründung, als man
noch keine Mittagsruhe kannte bzw. praktizierte, hat sich der Brauch der
Rekreation um 15:30 erhalten; für sie ist eine ¾ Stunde angesetzt. Das
Offizium wird – abgesehen von der Vesper – in Englisch gesungen; die
Vesper wird Lateinisch gehalten. Die weichen Kadenzen der englischen
Psalmodie lassen mich fragen, ob man damit die Psalmen nicht zu „schön
und gefällig“ singt. Der gepflegte Gesangsstil und die dezente
Begleitung auf der kleinen Orgel oder der Zither lassen erkennen, wie
sehr man Benedikts Mahnung, dem Gottesdienst nichts vorzuziehen,
innerlich aufgenommen hat.
Die Farm: Zum Kloster Minster gehört ein größerer Landbesitz,
dessen Weiden heute an einen Farmer zur Nutzung gegeben wurden, der dort
Schafe hält. In ihrem dichten Winterfell könnte man sie beim flüchtigen
Hinsehen fast für rot-bunte Kühe halten. Ihre Färbung mit großen
braunen Flecken hat diesen Schafen den Namen „Jakobsschafe“
eingebracht, worauf wohl jeder Besucher – zumindest jeder
vermeintliche Kenner der biblischen Geschichte – mit Verständnis
heischendem Blick und Nicken aufmerksam gemacht wird (vgl. Genesis
30,31-43). Der Geflügelhof und ein größerer Nutzgarten dienen der
eigenen Versorgung. Ein schöner, aber – Gott Lob – nicht über-gepflegter
Gästegarten mit vielen Blumen sorgt für weitere Arbeit.
Gastfreundschaft: Die Schwestern unterhalten einen kleinen Gästebetrieb
mit zur Zeit maximal 16 Betten. Der Standard ist bescheiden, wird aber
durch die allgemeine Gäste-Freundlichkeit und besonders die von Sr.
Aelred, der Gastmeisterin, wettgemacht. Die Schwestern wollen ihr Gästehäuschen
erweitern und starten dafür verschiedene Fundraising-Maßnahmen.
Sr. Aelred will z.B. ein Rezeptbuch für die offensichtlich von
vielen Gästen hochgelobten Salate auflegen und im Mai ist in der
anglikanischen Dorfkirche ein Konzert des Kathedralchores von Canterbury
geplant. Übrigens: Gelegentlich eines Besuches der anglikanischen
Gemeinde machte der Erzbischof von Canterbury kürzlich auch einen
halbstündigen Abstecher zu den Schwestern. Wie stark das Angebot der
Gastfreundlichkeit angenommen wird, konnte ich in meiner Besuchszeit
nicht abschätzen. Offiziell haben die Schwestern ihren Gastbetrieb im
Spätherbst und beginnenden Winter geschlossen, um Zeit für sich selbst
zu haben. Im Sommer kommen zu den eigentlichen Besuchern des Klosters
auch die Touristen, die einfach einen mehr oder weniger intensiven Blick
auf das die Jahrhunderte wiederspiegelnden Gebäude werfen wollen. Da
seine Besonderheiten nicht plakativ in den Blick fallen, dürften die
meisten Touristen sehr schnell ihrem nächsten Ziel zustreben, ... ohne
viel gesehen zu haben. - Nett ist die Beobachtung einer Zwölfjährigen,
die als schulische Aufgabe ein Faltblatt über das Kloster verfasst hat.
Unter den charakteristischen Aufgaben des Klosters nennt sie auch die
Gastaufnahme und notiert dazu: „Housekeeping (Plenty of of washing
up!!) = häusliche Arbeiten (viel Spülen!!).“
Ökumene: Ein markanter Akzent der Gastfreundschaft von Minster
Abbey ist die Ökumene. Nicht nur, dass man Wochenenden der Begegnung
mit Vertretern der Ostkirchen veranstaltet. „Kleine“ Begegnungen zur
Pflege ökumenischer Freundschaft sind nichts Ungewöhnliches. Während
meines Aufenthaltes kam der Priester der koptischen Gemeinde der Gegend
vorbei, um anlässlich des Beginns der Fastenzeit seiner Kirche den
Schwestern Datteln aus seiner ägyptischen Heimat als Präsent zu
bringen. An einem Samstag Nachmittag kamen drei Frauen und zwei Kinder
einer nahen Hutterer-Gemeinschaft zu Gespräch, Tee und gemeinsamem
Singen mit den Schwestern. Für mich war besonders die Begegnung mit den
Hutterern interessant. Auch die Tischlektüre, die ich bei den
Mahlzeiten der Schwestern mitbekam, lässt sich in diesen Ökumene-Akzent
einordnen. Mittags wurde eine Biographie des Gründers der Heilsarmee
und seiner Frau – William und Katherine Booth – gelesen, abends der
Bericht eines Juden über seine Begegnungen mit der „Gemeinschaft der
Seligpreisungen“ in Israel.
Bildhauerei: Einer besonderen Erwähnung bedarf die künstlerische
Arbeit von Sr. Concordia. Ihre Bildhauerarbeiten haben ihr einen Namen
gemacht. Sie hat u.a. ein Kaltgussverfahren entwickelt, mit dem sie ihre
Gussformen in einem wie Bronze aussehenden Material relativ preiswert
zum fertigen Werk herstellen kann. Eine Madonna, die sie für die Kirche
St. Thomas in der New Yorker 5th Avenue gearbeitet hat, schmückt
als Zweitguss die kleine Klosterkirche von Minster. Eine andere Madonna
von ihr ist in der Kathedrale von Canterbury aufgestellt. In einer
regionalen Fernsehsendung, in der Sr. Concordia im November 2003
vorgestellt wurde und von der ich ein Video sah, erklärte sie, dass sie
auf keinen Fall mehr als fünf Güsse eines Werkes mache. Alles andere,
fügte sie verschmitzt hinzu, wäre „mass production.“ Altersbedingt
schraubt Sr.
Concordia ihr Wirken inzwischen zurück und nimmt keine größeren
Aufträge mehr an.
Oblaten: Die Begegnung mit einer Oblatin von Minster zu Beginn
meines Aufenthaltes und verschiedene kleine Hinweise auf die
Oblatengemeinschaft des Klosters locken mich zu einem Gespräch mit der
Oblatenrektorin, Sr. Benedict. Was ich erfahren habe, ist dies: Als
Inhalt ihres Oblate-Seins suchen die Oblaten von Minster eine enge
Verbindung mit Gott (= close union with God) entsprechend den Weisungen
der Regel Benedikts. Das benediktinische Wappenmotto „PAX“ nehmen
sie als besonderen Auftrag, den Frieden Christi in die Welt hinein zu
leben. Als Zielgröße soll die Oblatengemeinschaft mehr oder weniger
der Größe der Schwesterngemeinschaft entsprechen, d.h. also dass die
Oblatengemeinschaft relativ klein ist und bleiben soll. Mit den Oblaten
hat man ein eigenes kurzes Statut erarbeitet und auch bei der
Neuaufnahme in den Kreis haben die Oblaten ein Mitspracherecht. Der
Erstkontakt von Interessierten geht immer über die Gastmeisterin, die
eine Vorabklärung vornimmt. Monatliche Tagestreffen versammeln die
Oblaten aus der näheren Umgebung. Mehrtägige Exerzitien als
Verpflichtung führen alle Oblaten im Frühjahr zusammen. In diesen
Exerzitien wird das Oblationsversprechen jeweils erneuert. Wenn das
Versprechen durch den Oblaten nicht erneuert wird, erlischt die Zugehörigkeit
zum Oblatenkreis. Die Erneuerung des Versprechens kann durch das Kapitel
der Schwesterngemeinschaft nach Beratung mit den Oblaten auch verweigert
werden. Im Herbst gibt es ein kürzeres Wochenendtreffen. Zu den
Verpflichtungen, die die Oblaten auf sich nehmen, formuliert das Statut:
„Den Oblaten wird empfohlen, die Messe so oft wie möglich zu
besuchen. Es wird erwartet, dass sie sich dem klösterlichen Gebet
anschließen, indem sie eine oder mehrere Horen des Stundengebets beten
(z.B. die Laudes und/oder die Vesper) und den vorgesehenen
Tagesabschnitt der Regel lesen. – Sie sollen sich entsprechend ihren
jeweiligen Lebensbedingungen bemühen, jeden Tag Zeit für das stille
Gebet und geistliche Lesung zu finden.“

Der
Bahnhof Minster - sehr, sehr bescheiden, aber nur 3 Minuten vom Kloster
entfernt.
Der Februar mit seinen an
sich schon nicht hohen Temperaturen und die starken bis stürmischen
Winde ließen die gefühlte Temperatur noch um einiges niedriger erleben
als die absolute Temperatur. Selbst die beiden Pferde und der Esel auf
der Weide vor meinem Fenster fanden das Erbarmen ihrer Besitzer und
werden durch Decken vor der Kälte geschützt. In den ersten Tagen fiel
es mir nicht auf, aber irgendwann fragte ich bei den anhaltenden Winden:
Wo sind hier bloß die Windräder, die bei uns die Landschaften modisch
aufpeppen? Für „Unternehmungen“ war das Wetter wenig einladend, für
das Lesen umso mehr. Und außerdem gab es ja immer wieder die
Herausforderung der Fremdsprache – bis hin zur täglichen Ansprache in
der Messe und einer längeren Konferenz am letzten Tag meines
Aufenthalts.
An einem PKW sah ich in
diesen Tagen einen Aufkleber „Lead me not into temptation. I find it
myself – Führe mich nicht in Versuchung. Ich finde sie alleine!“ ~
I will not lead you into temptation. – Find Minster yourself! Ich
will Sie nicht in Versuchung führen. Besuchen Sie Minster selbst!
Abt
Albert Altenähr
040223
Auf einer französischen
Website über die heilige Mildred finde ich aus unserer Homepage
eine Übersetzung des Berichtes über das Kloster der Heiligen, Minster
in Kent, GB (incl. unserer Fotos). - 050903
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