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Erhebe dich über die Himmel, o Gott!
Deine Herrlichkeit überstrahle die ganze Erde!
Psalm 57
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Archiv - ältere
Nachrichten ab Juli 2009
für Erstbesucher, aber nicht nur für sie:
eine "Klosterführung" (Powerpoint-Präsentation)
****
März 2006
8. März:
"Klostermittelchen" - ein
externer Link.
Die VHS des
Nordkreises Aachen bietet in unserem Haus einen
Ausbildungskurs zum Yoga-Lehrer an (bis 12.3.; 17 Tln).
7. März: Abt Friedhelm
bricht zu einer Fortbildung für Ordensobere nach Wien auf
(bis 13.3.).
6. März: Frater Matthias fährt
zum "Matthiasfest" der Matthiasbruderschaft in
Mönchengladbach.
Am Nachmittag kommt eine
Firmgruppe aus Aachen zu einer Klosterbegegnung ins Haus. P.
Albert wird den jungen Leuten Rede und Antwort stehen.
5. März: Mit einem
kleinen Gesprächskreis um einen unserer Oblaten beginnt
Frater Antonius ein geistliches Wochenende.
Februar 2010
28. Februar Am Abend
beginnt der Konvent einen "geistlichen Tag". Dr.Günter
Bartczek, Dozent an der Bischöflichen Akademie des Bistums
Aachen, wird uns als Referent bis Dienstagmorgen begleiten. Er
hat das Thema gewählt: Bilder von Erlösung und der behutsame
Umgang mit ihnen.
23. Februar: Am Morgen
kommt eine Gruppe aus einer Aachener Pfarrei, um im Rahmen eines
"Trauerkaffees" den Bildern von Janet Brooks-Gerloff in
unserem Haus meditativ zu begegnen.
P. Albert fährt für
eine Woche nach Xanten, um einer Schwesterngemeinschaft
Exerzitien zu geben.
22. Februar: Frater
Antonius nimmt an einer Klausurtagung des
Professorenkollegiums der theol. Hochschule St. Augustin in
Neuwied teil (22.-24.2.)
21.
Februar: ... und zum dritten Mal: geschlossene
Schneedecke - ca. 3 cm; feucht-schwer; glitschig.
Am Nachmittag bricht P.
Oliver zu einigen "Aus-Tagen" auf (bis 25.2.).

19. Februar: Am
Nachmittag erwarten wir zwölf Damen und Herren der
Jakobus-Gesellschaft Neuss zu einem geistlichen
Pilgerwochenende. In ihrem Programm erbitten sie auch ein
Gespräch über die "benediktinische Gastfreundschaft".
17. Februar -
Aschermittwoch: Update der Website "Meister,
..."
Um 18:00 feierten wir das
Pontifikalamt mit Austeilung des Aschekreuzes. Abt Friedhelm
führte in die Feier ein, indem er von der Schnittstelle sprach,
die der Aschermittwoch bedeutet. Immer wieder anfangen müssen
kann als Last erfahren werden, - immer wieder anfangen dürfen
als Chance. Die Predigt stellte er unter den Gedanken des
Evangeliums (Mt 6,1-6.16-18)"sich anschauen lassen vom Vater,
der ins Verborgene sieht". Sich von Gott in der Tiefe anschauen
lassen schenkt Heil und Ansehen.
Im Rahmen einer Projektwoche
"Meditatives Wahrnehmen" kommen am Nachmittag 22 Schüler und
Schülerinnen des hiesigen Inda-Gymnasiums zu uns
(Jahrgangsstufe 12). In den kurzen 45 Minuten versuchte Abt
Friedhelm, anhand zweier Bilder des Elija-Zyklusses in unserer
Kirche etwas zur "Stille" zu vermitteln. Er schloss dann noch
einige Übungen zum "Hören" an.

16.2.2010, 12:30
15. Februar: Frater
Egilhard und Frater Matthias unternehmen seit
etlichen Jahren am Rosenmontag gemeinsam einen kleinen
Wanderausflug. Die aktuelle Schneelage wird ihn in diesem Jahr
sicher besonders schön, aber auch etwas beschwerlicher / "stapfiger"
sein lassen.
14. Februar: In
Siegburg legt Frater Josef Böge die feierliche Profess ab. P.
Albert vertritt unsere Gemeinschaft bei der Feier. Wir wünschen
dem Neuprofessen ein erfülltes Leben aus dem Segen Gottes.
In der Druckausgabe der
aktuellen Kölner Kirchenzeitung ist ein Artikel über unsere
Einkehrtage über die Karnevalstage erschienen "'Auf der Suche -
nicht auf der Flucht' - Einkehrtage zu Karneval in der Abtei
Kornelimünster". Der Bericht spiegelt Erfahrungen aus dem
vergangenen Jahr wieder. In der online-Ausgabe der Zeitung ist
der Beitrag nicht zu finden.
12. Februar: Zusammen
mit Frau E. Disse gestaltet Abt Friedhelm bis zum
Rosenmontag Einkehrtage mit dem Thema "Denn du bist
ihre Schönheit und Stärke" (Ps 89,19).
11. Februar
Hochfest des Klostergründers
Benedikt von
Aniane

Sinfonia meditativa "Der Schnee"
10. Februar: Update der
Website: "Ich
möchte beten lernen".
9. Februar: Abt
Friedhelm fährt zum 100. Geburtstag seiner Patentante.
Von den neun Geschwistern ist sie die letzte noch lebende. Der
älteste Bruder der Jubilarin hatte vor 12 Jahren ebenfalls
seinen 100. Geburtstag feiern können. Eines der Geschwister
hatte "nur" 85 geschafft, - die Mutter von Abt Friedhelm
immerhin 95. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich (... und
denken schon mal daran, wie zu feiern ist, falls Abt Friedhelm
in guter Familientradition auch die 100 erreichen
möchte/sollte).
Für eine kleine Gruppe sind
wir Gastgeber für zwei Meditationstage.
8. Februar: Update der
Website: "Warum'Ora
et labora' allen Menschen nützt".
Frater Antonius
nimmt an der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der
Novizenmeister der deutschen Ordensgemeinschaften in Dresden
teil. Das Arbeitsthema dort lautet: "Der Ort der Orden in Kirche
und Gesellschaft". (8.-12.2.).
7. Februar: Update der
Website: "Die
Gründung des Klosters Kornelimünster - Auszug aus Ardos Vita
des Benedikt von Aniane".

Frühschoppen
zwischen Schlange und Spiel
5. Februar: Frater Antonius
beginnt am Abend ein Einkehrwochenende mit der
Überschrift: "'Dein Volk
ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott' (Rut 1,16) -
Bibelarbeit zu Rut(!), der ersten 'Konvertitin' (?)"
Update der Website: "Eine
uralte Frage - ... und die Antwort heute?"
4. Februar:

Unterstützt vom
Pharmaunternehmen Grünenthal veranstaltet die
Interessengemeinschaft SAPV (Spezielle ambulante
Palliativ-Versorgung) heute und morgen
in unseren Räumen eine kleine Klausurtagung. Außer Vertretern des
Unternehmens sind Teilnehmer aus Augsburg, Dresden, Fulda und
Saarbrücken angesagt. Morgen wird auch Bundesministerin a.D.
Ulla Schmidt an der Klausurtagung teilnehmen. Die Gruppe
formulierte "13 Aachener Thesen zur SAPV" und überreichte sie
Frau Schmidt.

Die aktuelle Kirchenzeitung
vom 7. Februar stellt die Kirchenbeauftragten der Parteien
im Bundestag vor. Das Hintergrundfoto für ihre kleinen
Fotoporträts ist die Wand mit den Gedenkkreuzen für die
verstorbenen Mitbrüder unseres Klosters. Die Foto-Collage lässt
mich überlegen, ob das nicht ein Anlass wäre, die Damen und
Herren einmal zu uns einzuladen. Klöster in den Blick der
Kirchenbeauftragten zu rücken, kann sicher nicht schaden.
3.
Februar: Temperatur und Regen ließen gestern Nachmittag den
Schnee "aufmatschen". Die Nacht brachte eine neue leichte
Schneedecke. Auf Straßen mit bisher festgefahrener Schneedecke
(z.B. auf unserem Zuweg zum Garteneingang) ist es arg glitschig.
Unser Räumtraktor leistet Schwerstarbeit gegen den Schneematsch.
Heute taut es weiter langsam vor sich hin.
Das Wetter in der Aachener
Region gestern >>
WDR Mediathek
Noch einmal konnten wir eine
Summe von 1.000 Euro für unser Schwesterkloster Morne S. Benoît
in Haiti überweise. Den Spendern sei ein herzlicher Dank
gesagt.
1. Februar: Schnee und noch
einmal Schnee: Am Morgen rutscht der große LKW, der unsere
Heizung mit Holzhackschnitzeln versorgt, vom befestigten Weg in
den Weidenzaun ab und fährt sich fest. Nach langem Mühen hat der
Fahrer ihn wieder frei gefahren. - Gäste berichten, dass die
Buslinie 55 nicht mehr die Nebenstrecke von berforstbach nach
Kornelimünster fährt, sondern auf der Bundes-straße bleibt. ...
Fußweg von der Haltestelle an der Ampel am Ortseigang: 15 min
... im Schnee mit Gepäck - Mittags zieht unser Hausmeister
unserem Gartentraktor Schnee-ketten auf, weil die Kleine Steigung
von der Straße zu unserem Garten einfach "zuviel" ist. - Am
Abend braucht Abt Friedhelm für die 5 km vom Konveniat in
Venwegen nach hier 1 1/2 Stunden, weil in Kornelimünster vor der
Ampel 2 Busse festhängen. Bei einem Umweg "mit den geringsten
Steigungen" erlebt er dasselbe noch einmal. - P. Oliver
musste am Bahnhof Rothe Erde 1 Stunde warten, bis er ein Taxi
fand. Die Busse in unsere Richtung kamen gar nicht. - Ein Gast,
der einen Besuch im nahen belgischen Hauset machte brauchte für
die Hinfahrt eine normale 1/2 Stunde, für die Rückfahrt 2 1/2
Stunden. - Schneehöhe: 18 -
25 cm.


ohne Titel
Januar 2010
31. Januar: "Kornelimünster schnee-dick"

07:30 Uhr und 09:30 Uhr

gegen 15:00 Uhr
Der Dom und die Stadt Aachen
feiern heute das Karlsfest. Abt Friedhelm ist zum
Pontifikalamt im Dom gefahren. Der Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, ist Hauptzelebrant der
Feier. Die Online-Ausgabe der Aachener Zeitungen zitiert
Erzbischof Zollitsch:
«Europa
braucht keine resignierten Schwarzmaler, sondern begeisterte
Goldgräber, keine jammernden Bedenkenträger, sondern spirituelle
Lichtträger - Menschen, die die Spuren Gottes in dieser Welt
entdecken.» (Das gilt sicher nicht nur für Europa, - das kann
man getrost auch auf die unteren Ebenen - z.B. eine
Pfarrgemeinde oder ein Kloster - herunterbrechen.)
Frater Matthias bricht
zu einem einwöchigen Urlaub in die Türkei auf. Die Reise
ist ihm geschenkt worden und wäre nicht der Flug, wäre die
Vorfreude sicher noch viel größer. Sicher wird Frater Matthias
in einer Woche viel erzählen können. Allein die Abfahrt von hier
war spannend: durchdrehende Reifen ..., Anschieben ..., unter
den Reifen bildet sich Eis .... schließlich Schnee schaufeln.
30. Januar: Für heute
untertags sind ca. 40 Firmlinge aus Stolberg-Mausbach
angesagt. Die Wetter-/Schneelage lässt gegen 9:00 Eltern
anrufen, ob der Tag überhaupt stattfindet. Zwischen Mausbach und
Kornelimünster gibt es einige Steigungen zu überwinden und da
scheinen - so heißt es in Mausbach - LKWs bereits festhängen.
Wir können leider keine Auskunft geben, da wir von der Pfarrei
keine Absage- oder Zusage-Information haben. -
Schließlich sind doch mehr oder weniger alle Jugendlichen bis zu
uns durchgekommen. Abt Friedhelm hat sich ihrer am Morgen
angenommen. Das vorgenommene Nachmittagsprogramm hat die Gruppe
dann aber gestrichen.
29. Januar: Update >>
Erdbeben Haiti.
28. Januar: Update >>
Erdbeben Haiti. - Wenn Sie noch eine
Spende zugunsten der Erdbebenopfer machen möchten ...,
wir leiten sie gerne weiter.
26. Januar: P. Oliver
bricht zu einem Schwesternexerzitienkurs in Krooge (bei
Vechta) auf (26.1.-2.2.).
25. Januar: Die
Kollekte in der gestrigen Sonntagsmesse und unsere Bitte, die
Hilfe unseres Klosters Morne S. Benoît in
Haiti
für die Erdbebenopfer auch durch Spenden zu
unterstützen, haben (bisher) 1.400 Euro erbracht. Wir danken
allen, die geholfen haben zu helfen! ... und natürlich ist der
"Spendentopf" weiterhin nach oben offen.
Der Cellerar der Abtei Landévennec mailt am Nachmittag: "Danke
für Ihre Hilfe zugunsten der Erdbebenbopfer in Haiti und für das
Echo, das Sie den Ereignissen dort auf Ihrer Website geben:" Der
Cellerar hat einen Mitbruder gebeten, uns einige Fotos des
Klosters Morne S. Benoît zukommen zu lassen.
Der Abt von Landévennec, der das Erdbeben in Haiti miterlebt hat
und z.Zt. noch dort ist, antwortet von dort auf eine Mail an
ihn: "Danke für Ihre Mail und die Solidarität. Die prekäre Lage
in Morne bleibt weiterhin sehr real."

Schönheit ist immer einer Nachricht wert!
Kornelimünster heute
23. Januar: Update der
Website: "Predigt"
(ein Gedicht)
22. Januar: Update
>>
Erdbeben Haiti

Am Abend kommt eine Gruppe von
Firmlingen aus Aachen-Eilendorf mit ihren Katecheten (18
PP) für das Wochenende in unser Kloster
18. Januar: Update der
Website: "Das
Erdbeben in Haiti. Auszüge aus Emails des Klosters Morne S.
Benoît."
17. Januar: Namenstag von
Fr. Antonius.
16. Januar: Über unsere
Generalkurie in Rom erhalten wir heute eine zweite Mail, die uns
von der Situation in Haiti berichtet. In der Nähe der
Hauptstadt Port-au-Prince haben wir ein Kloster, Morne St.
Benoît. Das Kloster hat durch das Erdbeben keine Schäden
erlitten. Einheimische Mitbrüder sind besorgt um ihre
Familienangehörigen, von denen sie keine Nachrichten haben. Das
Kloster konzentriert sich z.Zt. einfach darauf, Menschen
aufzunehmen, die alles verloren haben. Ein Mitbruder hat am
Freitag in Port-au-Prince etwa 15 Straßenkinder aufgelesen und
ins Kloster gebracht. Die meisten Ordenshäuser in der Hauptstadt
sind zerstört und natürlich sind auch Ordensleute und
Theologiestudenten unter den Opfern. Die Mail schreibt z.B.:
"Gestern (= Donnerstag) ist eine Gruppe von Redemptoristen
gekommen. Ihre Gesichter sind gezeichnet von dem, was sie
gesehen und erlebt haben. Einer von ihnen sah seine Mutter und
seine Schwester sterben." Die Äbte von Belloc und Landevennec in
Frankreich sind zur kanonischen Visitation in Morne St. Benoît,
aber an die Fortführung der Visitation ist jetzt natürlich nicht
zu denken. Die Mitbrüder in Haiti bitten um unser aller Gebet!
Frater David ist zu
einem Klassentreffen des Einschulungsjahrgangs 1955 (!) nach
Konzen eingeladen. Die Damen und Herren wollten einfach noch
einmal ihren alten "Lehrer Palm" in ihrer Mitte haben.
15. Januar: Zum
Wochenende hat sich eine Meditationsgruppe für Tage bei
uns entschieden. Mit den Einzelgästen zusammen haben wir ein
"volles Haus".
Der Kösel-Verlag fragt
um die Abdruckerlaubnis eines Gedichtes
"Gebet der Welt
am Rande des Klosters" an, das wir 2002 auf unserer
Website veröffentlichten. Eine Oblatin hat darin ein Gedicht von
Sr. Silja Walter auf ihre Situation als Nicht-Nonne
heruntergebrochen. Der Kösel-Verlag will das Gedicht in das
Lehrerhandbuch zu einem Religionsbuch für die Sekundarstufe 1
aufnehmen.
13. Januar:
Am
frühen Abend des 11. Januar 2010 starb im Altenheim Venwegen im
Alter von 93 Jahren Frau Helma Behrens. Frau Behrens
war nach ihrer Pensionierung als Hebamme 1985 nach
Kornelimünster gezogen und suchte hier eine sinnvolle
Beschäftigung. Sie fand sie in der regelmäßigen Hilfe beim
nachmittäglichen Pfortendienst unseres Klosters. Die
Verbundenheit „Helmas“, wie wir sie vielfach kurz nannten, mit
unserem Haus wuchs im Laufe der Jahre zu einer großen
wechselseitigen Vertrautheit. Es fiel ihr nicht leicht,
schließlich sich selbst einzugestehen, dass ihr die Tätigkeit
bei uns zu viel wurde, und um ihre Entpflichtung zu bitten. Seit
1996 war Frau Behrens Oblatin unseres Klosters. Auch nach ihrer
Übersiedlung in das Altenheim in Venwegen (2003) blieb die
Verbindung zum Kloster und zum Oblatenkreis sehr lebendig. Im
Zusammenhang mit den Einkehrtagen für die Oblaten, 8.-10. Januar
2010, hatten noch einige Oblaten Frau Behrens einen kurzen
Besuch abgestattet.
Die Exequien werden in unserer Abteikirche am Montag, 18.
Januar, 11:30, gefeiert werden. Die Beisetzung erfolgt auf dem
Aachener Waldfriedhof (13:30). - R.i.P.
Am Abend ist in der
Universität Bonn die Promotionsfeier der theologischen Fakultät,
bei der Frater Antonius die Promotionsurkunde für das
theologische Doktorat erhält. Wir freuen uns mit Frater Antonius
und gratulieren ihm von Herzen. Mit den Eltern und einigen
Freunden von Frater Antonius nimmt Abt Friedhelm an der Feier
teil.
11. Januar: Im
Forum der Website der
"Sternsinger" ist eine Fotoseite (PDF-Datei)
veröffentlicht, die wir von dem Auftreten der Sternsinger bei
uns am 3.1. an das Kindermissionswerk geschickt hatten.
Eine
Abteilungsleiterkonferenz des
Generalvikariats Aachen tagt heute mit einer Fortbildung in
unserem Haus.
Im Laufe des Vormittags kommen
Schüler des Aloisiuskollegs Bonn-Bad Godesberg zu
Exerzitientagen.
9. Januar: Update der
Website: Ansprache von Abt Friedhelm bei der
Oblationsfeier am heutigen Abend.
Das
Sturmtief "Daisy" kommt zwar weniger stürmisch als
angekündigt, aber doch windig
nach Kornelimünster. Ab ca. 05:00 gibt es reichlichen
Schneefall.

When there is a problem,
look at the beauty.
8. Januar: P. Oliver
beginnt ein Wochenende für unsere
Oblaten: "Nimm
mich auf, Herr - Dir gebe ich mich hin. "
Am Samstag werden
eine Dame und ein Herr ihr Oblationsversprechen ablegen, zwei
weitere Damen werden in das Probejahr aufgenommen. Wir freuen
uns über diesen Zuwachs in der "erweiterten Familie" unseres
Klosters und wünschen den Damen und Herren viele Anstöße aus dem
Geist des hl. Benedikt für ihr Leben im Alltag.
6. Januar: Hochfest der
Erscheinung des Herrn / Epiphanie / Drei Könige
Am Nachmittag kommt eine
Seniorengruppe aus einer Aachener Pfarrei zu unserer Krippe
und zu einem anschließenden Kaffeetrinken.

ohne Worte - mit Phantasie
4. Januar: Der kleine
Priester-Weihekurs 1982 verbringt einige geistliche Tage
im Kloster. Einer der Priester hat sein Aachener Konveniat für
den Abend des 5. Januar zu uns eingeladen.
3 Januar: Wetterbericht,
07:30 Uhr: Traum
und Wirklichkeit
.

Zum Eintopfessen und
Frühschoppen besuchen uns die "Sternsinger". Dieser
Besuch zum ersten Frühschoppen des Jahres hat inzwischen eine
gute Tradition.


2. Januar: Für den
Nachmittag hat sich die
kfd-Ortsgruppe
Aachen-Walheim (kfd = Katholische Frauengemeinschaft
Deutschlands) für einen Krippenbesuch (mit "Führung")
angemeldet.
1. Januar: Update der
Website: "Gottesvorsätze"
(Neujahrspredigt)
Archiv0902.htm
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